<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252</id><updated>2012-01-11T01:45:40.945-08:00</updated><category term='Prognosen'/><category term='Performance'/><category term='Personen'/><category term='Mikrofinanz'/><category term='Steuerersparnis'/><category term='Unternehmen'/><category term='SRI'/><category term='Nachhaltiges Investieren'/><category term='Obligationen'/><category term='Finanzprodukte'/><category term='Renditevergleich'/><category term='Indizes'/><category term='Säule 3a'/><category term='Fonds'/><category term='ETF'/><category term='Währung'/><category term='Vorsorge'/><category term='Aktien'/><category term='Sparplan'/><category term='Pension'/><category term='Studien'/><category term='Rating'/><category term='Video'/><category term='Anlage'/><category term='AVB-Tipp'/><title type='text'>VORSORGEMEDIA</title><subtitle type='html'>... widmet sich finanziellen Vorsorgefragen und der nachhaltigen Geldanlage; ... gehört zum Unternehmen «Media for a Better World»des Ökonomen und Journalisten Guntram Rehsche (siehe auch www.tipp.ch); ... Beiträge sind zeitlich geordnet, Stichwort- und Labelsuche in rechter Spalte; ... Unterstützung mit Zahlung von 20 CHF auf IBAN CH46 0070 0111 3009 63007 (Guntram Rehsche / ZKB) - Danke!.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>81</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8432552483151238552</id><published>2012-01-11T01:41:00.000-08:00</published><updated>2012-01-11T01:45:40.955-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Fondsbeteiligung in Fair Trade</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: 12px; line-height: 20px; color: rgb(109, 108, 108);font-family:Verdana, Arial, sans-serif;font-size:85%;color:#6d6c6c;"   &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;responsAbility  lanciert den responsAbility Fair Trade Fund, den ersten auf  Entwicklungsmöglichkeiten von Kleinbauern in Entwicklungsländern  ausgerichteten Anlagefonds. Der in enger Zusammenarbeit mit der  Fondsleitung Credit Suisse Funds AG entstandene und in der Schweiz von  der FINMA zum öffentlichen Vertrieb zugelassene responsAbility Fair  Trade Fund ermöglicht einen einfachen Zugang zu einem breit  diversifizierten und professionell verwalteten Portfolio im Agrarsektor.  Mit einer Investition eine finanzielle Rendite erzielen und  gleichzeitig den fairen Handel fördern sowie das Leben von Kleinbauern  in Entwicklungsländern verbessern: Dies ermöglicht der neu lancierte  responsAbility Fair Trade Fund. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12px; line-height: 20px; color: rgb(109, 108, 108);font-family:Verdana, Arial, sans-serif;font-size:85%;color:#6d6c6c;"   &gt;Ob Bananen, Schokolade oder  Kaffee - fair gehandelte Produkte erfreuen sich steigender Beliebtheit.  Hinter der Produktion dieser Landwirtschaftsgüter stehen grösstenteils  Kleinbauern in Entwicklungsländern. Diese stehen jedoch häufig vor einer  Vielzahl von Herausforderungen wie schwindender  Nahrungsmittelsicherheit, fehlendem Marktzugang, wenig  Verhandlungsmacht, volatilen Rohstoffpreisen und Landflucht. Hinzu  kommt, dass Know-how und finanzielle Mittel zur Steigerung von  Produktion und Effizienz fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fairer Handel schafft Perspektiven für Kleinbauern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein  seit Jahren erfolgreicher, sehr positiver und marktorientierter Ansatz,  um die wirtschaftliche Situation von Kleinbauern zu verbessern, ist  Fair Trade. Zentrale Elemente dabei sind ein garantierter Mindestpreis  für die Erzeugnisse und eine sogenannte Fair-Trade-Prämie. Der  garantierte Mindestpreis sichert den Kleinbauern ein existenzsicherndes  Grundeinkommen, schützt sie vor schwankenden Rohstoffpreisen und gibt  ihnen Planungssicherheit. Eine zentrale Rolle kommt Kooperativen zu. Sie  stellen das Bindeglied zwischen Kleinbauern und Märkten dar und  übernehmen viele zentrale Aufgaben wie Finanzierung, Handel,  Verarbeitung, Ausbildung und auch die Fair-Trade-Zertifizierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wachstumsmarkt Fair Trade&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die  sehr erfreuliche Nachfrageentwicklung - jährliche Wachstumsraten liegen  bei 20% - geht jedoch einher mit erhöhtem Finanzierungsbedarf,  insbesondere bei Kooperativen. Fehlt dieses zusätzliche Betriebskapital,  können Kooperativen und Kleinbauern nicht oder nur in beschränktem  Ausmass von den Vorteilen der Fair-Trade-Entwicklung profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wachstum ermöglichen - Von Entwicklung profitieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;An diesem Punkt setzt der weltweit einzigartige &lt;a href="http://preszhh.bluewin.ch/cp/ps/Mail/ExternalURLProxy?t=d39d7&amp;amp;d=bluewin.ch&amp;amp;u=1399107305&amp;amp;url=2024199361" style="color: rgb(0, 59, 139); font-weight: normal; text-decoration: none;" target="_BLANK"&gt;&lt;span style="font-size: 12px; color: rgb(0, 59, 139); font-weight: normal; text-decoration: none;font-family:Verdana, Arial, sans-serif;font-size:85%;color:#336699;"   &gt;responsAbility Fair Trade Fund&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  übriger Fonds für alternative Anlagen mit besonderem Risiko  ("responsAbility Fair Trade Fund"), an. Der Fonds stellt Produzenten-  und Handelsorganisationen (in der Regel Kooperativen) Betriebskapital,  zum Beispiel zur Export- oder Erntevorfinanzierung sowie in geringem  Umfang zur Beschaffung von Produktionsmitteln, zur Verfügung. Investiert  wird hauptsächlich in durch Kooperativen ausgegebene festverzinsliche  Forderungswertpapiere mit Laufzeiten von bis zu einem Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  responsAbility Fair Trade Fund steht mittel- bis langfristig  orientierten Anlegern seit dem 21. Dezember 2011 für Zeichnungen offen.  Durch die tiefe Korrelation mit anderen Anlagekategorien und stabilen  Renditen (historische Werte) eignet sich der Anlagefonds zudem optimal  zur Portfoliodiversifikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der als Schweizer Anlagefonds  aufgelegte responsAbility Fair Trade Fund ist der weltweit erste  Anlagefonds, der einem breiten Anlegerpublikum einen einfachen und  professionellen Zugang zu Fair-Trade-Investitionen ermöglicht. Dies  konnte nur dank der intensiven Zusammenarbeit und dem ausserordentlichen  Engagement der Spezialisten aller involvierten Parteien realisiert  werden - neben responsAbility Social Investments AG («responsAbility»)  insbesondere auch die Credit Suisse Funds AG und die Eidgenössische  Finanzmarktaufsicht FINMA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der Gründung vor zehn Jahren  spezialisiert sich responsAbility auf Anlagelösungen mit  Entwicklungsrelevanz. Unsere Investitionen in Entwicklungs- und  Schwellenländern tragen zur positiven gesellschaftlichen Entwicklung bei  und streben gleichzeitig langfristigen Anlageerfolg an. responsAbility  verfügt im Bereich Fair Trade bereits über einen Track-Record von rund  sieben Jahren (125 Millionen USD investiert), ein erfahrenes Team und  ein globales Netzwerk. Seit der Fondslancierung Ende Dezember 2011  konnten durch den responsAbility Fair Trade Fund weitere 10 Millionen  USD finanziert werden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AJidLEUAshg/Tw1Z8dZLkuI/AAAAAAAADqg/7knxAUAUn8U/s1600/md_172118.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 201px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-AJidLEUAshg/Tw1Z8dZLkuI/AAAAAAAADqg/7knxAUAUn8U/s400/md_172118.