Samstag, 18. April 2015

Jetzt geht es wieder munter bergauf mit dem PPVX


Der Solar-Aktien-Index PPVX stieg letzte Woche um 1,8% auf 2.320 Punkte, der NYSE Arca Oil um 2,3%. Seit Jahresanfang 2015 liegt der PPVX mit +50,0% währungsbereinigt rund 30 Prozentpunkte vor dem Erdölaktienindex (+19,8%). Das PPVX-Spitzentrio 2015 bilden Hanergy Thin Film Power (+146%), GCL Poly Energy Holding (+44%) und Canadian Solar (+44%). Die grössten Gewinner der Woche waren Scatec Solar (+18%) und SMA Solar Technology AG (+8%), die grössten VerliererREC Silicon (-10%) und Advanced Energy Industries(-6%). Der PPVX-Börsenwert beträgt rund 79,3 Mrd. Euro. Seit Anfang 2003 liegt der PPVX (+725%) rund 513 Prozentpunkte vor dem Erdölaktien-Index (mit +212%). 



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Der PPVX erscheint zweiwöchentlich auf Vorsorgemedia und in den Zwischenwochen jeweils auf Solarmedia!

Quelle: Öko-Invest-Verlag, Wien, oeko-invest@teleweb.at

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Samstag, 14. März 2015

Nach starkem Auf der leichte Abschwung


Der Solar-Aktien-Index PPVX fiel letzte Woche um 0,3% auf 2.120 Punkte, der NYSE Arca Oil stieg um 0,5%. Seit Jahresanfang 2015 liegt der PPVX mit +37,0% währungsbereinigt rund 28 Prozentpunkte vor dem Erdölaktienindex (+8,6%). Das PPVX-Spitzentrio 2015 bilden Hanergy Thin Film Power (+135%), REC Silicon (+38%) und First Solar (+36%). Die grössten Gewinner der Woche waren Capital Stage AG(+20%) und SunEdison (+5%), die grössten Verlierer Daqo New Energy (-13%) und Enphase Energy (-12%). Der PPVX-Börsenwert beträgt rund 72,3 Mrd. Euro. Seit Anfang 2003 liegt der PPVX (+654%) 471 Prozentpunkte vor dem Erdölaktien-Index (mit +183%). 



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Samstag, 14. Februar 2015

Erneut starkes Wochenplus des PPVX


Der Solar-Aktien-Index PPVX stieg letzte Woche um 3,8% auf 1.791 Punkte, der NYSE Arca Oil ebenfalls um 3,8%. Seit Jahresanfang 2015 liegt der PPVX mit +15,7% währungsbereinigt rund 3 Prozentpunkte vor dem Erdölaktienindex (+12,5%). Das PPVX-Spitzentrio 2015 bilden Hanergy Thin Film Power (+61%), REC Silicon (+22%) und Canadian Solar (+19%). Die grössten Gewinner der Woche warenMeyer Burger Technology AG(+13%) undCanadian Solar(+12%), die grössten Verlierer Shunfeng International(-5%) und Neo Solar Power (-4%). Der PPVX-Börsenwert beträgt rund 55,1 Mrd. Euro. Seit Anfang 2003 liegt der PPVX (+537%) rund 344 Prozentpunkte vor dem Erdölaktien-Index (mit +193%).




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Mittwoch, 11. Februar 2015

Best-in-Class-Rating in der Kritik

SÜDWIND hat jetzt in Bonn eine von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, der Union Investment Stiftung und der KD-Bank geförderte, kritische Studie zu Nachhaltigkeitsratings vorgestellt. Die Studie mit dem Titel „Klassenziel erreicht?  Der Beitrag von „Best-in-Class“- Ratings zur Einhaltung von Menschenrechten im Verantwortungsbereich von Unternehmen“ wird im Rahmen einer Fachtagung in der Deutschen Welle veröffentlicht.