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5696307998910812898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 12px; line-height: 20px; color: rgb(109, 108, 108);font-family:Verdana, Arial, sans-serif;font-size:85%;color:#6d6c6c;"   &gt;Quelle: responsability&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.iwr.de/renixx-online" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8432552483151238552?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8432552483151238552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2012/01/fondsbeteiligung-in-fair-trade.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8432552483151238552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8432552483151238552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2012/01/fondsbeteiligung-in-fair-trade.html' title='Fondsbeteiligung in Fair Trade'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-AJidLEUAshg/Tw1Z8dZLkuI/AAAAAAAADqg/7knxAUAUn8U/s72-c/md_172118.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-5536495908593344073</id><published>2012-01-02T02:30:00.000-08:00</published><updated>2012-01-02T02:33:28.675-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Kein gutes Börsenjahr</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Börsenjahr 2011 war für die Anleger  "grüner" Aktien erneut enttäuschend. Der internationale Aktienindex für  erneuerbare Energien RENIXX World (Renewable Energy Industrial Index)  notierte zum Jahresschluss mit 241,28 Punkten um 54,4 Prozent niedriger  als vor einem Jahr (529,63), teilte das Internationale Wirtschaftsforum  Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Bereits 2010 hatte das  regenerative Börsenbarometer 29,3 Prozent verloren. &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p class="bodytext"&gt;Aktien von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;chinesischen Solar- und  Windenergie-Unternehmen zählten 2011 mit Verlusten zwischen 60 und 80  Prozent&lt;/span&gt; zu den größten Verlierern. Den höchsten Verlust verzeichnet die  Aktie von American Superconductor mit einem Abschlag von knapp 87  Prozent. Von den deutschen Unternehmen verloren Nordex Aktien 28,3  Prozent, SMA Solar 39,3 Prozent, SolarWorld 56,5 Prozent und Centrotherm  63,6 Prozent. &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt; &lt;/p&gt;Während die weltweiten Aktien der  Industrieunternehmen zum Teil sehr hohe Verluste hinnehmen müssen,  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;können sich die regenerativen Versorgungsunternehmen besser behaupten.  &lt;/span&gt;Die Titel der italienischen Enel Green Power (+ 2,7 Prozent) und des  spanischen Regenerativversorgers EDP Renovaveis (+ 0,8 Prozent) legen  gegen den Trend leicht zu. Ursache für die drastischen Kursrückgänge sind laut  IWR die derzeit enttäuschenden Finanzzahlen der Unternehmen. "Das Jahr  2012 kann eigentlich nur besser werden", sagte IWR-Direktor Dr. Norbert  Allnoch.  &lt;p class="bodytext"&gt;Im Rahmen der turnusgemäßen Neuzusammensetzung zum  01. Januar 2012 steigen mit dem PV-Hersteller Hanwha SolarOne und dem  Windparkbetreiber China Windpower zwei chinesische Unternehmen ab.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Neu  im RENIXX World vertreten sind der deutsche Bioethanol-Produzent  Cropenergies und das US-Solarunternehmen STR Holdings. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;RENIXX World im Internet: &lt;a href="http://www.iwr.de/renixx-online" target="_blank"&gt;www.iwr.de/renixx-online&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="bodytext"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-5536495908593344073?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/5536495908593344073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2012/01/kein-gutes-borsenjahr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5536495908593344073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5536495908593344073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2012/01/kein-gutes-borsenjahr.html' title='Kein gutes Börsenjahr'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1624399156875421742</id><published>2011-10-21T04:50:00.000-07:00</published><updated>2011-10-21T04:52:09.840-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Grossinvestoren halten an PV fest</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Investitionen in Erneuerbare Energien sind für  institutionelle Investoren in den kommenden zwölf bis 24 Monaten genauso  attraktiv wie Investments in Immobilien. Zu diesem Ergebnis kommt eine  Umfrage von Frontiers Management Consulting, die im Auftrag des  Düsseldorfer Emissionshauses Voigt &amp;amp; Collegen durchgeführt wurde. An der Spitze steht die Photovoltaik (PV). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Wp_hBTWEAn4/TqFcEF8aYMI/AAAAAAAADNI/w_D_UNbxJdo/s1600/adev-prodega_basel.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 224px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Wp_hBTWEAn4/TqFcEF8aYMI/AAAAAAAADNI/w_D_UNbxJdo/s320/adev-prodega_basel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5665911031593590978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Befragt wurden insgesamt 343 institutionelle Investoren in Deutschland,  darunter unter anderem &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Banken, Versorgungswerke, Pensionskassen und  Corporates sowie Versicherungen, Kirchen und Stiftungen.&lt;/span&gt; Auf die Frage nach der Attraktivität in den  kommenden ein bis zwei Jahren lagen die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Assets Immobilien und  Erneuerbare Energien mit jeweils über 35 Prozent auf den ersten Plätzen.  &lt;/span&gt;Unter den regenerativen Energiequellen ist aus Investorensicht die  Photovoltaik derzeit am attraktivsten. Rund 40 Prozent der Großanleger  bewerten sie auf einer Skala von eins bis sechs mit eins oder zwei. Bei  der Windenergie teilen rund 33 Prozent diese Sichtweise. Knapp dahinter  liegen die Wasserkraft mit 28,6 Prozent und die Solarthermie mit 27,4  Prozent.   &lt;p class="bodytext"&gt;„Die Gruppe der Erneuerbaren Energien ist sehr  heterogen. Während es sich bei der Wasserkraft um eine etablierte  Methode der Energiegewinnung handelt, sind Windkraft, Photovoltaik oder  Biomasse noch relativ junge Technologien“, sagt dazu Hermann Klughardt,  Geschäftsführer von Voigt &amp;amp; Collegen. Dennoch gebe es eine Reihe von  Gründen, die für alle Investments in Erneuerbare Energien gültig seien.  