Seit über 15 Jahren investieren nachhaltige Investoren ihr Geld in Unternehmen, die unter sozialen und ökologischen Aspekten besser abschneiden als die Konkurrenten in ihrer Branche („Best-in-Class“-Ansatz). Für diesen Ansatz ermitteln Nachhaltigkeitsratingagenturen die ökologischen und sozialen Leistungen von Unternehmen und bewerten diese. Dies, so erklären die Agenturen, initiiere einen Wettbewerb unter den Unternehmen und trüge dazu bei, dass die Branche insgesamt nachhaltiger wirtschaftet. Nachhaltige Investoren könnten deshalb auch ruhigen Gewissens in Branchen wie den Bergbau- oder Textilsektor investieren, obwohl es hier regelmäßig zu nachgewiesenen und dokumentierten Menschenrechtsverletzungen kommt.

Die SÜDWIND-Studie untersucht, ob es tatsächlich einen solchen Effekt gibt. Interviews mit 22 europäischen Unternehmen aus den Branchen Textil, Bergbau, Einzelhandel und Nahrungsmittel ergaben ein ernüchterndes Bild der Wirksamkeit dieser Ratings. Nur zwei Unternehmen nannten Veränderungen, die sie aufgrund der Ratings vorgenommen hatten. Für viele Befragte waren andere Anspruchsgruppen wichtiger als die auf den Finanzmärkten immer noch kleine Gruppe von nachhaltigen Investoren.
Noch drastischer fällt die Kritik von Nichtregierungsorganisationen aus: „Nichtregierungsorganisationen haben die Erfahrung gemacht, dass Nachhaltigkeitsratings nicht sonderlich aussagekräftig sind und dass sich deren Ergebnisse nicht mit dem decken, was sie in der Realität an von Unternehmen zu verantwortenden Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung vorfinden“, sagt Antje Schneeweiß von SÜDWIND, die Autorin der Studie. Wertvoll sei aber, so das Fazit der Studie, dass Nachhaltigkeitsratings soziale und ökologische Themen in den Finanzmarkt hineintragen und auch Unternehmen ansprechen, die nicht im Fokus von Nichtregierungsorganisationen stehen, außerdem wirken diese Ratings über Jahre kontinuierlich auf Unternehmen ein.

Um die Wirkung von Nachhaltigkeitsratings zu verstärken, empfiehlt die Studie eine bessere Zusammenarbeit der Nachhaltigkeitsratingagenturen mit Anspruchsgruppen, die oft einen direkteren und stärkeren Einfluss auf Unternehmen ausüben.

Nachtrag von Vorsorgemedia: Wie beschränkt solche Best-In-Class-Ratings sind zeigt die im Fall von «Swissleaks» in Verruf geratene Grossbank HSBC. Genau sie galt lange Zeit als in Bezug auf Nachhaltigkeit beste Grossbank der Welt....

Die Studie kann hier bestellt werden und steht hier zum Download bereit.
 
Quelle: UD/pm

Montag, 9. Februar 2015

Viel Geld liegen gelassen

Der Finanzvergleichsdienst moneyland.ch hat das diesjährige Sparpotenzial für Schweizer Bankkunden für die Bereiche Kreditkarten, Privatkonto, Sparkonto, Säule 3a, Hypotheken und Online-Trading untersucht. Ergebnis: Schweizerinnen und Schweizern entgehen pro Jahr rund 6.3 Milliarden Franken, weil sie nicht zu den jeweils besten Angeboten wechseln.
 

Schweizer Bankkunden sind treue Seelen. Während viele Schweizer jedes Jahr die Krankenkassen-Prämien vergleichen, unterziehen nur wenige ihre Bankprodukte einem regelmässigen Kostencheck. Dabei ist das Sparpotenzial gross, wie die aktuelle Untersuchung von moneyland.ch zeigt.  Einerseits könnten Schweizerinnen und Schweizer zu Produkten mit geringeren Kosten wechseln und auf diese Weise viel Geld sparen. Gerade bei Kreditkarten, Privatkonten und Online-Trading sind sich Schweizer Bankkunden der versteckten Kosten häufig nicht bewusst. Andererseits hätte die Schweizer Bevölkerung am Ende des Jahres mehr auf dem Konto, wenn sie zu Produkten mit höheren Zinsen wechseln würde. Dazu gehören etwa Sparkonten und Säule-3a-Konten: Mit einem Wechsel zu den führenden Angeboten könnten insgesamt mehr als 2 Milliarden Franken an zusätzlichen Zinseinnahmen generiert werden.