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;„Die Investoren wünschen sich langfristig stabile Cashflows und hohe  Einnahmesicherheit. Beides können die Erneuerbaren Energien bieten &lt;/span&gt;– vor  allem durch die langfristig garantierten staatlichen  Einspeisevergütungen“, so Klughardt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zwei Drittel der Investoren sprechen sich in der  Umfrage grundsätzlich für Photovoltaik-Investments aus. &lt;/span&gt;Die höchste  Affinität zur Solarenergie haben Pensionskassen und Kirchen mit jeweils  92,3 Prozent. Auch bei Versicherungen, Banken und Stiftungen ist der  Anteil der potenziellen Photovoltaik-Investoren hoch. Bei Versicherungen  sind es 84,6 Prozent, bei Banken 83,3 Prozent und bei Stiftungen 81,8  Prozent. Der Anteil der Investoren, die sich Photovoltaik überhaupt  nicht in ihrem Portfolio vorstellen können, ist bei Vereinen mit 73,3  Prozent und Bausparkassen/Hypothekenbanken mit 66,7 Prozent am höchsten. &lt;/p&gt;  &lt;p class="bodytext"&gt;Alle institutionellen Investoren haben im  Schnitt rund zweieinhalb Millionen Euro in Photovoltaikanlagen  investiert. Allerdings existieren&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; große Unterschiede zwischen den  Investorengruppen. Die Versicherungen haben die Nase vorn. &lt;/span&gt;Ihr  durchschnittlich in Photovoltaik angelegtes Kapital beträgt 12,2  Millionen Euro. Es folgen Stiftungen mit 6,4 Millionen Euro, Corporates  mit 5,2 Millionen Euro und Pensionskassen mit 4,8 Millionen Euro. 44  Prozent der Investoren wünscht sich eine Haltedauer von über zehn  Jahren. Rund ein Drittel bevorzugt eine mittlere Haltedauer zwischen  fünf und zehn Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Gesamtdurchschnitt der angestrebten  Rendite liegt bei 5,3 Prozent. &lt;/span&gt;Allerdings äußerten sich 45,8 Prozent zu  dieser Frage nicht. Es fällt auf, dass die Stiftungen und Corporates,  die bereits vergleichsweise stark in Photovoltaik investiert sind,  relativ hohe Renditeerwartungen haben. Rund ein Fünftel der Befragten  erwartet eine Rendite von weniger als vier Prozent. Bei Investitionen in einen Fonds, der in mehrere  Erneuerbare Energien gleichzeitig investiert, setzen die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Großanleger  auf einen ausgewogenen Mix der sechs Energiequellen. &lt;/span&gt;Keine einzelne Art  der Energiegewinnung dominiert: Die Photovoltaik hat mit rund einem  Viertel das größte Gewicht. Alle anderen Anteile sind dennoch größer als  zehn Prozent. Nach der Photovoltaik kommt die Windkraft mit einem  22prozentigen Anteil. Auf den Rängen drei und vier folgen die  Wasserkraft mit 17 Prozent und die Solarthermie mit 14,8 Prozent.  &lt;/p&gt;Auf die Frage, in welchen Ländern Investitionen  in Photovoltaikanlagen in den kommenden zwölf bis 24 Monaten interessant  seien, belegt Deutschland mit 121 Nennungen den ersten Platz. Bei der  Frage nach der Attraktivität einzelner Länder exklusive Deutschland  schneiden &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;vor allem die sonnenreichen südeuropäischen Staaten&lt;/span&gt; gut ab.  Jeweils rund ein Viertel der institutionellen Investoren bewerten  Spanien und Italien als attraktiv. Auf den Plätzen drei und vier  befinden sich Portugal mit 15,7 Prozent und die USA mit 12,5 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de/Nachrichten-Anzeige.47.0.html?&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=38787&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=2&amp;amp;cHash=2d01d030e6"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1624399156875421742?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1624399156875421742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/10/grossinvestoren-halten-pv-fest.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1624399156875421742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1624399156875421742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/10/grossinvestoren-halten-pv-fest.html' title='Grossinvestoren halten an PV fest'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Wp_hBTWEAn4/TqFcEF8aYMI/AAAAAAAADNI/w_D_UNbxJdo/s72-c/adev-prodega_basel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1409922933267361148</id><published>2011-10-13T01:48:00.001-07:00</published><updated>2011-10-13T01:58:14.740-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Personen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Milliarden verzockt</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Er war der Gewinner der Finanzkrise:  Hedgefonds-Manager John Paulson machte ein Vermögen, während andere  alles verloren. Doch nun hat ihn das Glück verlassen. Der Spekulant hat  Milliarden in den Sand gesetzt - und muss sich nicht nur gegen  verärgerte Investoren verteidigen. Ein Lehrbeispiel über Spekulation.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;       &lt;div id="spFbTwitterBarTop"&gt;   &lt;div style="float:right;margin: 2px 5px 0 0;"&gt;    &lt;a href="http://www.spiegel.de/artikel/a-748826.html"&gt;    &lt;img src="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/icons/i-button.jpg" alt="Info" border="0" height="16" width="16" /&gt;    &lt;/a&gt;   &lt;/div&gt;                 &lt;/div&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QOPOG91TdRQ/Tpanykc-HQI/AAAAAAAADKs/lLBEmflkJDU/s1600/paulson_john.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 154px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-QOPOG91TdRQ/Tpanykc-HQI/AAAAAAAADKs/lLBEmflkJDU/s320/paulson_john.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5662898068685462786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;John Paulsons (siehe Bild)  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Luxusvilla in New York hat eine gruselige Geschichte.&lt;/span&gt;  Das Gemäuer an der Ostseite des Central Parks war 1916 für den Banker  William Woodward erbaut worden. Dessen Sohn William Woodward Jr. erbte  es nach dem Tod des Vaters 1953. Doch das Schicksal meinte es nicht gut  mit der Familie: Kurz darauf wurde Woodward von seiner Gattin Ann aus  Versehen erschossen. Sie beging später mit den beiden Söhnen Selbstmord. Das 2600-Quadratmeter-Anwesen fiel dem Town Club zu, einen verstaubten   Herrenclub, der in erster Linie für seine Bridge-Turniere bekannt war.   Der Club ging jedoch im März 2001 mangels Mitgliedern pleite. Das Haus   stand leer - &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;bis es John Paulson 2004 entdeckte und für 14,7 Millionen  Dollar kaufte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;   &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;  &lt;/span&gt;  &lt;p&gt;Seitdem wohnt der Finanzjongleur an der begehrten Ecke von Fifth  Avenue und 86th Street unweit des Metropolitan Museums. Der  Hedgefonds-Manager,  &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,686934,00.html" title="der durch clevere Spekulationen während der Finanzkrise ein Privatvermögen von fast 16 Milliarden Dollar angehäuft hat" class="spTextlinkInt"&gt;der durch clevere Spekulationen während der Finanzkrise ein &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Privatvermögen von fast 16 Milliarden Dollar angehäuft &lt;/span&gt;hat&lt;/a&gt;,  passte sich nahtlos in die VIP-Enklave Upper East Side ein, wo Menschen  wie Medienzar Rupert Murdoch und Jamie Dimon, der Chef der Großbank JP  Morgan Chase, zu seinen betuchten Nachbarn zählen. Doch die Idylle in der feinen Gegend wurde zuletzt empfindlich gestört.  &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,791303,00.html" title="Am Dienstag zogen Hunderte Demonstranten grölend an den Villen vorbei." class="spTextlinkInt"&gt;Am Dienstag zogen Hunderte Demonstranten grölend an den Villen vorbei.&lt;/a&gt; Die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aktivisten von Occupy-Wall-Street (siehe Bild), &lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,790509,00.html" title="die seit Mitte September ein Areal nahe der Wall Street besetzt halten," class="spTextlinkInt"&gt;die seit Mitte September ein Areal nahe der Wall Street besetzt halten,&lt;/a&gt; hatten Kapitalismus-Kritiker zu einem "Stadtrundgang" aufgerufen. &lt;/p&gt;      &lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Ihr wurdet gerettet", skandierten die Demonstranten. "Wir wurden  verraten!"&lt;/span&gt; Für Paulson, an dessen Haus der Wutmarsch endete, hatten sie  ein besonderes Geschenk parat: Unter den Augen zweier Cops legten sie  ihm einen überdimensionalen "Scheck" über fünf Milliarden Dollar auf die  Treppe. Verwendungszweck: "Steuerabschlag." Die Ironie der Situation war den meisten Demonstranten wohl kaum  bewusst. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fünf Milliarden Dollar - das ist fast genau die Summe, die  Paulson gerade dringend bräuchte.&lt;/span&gt; Nicht, dass der Mann am Hungertuch  nagen würde. Auf der aktuellen "Forbes"-Liste der reichsten Amerikaner  belegt der 56-Jährige den 15. Platz - und rangiert damit vor  Erfolgsinvestor George Soros und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Doch der als erfolgreichster Spekulant der Welt bekannt gewordene  Finanzmanager hat sich verzockt.&lt;/span&gt; Seine Fondsgruppe Paulson &amp;amp; Co.  verlor in diesem Jahr mindestens sechs Milliarden Dollar, manche munkeln  sogar von acht Milliarden Dollar. Damit wären von den rund 38  Milliarden Dollar, die Paulson zu Jahresbeginn managte, heute allenfalls  noch 30 Milliarden Dollar übrig. Und fast die Hälfte davon ist Paulsons  eigenes Geld.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist eine Blamage für den einstigen Wunderknaben, an dem Negativ-Schlagzeilen abzuprallen schienen. Selbst seine zentrale  &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,691179,00.html" title="Rolle im Betrugsskandal um Goldman Sachs" class="spTextlinkInt"&gt;Rolle im Betrugsskandal um Goldman Sachs&lt;/a&gt;  schien ihm nicht zu schaden. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Seinen großen Reichtum verdankt er der  Finanzkrise:&lt;/span&gt; Er witterte sie früh, schwieg aber und wettete auf den  Crash. Als dieser kam, kassierte Paulson ab.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Doch in der aktuellen Krise hat ihn offenbar sein Gespür verlassen.&lt;/span&gt;  Und darum saß Paulson zur gleichen Zeit, als die  Anti-Wall-Street-Aktivisten an seinem Haus vorbeizogen, in seinem Büro  im 50. Stock eines Wolkenkratzers und mühte sich um Schadensbegrenzung.  Eine Stunde und zehn Minuten lang besänftigte er in einer  Telefonkonferenz seine Investoren. Sein kleinlautes - und für ihn  seltenes - Eingeständnis: "Wir haben einen Fehler gemacht."&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Paulsons größter Irrtum war sein Optimismus:&lt;/span&gt; Er hatte auf eine  Erholung der US-Konjunktur gesetzt. "Wir sind begeistert über die  Aussichten für unsere Fonds", hatte er noch im Januar in einem Brief an  Anleger getönt. Vor allem die US-Steuerpolitik werde "ein zusätzlicher  Auslöser für höheres Wachstum in 2011 sein". Er werde die Fonds  entsprechend positionieren.&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;Aus dem Aufschwung wurde bekanntlich nichts - und Paulsons Fonds  schmierten ab. Nach übereinstimmenden Berichten mehrerer  Wirtschaftsmedien gab sein Vorzeigefonds Advantage Plus allein im  September 19,4 Prozent ab, seit Jahresbeginn verlor er sogar um 46,7  Prozent. Vergleichbare Konkurrenz-Fonds gaben im selben Zeitraum nur um  rund fünf Prozent nach. Auch die restlichen Paulson-Portfolios litten. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sein Gold-Fonds,  bisher eine sichere Anlage, rauschte im September um 16,4 Prozent ab.&lt;/span&gt;  Der Verfall fiel heftiger aus als beim Goldpreis selbst (minus 11  Prozent). Denn Paulsons Gold-Fonds investierte nicht nur in das  Edelmetall, sondern auch in Minengesellschaften, die derzeit mit  Problemen kämpfen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Paulsons Konjunktur-Fonds fuhr ebenfalls zweistellige Verluste ein:&lt;/span&gt;  mehr als 14 Prozent im September, 31 Prozent seit Jahresbeginn. Seine  Investitionen in Großbanken wie Citigroup und Bank of America erwiesen  sich als ebenso ungeschickt wie der Einstieg ins Holzunternehmen  Sino-Forest in Hongkong. Es geriet unter den Verdacht des Bilanzbetrugs.  Paulson stieß seine Anteile im Sommer wieder ab, was ihn rund 720  Millionen Dollar kostete. Auch damals musste er seine Klienten am  Telefon beruhigen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Die US-Medien begleiten Paulsons Absturz mit Häme. Die "New York Times"  nannte seine Lage "traumatisch". Das "Wall Street Journal" schrieb: "Ein  schlechtes Jahr für Paulson wurde noch schlechter." &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Branchenrivalen  sollen sich bereits für Notverkäufe in Stellung gebracht haben.&lt;/span&gt; Trotz seiner verfahrenen Lage knöpfte sich Paulson noch die Demonstranten vor,  &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,791303,00.html" title="die an seiner Villa vorbeizogen" class="spTextlinkInt"&gt;die an seiner Villa vorbeizogen&lt;/a&gt;.  Die reichsten New Yorker zahlten mehr als 40 Prozent der gesamten  Einkommensteuer in der Stadt, belehrte er sie in einem offenen Brief.  "Das verschafft jedem in unserer Stadt enorme Vorteile.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;" Es sei unfair,  die Reichen zu "verunglimpfen".&lt;/span&gt; Die Demonstranten scherten sich wenig darum. Auf ihrem Weg durch das  Nobelviertel skandierten sie: "Milliardäre, eure Zeit ist abgelaufen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,791520,00.html"&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;^^^&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1409922933267361148?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1409922933267361148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/10/paulson-verzockt-milliarden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1409922933267361148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1409922933267361148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/10/paulson-verzockt-milliarden.html' title='Milliarden verzockt'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-QOPOG91TdRQ/Tpanykc-HQI/AAAAAAAADKs/lLBEmflkJDU/s72-c/paulson_john.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2556154941496459553</id><published>2011-09-21T06:47:00.001-07:00</published><updated>2011-09-21T06:49:08.906-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Renditevergleich'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indizes'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Börsendebakel der Erneuerbaren</title><content type='html'>&lt;p style="font-style: italic;" class="bodytext"&gt;Der seit fast drei  Jahren andauernde  Abwärtstrend bei den Aktien von Unternehmen aus der  Branche der  erneuerbaren Energien hält weiter an. Das weltweite  Börsenbarometer der  Branche, der RENIXX World, hat im Tagesverlauf des  20.09.2011 die Marke  von 320 Punkten unterschritten und damit seit  Jahresbeginn 2011 über 40  Prozent verloren, teilte das Internationale  Wirtschaftsforum  Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt;"Der  Reaktorunfall in Fukushima im März hat nur ein  kurzes Strohfeuer  ausgelöst, danach ging es mit den Kursen weiter  bergab", sagte  IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch in Münster. Seit dem  Höchstkurs im  Jahr 2007 mit 1918,7 Punkten hat der RENIXX World bereits  um über 80  Prozent nachgegeben. &lt;/p&gt; &lt;p class="bodytext"&gt; &lt;/p&gt;Besonders unter Druck  geraten sind Aktien von  chinesischen Solar- und Windenergieunternehmen  mit Abschlägen von  teilweise über 70 Prozent. Aber auch die drei im  RENIXX gelisteten  deutschen Unternehmen centrotherm photovoltaics,  Nordex und SolarWorld  können sich dem Negativtrend nicht entziehen.  &lt;p class="bodytext"&gt;RENIXX-Kursverlauf online: &lt;a href="http://www.iwr.de/renixx-online" target="_blank"&gt;http://www.iwr.de/renixx-online&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2011/kw38/regenerativer-aktienindex-verliert-2011-bisher-ueber-40-prozent-chinesische-solar-und-windenergieaktien-unter-druck.html"&gt;Solarserver&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;^^^&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2556154941496459553?