Insgesamt summiert sich das Sparpotenzial auf 6.27 Milliarden. Dabei sind Produkte und Dienstleistungen wie Vermögensverwaltung, Freizügigkeitskonto oder Kassenobligationen nicht einmal in der Hochrechnung berücksichtigt worden. Das eindrückliche Sparpotenzial kommt aufgrund der markanten Differenzen zwischen den verschiedenen Bankangeboten bezüglich Zinsen und Kosten zustande. Zugespitzt formuliert: «Die meisten Schweizer zahlen für ihre Bankprodukte zu viel und erhalten zu wenig Zinsen», so Moneyland-Geschäftsführer Benjamin Manz. 

Im Jahr 2014 waren rund 6'399'000 Kreditkarten im Umlauf. Das maximale Sparpotenzial pro Jahr und Karte für einen Durchschnittsnutzer beträgt rund 866 Franken, das durchschnittliche Sparpotenzial beziffert moneyland.ch auf immerhin noch 84 Franken. Dabei sind die teuren Platinum-Karten nicht einmal mit eingerechnet. Auf die Gesamtheit aller Schweizer Kreditkarten bezogen ergibt das rund 538 Millionen Franken an möglichen Kosteneinsparungen pro Jahr.

Fast jede Schweizerin und jeder Schweizer besitzt ein eigenes Konto für den Zahlungsverkehr. Bei einem Vergleich der Girokonten sind sowohl die Zinssätze als auch eine Reihe von Kosten für Debitkarte, Kontoführung und Zahlungsverkehr zu beachten. Für junge Durchschnittsnutzer bis zu einem Alter von 25 Jahren mit einem Kontobetrag von durchschnittlich 10'000 Franken beträgt das Sparpotenzial schweizweit rund 373 Millionen Franken. Die erwachsene Schweizer Bevölkerung ab 25 Jahren kommt auf ein maximales Sparpotenzial von 251 Franken pro Durchschnittsnutzer mit einem durchschnittlichen Kontobetrag von 20’000 Franken, das durchschnittliche Sparpotenzial beträgt geschätzte 85 Franken pro Kopf. Auf die gesamte erwachsene Bevölkerung hochgerechnet ergibt das eine Sparmöglichkeit von 505 Millionen Franken pro Jahr.

Auf Schweizer Sparkonten von privaten Haushalten lagern eindrückliche Spareinlagen in der Höhe von rund 288 Milliarden Franken. Die durchschnittlichen Sparkontoeinlagen von privaten Kunden betragen rund 35'000 Franken. Durchschnittlich könnten die Schweizer rund 301 Franken pro Kopf und Jahr mehr sparen, wenn sie zum Angebot mit dem höchsten Zinssatz wechseln würden. Das sind eindrückliche 1.791 Milliarden Franken pro Jahr für die Gesamtbevölkerung.

Auch bei Säule-3a-Sparkonten sind die Zinsdifferenzen markant. Pro Säule-3a-Konto mit einem Durchschnittsbetrag in der Höhe von 26'500 Franken liegt ein durchschnittliches Sparpotenzial von immerhin 146 Franken pro Jahr brach. Wenn alle Vorsorgesparer ihre Säule-3a-Guthaben beim Anbieter mit dem höchsten Zinssatz deponiert hätten, ergäbe das für die rund 1'770'500 Schweizer Säule-3a-Sparkonten eindrückliche 258 Millionen Franken an zusätzlichen Zinserträgen pro Jahr.

Private Haushalte sind im Besitz von Hypotheken in der Höhe von ungefähr 711.6 Milliarden Franken. Unter der hypothetischen Annahme, dass auch die Festhypotheken im Untersuchungsjahr ohne Strafgebühren gewechselt werden könnten, könnten Schweizer Hypothekarnehmer geschätzte 2.647 Milliarden Franken jährlich einsparen. Dazu müssten sie bloss mehrere Offerten bei führenden Banken und Versicherungen einfordern und sich für die günstigste Hypothek entscheiden.

Die rund 400'000 Online-Trading-Kunden in der Schweiz könnten markant Geld sparen. Das maximale Sparpotenzial, also die Differenz zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot für einen Durchschnitts-Trader, beträgt beträchtliche 1’918 Franken pro Jahr. Auch das durchschnittliche Sparpotenzial für einen durchschnittlichen Trader ist mit 407 Franken immer noch ein stolzer Betrag. Hochgerechnet auf alle Trader in der Schweiz sind das rund 163 Millionen Franken pro Jahr.

Die beste Bank an sich gibt es nicht. «Vielnutzer erhalten zum Beispiel bei der einen Bank das günstigste Privatkonto, während Wenignutzer bei einer anderen Bank am wenigsten Gebühren zahlen», so Moneyland-Analyst Loreno Schaufelberger.  «Wichtig ist jeweils der individuelle Vergleich, wie er mit den interaktiven Rechnern von moneyland.ch nun auch für Privatkonten und andere Bankprodukte in der Schweiz zum ersten Mal möglich ist. Dabei dürfen aber qualitative Aspekte wie etwa die Zufriedenheit mit der eigenen Bank auch nicht ausser Acht gelassen werden.»


Kontakt für weitere Informationen:
www.moneyland.ch 

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Sonntag, 11. Januar 2015

Grüne Aktien mit plus 17 Prozent

„Grüne“ Aktien haben das Börsenjahr 2014 überwiegend mit deutlichen Kursgewinnen beendet. Der internationale Leitindex für erneuerbare Energien RENIXX World (Renewable Energy Industrial Index) notiert zum Jahresschluss mit 374,84 Punkten um 17,1 Prozent höher als vor einem Jahr (2013: 320,11), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) mit. 

Im Jahr 2013 konnte der RENIXX noch um 89,8 Prozent zulegen. „Der kontinuierliche Ölpreisverfall im letzten Quartal 2014 verhinderte letztendlich ein deutlich höheres Kursplus im RENIXX“, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch in Münster. Im Jahresverlauf 2014 notierte der RENIXX World zeitweise mit rund 40 Prozent im Plus.

2014 war bei den „grünen“ Aktien kein eindeutiger Branchentrend erkennbar. Einzeltitel standen vielmehr im Vordergrund. Den höchsten Kursgewinn verzeichneten Aktien des chinesischen Photovoltaik-Spezialisten Hanergy Thin Film. Die Aktie kletterte um 261,5 Prozent (0,28 Euro) und erreichte damit Platz 1 im RENIXX World, vor dem US-Brennstoffzellen-Hersteller Plug Power (+118,1 Prozent, 2,59 Euro) und dem US-Solar- und Windenergie-Projektierer Sunedison (+74,6 Prozent, 16,14 Euro). Zu den Top-Wertpapieren aus der Windbranche zählen die Hersteller Goldwind aus China mit einem Kursgewinn von 68,7 Prozent (1,27 Euro), vor Nordex aus Deutschland mit einem Kursplus von 56,3 Prozent (15,01 Euro).


Hohe Kursverluste mussten einige Solartitel hinnehmen. Die Aktien des Solarausrüsters GT Advanced Technologies aus den USA verlieren 95,1 Prozent (0,31 Euro). Aktien des Schweizer PV-Ausrüsters Meyer Burger verbuchen ein Minus von 41,3 Prozent (5,10 Euro). Trina Solar (China) folgen auf der Verliererliste mit einem Verlust in Höhe von 32,4 Prozent (7,00 Euro).


Über den RENIXX: Der RENIXX World (Renewable Energy Industrial Index) bildet als erster Aktienindex die Performance der 30 weltweit führenden börsennotierten Unternehmen auf dem industriellen Zukunftsfeld der Regenerativen Energiewirtschaft ab. Maßgeblich für die Aufnahme in den RENIXX und die Gewichtung ist die Free-Float Marktkapitalisierung. Der RENIXX World (ISIN: DE000RENX014) ist weltweit über die internationalen Finanzinformations-Dienstleister Reuters und Bloomberg sowie beispielsweise über die Financial Times abrufbar. WKN: RENX01, ISIN: DE000RENX014, Reuters-Kürzel RIC: .RENIXX

Quelle: IWR Presse- und Maildienst

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Samstag, 3. Januar 2015

Hurra, das neue Jahr ist da !