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2556154941496459553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/09/borsendebakel-der-erneuerbaren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2556154941496459553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2556154941496459553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/09/borsendebakel-der-erneuerbaren.html' title='Börsendebakel der Erneuerbaren'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-7746197559450795325</id><published>2011-09-13T07:04:00.000-07:00</published><updated>2011-09-13T07:08:08.575-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indizes'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Übel sieht es aus!</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der grüne Aktien-Index RENIXX World ist gemäss der Zeitschrift «&lt;a href="http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/erneuerbare-aktien-brechen-ein_100006072/"&gt;photovoltaik&lt;/a&gt;» seit Jahresbeginn um 40 Prozent gefallen. Derzeit verlieren Yingli und REC unter den Solar-Werten besonders stark.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der internationale Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World ist mit starken Verlusten in die neue Handelswoche gestartet, wie das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) meldet. Der Index gab gestern um 3,03 Prozent (-10,10 Punkte) nach, der Schlusskurs betrug 323,69 Punkte. Im Tagesverlauf gestern fiel der RENIXX am Vormittag steil ab, konnte sich am Nachmittag aber wieder etwas erholen. Seit Jahresbeginn ist der Index damit drastisch eingebrochen, um knapp 40 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Größter Verlierer ist die Aktie des chinesischen integrierten Solarkonzerns Yingli&lt;/span&gt; mit einem Kursminus von 10,2 Prozent auf 3,01 Euro. Damit rutscht das Wertpapier in die Nähe des Allzeittiefs von November 2008 (2,10 Euro). Die Aktie des Sponsors vom Fußball-Bundesligisten Bayern München wird seit Juni 2007 gehandelt und notierte Ende 2007 bei über 25 Euro. Ein weiterer Verlierer ist das norwegische Solarunternehmen REC (-7,6 Prozent 0,97 Euro) und der US-Solarausrüster GT Advanced Technologies (-7,2 Prozent, 7,89 Euro). Die REC-Aktie hat damit auf dem tiefsten Stand seit dem Börsengang in 2006 geschlossen. Im August hatte der Hersteller von Silizium, Wafern, Zellen und Modulen mitgeteilt, dass ein zuvor beschlossener Produktionsstopp in europäischen Fabriken verlängert werden muss.&lt;br /&gt;First Solar legen gegen den Trend zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Positiv und gegen den allgemeinen Börsentrend fiel First Solar auf.&lt;/span&gt; So verbesserten sich die Aktien des US-Dünnschichtmodul-Produzenten um 1,5 Prozent auf 61,89 Euro. Damit ist sie der einzige RENIXX-Titel, der zulegen kann. In der vergangenen Woche punktete First Solar mit einem 100 Megawatt-Auftrag aus Indien. Leicht verbessert zeigt sich der RENIXX zu Beginn des heutigen Handels mit einem Zuwachs von bislang 0,4 Prozent gegen 8.30 Uhr. Gefragt sind dabei Yingli, die so einen Teil der gestrigen Verluste ausgleichen können, sowie Solarworld und LDK Solar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/erneuerbare-aktien-brechen-ein_100006072/"&gt;photovoltaik - Birthe Bruhns&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-7746197559450795325?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/7746197559450795325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/09/ubel-sieht-es-aus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7746197559450795325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7746197559450795325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/09/ubel-sieht-es-aus.html' title='Übel sieht es aus!'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-7369672317193843279</id><published>2011-08-24T06:14:00.000-07:00</published><updated>2011-09-13T07:06:59.943-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Personen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>«Good Bank» für Österreich</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;In Österreich entsteht eine „Demokratische Bank“. Die Gründer wollen den Umgang mit Geld neu definieren. Mit günstigen Krediten und Gratiskonto soll das Finanzinstitut 2012 auf den Markt gehen. In einem zweiteiligen Beitrag beleuchtet ECOreporter.de die Hintergründe und Motive der Gründer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-UaZnF0qEsTo/TlT4zDPs3zI/AAAAAAAAC4Q/0ZZZuHYgppo/s1600/felber_christian.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 160px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-UaZnF0qEsTo/TlT4zDPs3zI/AAAAAAAAC4Q/0ZZZuHYgppo/s320/felber_christian.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644409788930252594" /&gt;&lt;/a&gt;Banken sind spätestens seit der Finanzmarktkrise keine Institutionen, denen das Vertrauen entgegenfliegt. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Menschen regen sich auf – und bleiben Bank-Kunden. &lt;/span&gt;Christian Felber, Publizist und Mitbegründer der Globalisierungsgegner von Attac Österreich (siehe Bild), will mehrere Schritte weiter gehen: Er will eine eigene Bank. Als der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann 2008 „Bad Banks“ forderte, um „systemrelevante“ Banken zu schützen, als wenig später tatsächlich Staatsgeld Zocker-Banken rettete, forderte er: „Ein anderes Bankwesen ist nötig und auch möglich.“ Ab Februar 2009 konstruierte er an einer „Good Bank“. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die soll nun Demokratische Bank heißen.&lt;/span&gt; Die erste Phase ist durchstanden, sie diente der Selbstfindung. Im Februar 2011 lag ein Zehn-Punkte-„Visionspapier“ vor; es ist die Basis für die eigentliche Gründungsarbeit, in der Geschäftspläne und Strategien entstehen sollen. Die sollen dann an die Finanzmarktaufsicht gehen. Schon Ende 2012 soll die Demokratische Bank dann mit Zweigstellen in allen neun Bundesländern ihren Betrieb aufnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor gilt es, das gesetzlich geforderte &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gründungskapital von fünf Millionen Euro&lt;/span&gt; auf zubringen, um eine Bankkonzession zu erlangen. Anleger können ab 1.000 Euro Teilhaber werden; das Gründungs- und Stammkapital wird auf einem Treuhandkonto eingezahlt. Das Stimmrecht im späteren Geschäftsprozess soll nicht von der Höhe des Gründungskapitals abhängen - ein Kopf, – eine Stimme, so die demokratische Devise. Sie wird mit der genossenschaftlichen Rechtsform der Bank einhergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Entscheidungen sollen im Konsens getroffen werden.&lt;/span&gt; Wer die Bank leitet, darf nicht das Ergebnis einer Hinterzimmer-Diskussion werden – es gibt ein Wahlverfahren, damit die Gemeinschaft der Bankeigner mitbestimmen kann. Gewählte Mitarbeiter sollen auch wieder abwählbar sein.   Demokratie ist eine Gesellschaftsform, ein politisches System, eine Regierungsvoraussetzung in Demokratischen Staaten. Ist sie kompatibel mit einem Bankbetrieb, der in einer Marktwirtschaft im Wettbewerb steht? Felber, der Visionär der „Demokratischen Bank“, sieht keinen Widerspruch: „Gerade die Trennvorstellung von Politik und Wirtschaft ist Kern des Problems unseres Wirtschafts- und Finanzsystems. Kooperation und Empathie, Dialoge im großen Kreis und wertschätzende Kommunikation und Menschenrechte gehören in Wirtschaft wie Politik.“ Und er fragt rhetorisch: „Oder sind nur in der Politik alle Menschen gleich viel wert, und in der Wirtschaft gilt das Recht des Stärkeren?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Wirtschaft mit Gemeinwohl im Sinn sei nicht nur seine Vision oder die der 100 ehrenamtlich tätigen Gründungsmitglieder der Bank, so Felber. Und dann zitiert er &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Artikel 151 der Verfassung – allerdings der bayerischen:&lt;/span&gt; „Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl, insbesondere die Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle“, zitieren sie.  Nach diesem Grundsatz müssten Banken und das Geldsystem neu organisiert werden, so Felber. Die Kerngeschäfte der Banken sollten sich auf die Versorgung der Wirtschaft mit günstigen Krediten beschränken, die aus den eingesammelten Ersparnissen der Kunden stammten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;www.ecoreporter.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-7369672317193843279?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/7369672317193843279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/good-bank-fur-osterreich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7369672317193843279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7369672317193843279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/good-bank-fur-osterreich.html' title='«Good Bank» für Österreich'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-UaZnF0qEsTo/TlT4zDPs3zI/AAAAAAAAC4Q/0ZZZuHYgppo/s72-c/felber_christian.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-5107056407454285956</id><published>2011-08-15T02:55:00.000-07:00</published><updated>2011-08-18T06:55:32.410-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Personen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Ecoreporter erhält Umweltpreis</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das deutsche Finanz-Nachhaltigkeitsportal ist mit Texten gelegentlich auch auf Vorsorgemedia vertreten. Nun erhält dessen umtriebiger Chefredakteur Jörg Weber einen der bedeutendsten deutschen Umweltpreise. Gratulation!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ecoreporter verdanken wir seit bald zwei Jahrzehnten &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;fundierte Analysen über Firmen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben.&lt;/span&gt; Aber auch die in den Wirtschaftsmedien sonst so seltenen gesellschaftlichen Bezüge und Branchenüberblicke zählen zu den Stärken von Ecoreporter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-z666AmZCf-E/TkjvHLkQpNI/AAAAAAAAC0U/m-T-OUf_S6c/s1600/weber_jo%25CC%2588rg.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 162px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-z666AmZCf-E/TkjvHLkQpNI/AAAAAAAAC0U/m-T-OUf_S6c/s320/weber_jo%25CC%2588rg.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5641021439924544722" /&gt;&lt;/a&gt;Jörg Weber, Chefredakteur von ECOreporter.de (siehe Bild), erhält für dieses breite Wirken nun den B.A.U.M.-Umweltpreis. Damit  zeichnet der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. seit 1993 „langjähriges herausragendes Engagement für Umweltschutz und &lt;/span&gt;nachhaltige Entwicklung“ in verschiedenen Kategorien aus. Die Preisverleihung erfolgt durch Umweltminister Norbert Röttgen und Hamburgs Ersten Bürgermeister Scholz am 23. September. Zu den diesjährigen Preisträger des B.A.U.M.-Umweltpreises gehören laut den Initiatoren unter anderem Harry J. M. Brouwer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Unilever Deutschland, Österreich und Schweiz und Prof. Dr. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Hertie School of Governance. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weber erhält den B.A.U.M.-Umweltpreis in der Kategorie ‚Medien‘. Die Initiatoren begründen seine Auszeichnung folgendermaßen: „Mit dem Internet-Portal ECOreporter sowie dem gleichnamigen Magazin hat Jörg Weber die erste Informations-Plattform für nachhaltige Geldanlagen geschaffen, die das komplexe Themenfeld "grünes Geld" allgemein verständlich und spannend aufbereitet sowie Handlungsmöglichkeiten für das eigene Leben zeigt. Er hat ganz entscheidend dazu beigetragen, dass die Frage "Was passiert mit meinem Geld?" für Anleger zunehmend selbstverständlich wird, und sich hierdurch um die Stärkung des Nachhaltigkeitsgedankens in der Wirtschaft verdient gemacht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die diesjährige Preisverleihung am 23. September 2011 ist in die zweitägige B.A.U.M.-Jahrestagung eingebettet, die im Rahmen von "Hamburg Umwelthauptstadt Europas 2011" am 22. und 23. September in der Hansestadt stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de/Nachrichten-Anzeige.47.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=38185&amp;tx_ttnews[backPid]=2&amp;cHash=3626c04f1e"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt; / © &lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com"&gt;Vorsorgemedia&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-5107056407454285956?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/5107056407454285956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/ecoreprter-erhalt-umweltpreis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5107056407454285956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5107056407454285956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/ecoreprter-erhalt-umweltpreis.html' title='Ecoreporter erhält Umweltpreis'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-z666AmZCf-E/TkjvHLkQpNI/AAAAAAAAC0U/m-T-OUf_S6c/s72-c/weber_jo%25CC%2588rg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-7510971023822807122</id><published>2011-08-10T08:02:00.000-07:00</published><updated>2011-08-10T08:10:15.007-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Wohin mit dem Geld?</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;An den Börsen geht es derzeit wild zu. Kleinanleger sollten wissen, was sie wollen, schreibt die Website der deutschen Zeitschrift «Zeit». Die Analyse ergänzt den &lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/zinsen-fur-kassenobli-sinken.html"&gt;AVB-Tipp 6 von Vorsorgemedia.&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fing am Morgen verhalten an, aber dann geriet doch alles ins Rutschen. Selbst so renommierte Unternehmen wie BMW, Daimler, MAN, RWE oder VW traf es hart. Der Deutsche Aktienindex rutschte um mehr als fünf Prozent unter 6.000 Punkte. Am Dienstag verlor er zeitweise weitere sieben Prozent, holte dann aber wieder auf. In den USA, in Südamerika, in Asien oszillierten die Kurse ähnlich heftig. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Märkte sind nervös. Vorsichtig ausgedrückt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Privatanleger fragen sich da: Sollen sie alles verkaufen und Verluste begrenzen?