Hurra hurra, das neue Jahr ist da! Nur was bringt es für die Geldanlage? Ein paar nicht immer ernst gemeinte Hinweise – mit dem jeweiligen Literaturlink, wo dann bei Interesse der ganze Ernst nachzulesen ist....
  • Die Finanzalphabetisierung treibt auch der Basler Finanzanlagespezialist und – Professor Erwin Heri voran. Dass er einst als Anlagechef der Winterthur-Versicherungen alles andere als ein glückliches Händchen hat, sei nur nebenbei erwähnt. Jetzt ist er auf jeden Fall online mit Fintool.ch. Wer es denn wagt, kann sich wirklich selbst an die Geldanlage in Eigenregie machen. Immer mehr Online-Dienste bieten auch direkte Beratung an, siehe dazu diesen folgenden NZZ-Beitrag zu den «jungen Wilden».    
  • Der Spiegel hat es unlängst thematisiert: Zwei Drittel der Sparer sind laut einer Umfrage genervt von geringen Erträgen. Doch trotz Mini-Zinsen setzen viele Anleger weiter auf Sparbuch und Tagesgeld - und scheuen Aktien, siehe > hier. 
  • Wer immer noch an die Geldanlage in Aktien glaubt (der Autor gehört durchaus auch dazu), der ziehe doch am besten die Marathon-Schuhe an. Ein Marathonranking klärt auf – siehe > hier: 
  • Euroland-Aktien sind immer eine Anlage – ausser wenn sie speziell risikobehaftet sind.... Schwache Wirtschaftsdaten, politische Unsicherheiten und viele externe Faktoren wie die Ukraine-Krise oder die Sanktionen gegen Russland machten der Eurozone das Leben in 2014 schwer - welche Faktoren sind 2015 zu beachten? Antworten im Interview mit Nick Sheridan, Manager des Henderson Horizon Euroland Fund, siehe mehr > hier. 
  • Ach so, und durchaus ernst gemeint ist der Vorschlag, die so genannten Exchange Traded Funds (ETF) für den Aufbau eines Sparvermögens zu nutzen. Die gibt es bei Online-Anbietern wie etwa Swissquote günstig zu haben – und sind dann auch im Unterhalt sehr günstig. Sprich die so genannte TER, also das Verhältnis der jährlichen Gesamtausgaben des Funds im Verhältnis zur Anlagesumme, liegt deutlich unter einem Prozent. Jetzt ist unter anderem der US-Anbieter Vanguard an der Schweizer Börse vertreten und bietet eine Reihe von interessanten ETF – mehr allenfalls in einem Beratungsgespräch.
  • Eine Zusammenstellung früherer Hinweise aus Medien siehe > hier. 
  • Und als allgemeiner Anlagestrategietipp gilt seitens Vorsorgemedia immer noch ein Mix aus Bargeld / Gold / Blue-Chip-Aktien / Aktien-ETF / Immobilien / Holz / Solarspar / Mikrokredite, gekoppelt mit zeitlicher und inhaltlicher Diversifikation – Prosit Neujahr!  Siehe auch und immer wieder Vorsorgemedia! Das dazu gehörige Medienarchiv (siehe Menü-Punkte oben auf dem Blog) enthält übrigens bereits weitere mehr als 100 schlaue Hinweise zum Vermögensaufbau. 
  • Man/frau wähle Aktien, deren Verhältnis von Wachstum zum Kurs-/Gewinnverhältnis bei über 1 liegt: Bevor ich mich für heute vom Tipp-Geben verabschiede, hier mein ultimativer Tipp zur Auswahl einzelner Aktien - wenn eine solche denn in Frage kommt (ich hatte das Verhältnis Wachstum zum Kurs-/Gewinn-Verhältnis schon auf Vorsorgemedia vom 22.7.14 erwähnt).

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