&lt;/span&gt; Oder gerade jetzt einsteigen? Einfache Antworten gibt es nicht. Wer Aktien hält, reagiert anders als jemand, der bisher Bares besaß und dieses nun anlegen will. Wer gerne kurzfristig auf einzelne Papiere spekuliert oder bald eine große Summe Geld braucht, denkt über die Tumulte anders als einer, der an langfristige Trends glaubt und auf seine Altersvorsorge erst in 30 Jahren zurückgreifen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst sollte sich jeder fragen:&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Will ich aus den Tumulten Profit schlagen, will ich mein Vermögen nur erhalten – oder will ich allein auf Sicherheit achten? &lt;/span&gt;Wichtig ist auch der Zeithorizont. Wer sich den Dax ansieht, erkennt, dass dieser, als er Ende 2008 auf dem Stand von heute war, binnen Monaten noch tiefer fiel – Gefahr! Er sieht aber auch, dass der Dax sich dann binnen zwei Jahren wieder dem Höchststand vor der Krise näherte – Chancen! Es kommt auf die Perspektive an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsprechend sollte sich jeder überlegen, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;welche Szenarien er mittelfristig für wahrscheinlicher hält: &lt;/span&gt;Glaubt er an ein anhaltendes Wirtschaftswachstum in Deutschland – oder fürchtet er zum Beispiel ein Zerbrechen der Euro-Zone, was massive Probleme für die hiesigen Unternehmen nach sich zöge? Glaubt er der Europäischen Zentralbank, die ein dauerhaftes Ansteigen der Inflationsrate über den Zielwert von zwei Prozent glaubt verhindern zu können – oder hält er für realistischer, was Thomas Mayer, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank erwartet, nämlich dass Europa seine Schuldenlast mithilfe eines Anstiegs der Preissteigerungsrate, »sagen wir so auf fünf Prozent«, abtragen werde? Teilt er die Ansicht der Commerzbank, Amerika lege eine »Wachstumpause« ein – oder glaubt er, dass die USA erneut in eine Rezession rutschen?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Immer gilt es, das Vermögen über mehrere Anlageklassen zu streuen. &lt;/span&gt;Wie ein Anleger es verteilt, sollte er eher von seiner generellen Risikoneigung abhängig machen als von tagesaktuellen Entwicklungen. Mehr Risiko kann mehr Rendite, aber immer auch mehr Verluste bedeuten. Klassische Anlagen lassen sich dabei in aller Regel viel leichter verkaufen als exotische Produkte, für die es oft nur einen kleinen Markt gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wer es sicher mag, dem ist derzeit mit Spareinlagen geholfen,&lt;/span&gt; mit Giro-, Tages- oder Festgeldkonten – am besten bei Instituten, die der deutschen Einlagensicherung unterliegen. Zwar ist es möglich, dass die aktuellen Zinsen von, je nach Kategorie, 2 oder 3 Prozent von der Inflation aufgefressen werden. Diese lag zuletzt bei 2,4 Prozent. Doch Vermögen zu erhalten ist schon mal etwas. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sinngemäss gilt das auch für die Schweiz,&lt;/span&gt; die zwar eine tiefere Inflation kennt, aber auch tiefere Sparzinsen, die derzeit um den Wert von rund 1 Prozent oszilieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Aktien oder Aktienfonds besitzt, muss überlegen, ob er mit Einbrüchen beim Wirtschaftswachstum und bei den Umsätzen und Gewinnen der Unternehmen rechnet. Wer auch mittelfristig Gefahren sieht, sollte über einen Verkauf nachdenken. Wer eher an eine vorübergehende Delle glaubt und die milliardenstarken Rücklagen vieler Konzerne bedenkt, mag gelassen bleiben. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Prinzipiell zählen Aktien zu den Sachwerten,&lt;/span&gt; sie sichern dem Anleger Anteile an realen Unternehmen mit Maschinen, Produkten, Patenten und Immobilien. Konzerne wie die Allianz, BASF oder Siemens gibt es seit mehr als 100 Jahren, sie haben Kriege und Krisen überstanden. Aktien und auch Anleihen solch stabiler Unternehmen bieten eine gewisse Sicherheit, gerade langfristig.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Gold näherte sich am Wochenanfang der Rekordmarke von 1.800 Dollar je Feinunze.&lt;/span&gt; Wer bereits Krügerrand oder Barren gekauft hat, kann sich freuen, jeder andere muss überlegen, ob er noch zuschlagen will. Gold ist rar, weltweit handelbar, wirft aber weder Zinsen noch Dividenden ab, sein Preis lebt von der Nachfrage. Beruhigt sich die politische Lage, könnten »sinkende Kurse verzeichnet werden«, warnt zum Beispiel die NordLB. Allerdings hielten bereits im vergangenen Jahr viele das Ende des Höhenflugs für gekommen – und irrten. Zahlreiche Experten glauben heute an einen weiteren Anstieg. Unabhängig davon scheint es ratsam, nur einen Teil seines Geldes in Gold zu stecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und »Betongold«? &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ein Haus, eine Wohnung, das sei etwas Reales, Sicheres, denken Anleger gerne.&lt;/span&gt; Viele übersehen da leicht eherne Regeln, deren wichtigste lautet: Lage! Lage! Lage! Ein Werterhalt ist keineswegs garantiert. Ein Haus ist nicht 400.000 Euro wert, nur weil man einmal 400.000 Euro dafür bezahlt hat. Der Wert einer Immobilie richtet sich nach der Qualität, den Investitionen in den Erhalt – und der Nachfrage. Wer sich in eine Gegend einkauft, aus der Firmen und Menschen wegziehen, wird sein Geld bei einem Verkauf kaum wiedersehen. In begehrten Stadtvierteln Hamburgs oder beliebten Regionen wie dem Großraum München steigen die Preise, sind Wertsteigerungen möglich, aber wie repräsentativ sind sie für den deutschen Immobilienmarkt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleiben Anlagen, die für den Kleinanleger eher exotisch sind: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Währungen wie der Schweizer Franken oder der japanische Yen, Aktien oder Anleihen aus Schwellenländern,&lt;/span&gt; Rohstoffe. Hier sind die Signale gemischt: Der Franken legt kräftig zu, das Wachstum in Schwellenländern könnte hingegen wie in China nachlassen, entsprechend auch die Nachfrage nach Rohstoffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem sind derlei Anlagen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;besonders anfällig für irrationale Entwicklungen,&lt;/span&gt; die weniger mit Fundamentaldaten als mit den Eigenheiten moderner Märkte zu tun haben. Da sind technische Gründe für Verkäufe, etwa das Durchbrechen von Preismarken. Da ist die große Bedeutung, die Computern heute im Handel zukommt. Und da sind Herdentrieb oder der Zwang, sich Cash besorgen zu müssen, um besorgte Anleger auszuzahlen. In diesem schlimmsten aller Fälle verkaufen institutionelle Investoren ohne Rücksicht auf die Folgen. So war es Ende 2008. Erreichen die Märkte dieses Stadium, bleibt dem Kleinanleger wohl nur eines – Ruhe bewahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/33/F-Boerse-Kleinanleger/komplettansicht"&gt;Zeit Online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-7510971023822807122?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/7510971023822807122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/wohin-mit-dem-geld.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7510971023822807122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7510971023822807122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/wohin-mit-dem-geld.html' title='Wohin mit dem Geld?'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-6998313384485346046</id><published>2011-08-08T15:51:00.000-07:00</published><updated>2011-08-08T16:12:16.045-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Obligationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AVB-Tipp'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>AVB-Tipp 6: Kassen-Obli trotz allem</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das war zu erwarten: Kurz nach der Leitzinssenkung der Schweizerischen Nationalbank reduzieren die Postfinance, die Credit Suisse, die Bank Coop und die Migros Bank ab Dienstag die Zinsen für Kassenobligationen. Dennoch sind diese Papiere immer noch eine der besten Anlagevarianten im derzeitigen Finanzmarkt - nach Einschätzung von Vorsorgemedia aber nur mit einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren - und der Einstieg in den Aktienmarkt ist wohl noch nicht gekommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Postfinance verringern sich gemäss deren Medienmitteilung die Zinsen für alle Laufzeiten (2 bis 10 Jahre)um 0,25 Prozentpunkte. Die Bandbreite für zwei- bis zehnjährige Kassenobligationen in Franken beträgt ab Dienstag 0,25 bis 1,5 Prozent. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bei der Bank Coop &lt;/span&gt;sinkt das Zinsniveau je nach Laufzeit um 0,25 oder 0,375 Prozentpunkte. Die Bandbreite beträgt zwischen 0,5 Prozent für eine Laufzeit von zwei Jahren und 1,75 Prozent für eine Laufzeit von 8 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bei der Credit Suisse &lt;/span&gt;liegen die Zinsen für Kassenobligationen neu zwischen 0,5 Prozent (zweijährige Laufzeit) und 2,25 Prozent (Laufzeit von acht Jahren). Die Zinsen für Laufzeiten von zwei bis fünf Jahren sowie sieben Jahren sinken damit um 0,25 Prozentpunkte. Bei sechs- und achtjähriger Laufzeit werden neu 0,125 Prozentpunkte weniger vergütet. Die Zinsspanne bei der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Migros Bank&lt;/span&gt; beläuft sich neu auf 0,5 Prozent (zweijährige Laufzeit) bis 1,8 Prozent (acht Jahre). Zuvor hatte die Spanne 0,875 bis 2,25 Prozent betragen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Noch arg früh ist es für einen Wiedereinstieg in den Aktienmarkt,&lt;/span&gt; denn beispielsweise die Entwicklung des Schweizer Marktindexes SMI über die letzten zehn Jahre zeigt, dass auch nach dem starken Rückgang der letzten Tage das Tief aus diesem Zeitraum längst nicht erreicht ist - es kann also durchaus noch weiter runter gehen: &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/--qDthFn6YwU/TkBsUgf0h3I/AAAAAAAACxE/cXIjrJ71z8E/s1600/Bild%2B17.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 373px;" src="http://1.bp.blogspot.com/--qDthFn6YwU/TkBsUgf0h3I/AAAAAAAACxE/cXIjrJ71z8E/s400/Bild%2B17.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638625833044445042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Agenturen (sda) und Banken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© &lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com"&gt;Vorsorgemedia&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-6998313384485346046?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/6998313384485346046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/zinsen-fur-kassenobli-sinken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6998313384485346046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6998313384485346046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/zinsen-fur-kassenobli-sinken.html' title='AVB-Tipp 6: Kassen-Obli trotz allem'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/--qDthFn6YwU/TkBsUgf0h3I/AAAAAAAACxE/cXIjrJ71z8E/s72-c/Bild%2B17.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-5160724080918767523</id><published>2011-08-05T08:11:00.000-07:00</published><updated>2011-08-05T08:19:03.367-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indizes'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Auch Nachhaltigkeits-Titel leiden</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die massiven Kursverluste an den Börsen haben sich auch am Freitag fortgesetzt. Gestern noch hatte der US-amerikanische Dow Jones Index um 4,3 Prozent auf 11.383,7 Punkte nachgegeben - so stark wie zuletzt beim Börsencrash nach der Lehman-Pleite im Jahre 2008. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der US-Leitindex lag damit um sieben Prozent unter dem Wert eine Woche zuvor und ebenfalls auf einem Rekordtief des laufenden Jahres. Mit einem Abfall um 3,7 Prozent auf 9.299,9 Punkte hat der japanische Nikkei seit letztem Freitag 5,4 Prozent an Wert verloren. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Diesem Negativtrend konnten sich auch nachhaltige Aktien nicht entziehen.&lt;/span&gt; Viele verloren bis zum Freitagmittag um eine zweistellige Prozentzahl an Wert. So verbilligte sich etwa der Anteilsschein der deutschen Umweltbank um 17 Prozent, die Aktie von Biogas Nord AG um 16 Prozent und der S.A.G. Solarstrom AG um fast 15 Prozent. Dass &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;vor allem viele Solaraktien heute stark verloren,&lt;/span&gt; mag den schwachen Zwischenbilanzen geschuldet sein, die zuletzt von Solarunternehmen veröffentlicht worden waren. Zwischen neun und zwölf Prozent verloren allein heute die Solaraktien von Canadian Solar, Real Goods Solar, Dyesol, SunPower, Trina Solar, Solon, First Solar, Phoenix Solar und von SMA Solar. Dies aber trotz mitunter äußerst verschiedener Geschäftsmodelle und unterschiedlichem Geschäftsverlauf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Damit setzt sich die Panik fort,&lt;/span&gt; die bereits am Donnerstag an den Kapitalmärkten umging und zu massiven Kurseinbrüchen geführt hatte. Sie hatte sich im Laufe der Woche aufgebaut und gestern vorläufig zugespitzt. In den USA hatte die Abwärtsspirale ihren Ausgang genommen, nachdem der inzwischen zunehmend als faul erkannte Kompromiss von Republikanern und Demokraten das Vertrauen in die US-Politik untergraben hatte. Nach langem Gezerre hatten sich die Parteien zwar auf eine Anhebung der staatlichen Schuldengrenze geeinigt und damit zumindest die Zahlungsunfähigkeit der Vereinigten Staaten abgewendet. Doch die verabredeten Einsparungen im Haushalt drohen das ohnehin schwache Wachstum der weltweit größten Volkswirtschaft abzuwürgen. Und trotz der Einsparungen ist weiter kein Rezept gegen Schuldenkrise der USA in Sicht. Vielmehr stehen weitere Debatten der US-Politik über Kürzungen bevor, die für weitere Unsicherheiten an den Märkten sorgen dürften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun steigt die Sorge vor weiteren Abschreibungen der Banken auf Schuldverschreibungen hoch verschuldeter EU-Staaten. Hier geriet die Aktie der UmweltBank wohl in Sippenhaft, trotz ihres ganz anders ausgerichteten Geschäftsmodells wurde ihr Anteilsschein heute zum Verlierern des Tages unter den nachhaltigen Aktien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de/Nachrichten-Anzeige.47.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=38097&amp;tx_ttnews[backPid]=2&amp;cHash=e571ebc148"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-5160724080918767523?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/5160724080918767523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/auch-nachhaltigkeits-titel-leiden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5160724080918767523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5160724080918767523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/08/auch-nachhaltigkeits-titel-leiden.html' title='Auch Nachhaltigkeits-Titel leiden'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-6740620602959024787</id><published>2011-07-06T02:44:00.001-07:00</published><updated>2011-07-06T02:45:05.821-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Auf und Ab der Solaraktien</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-qbnPK9HbUr0/ThQtpPwsgQI/AAAAAAAACm4/YQEH1_JEDGU/s1600/deml_max.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 196px; height: 196px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-qbnPK9HbUr0/ThQtpPwsgQI/AAAAAAAACm4/YQEH1_JEDGU/s200/deml_max.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5626172021121253634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Am 22. März 2011 produzierten solare Kraftwerke in Deutschland erstmals mehr Strom als Atomkraftwerke. In der Mittagssonne waren 12,1 Giga­watt Sonnenstrom-Kapazität am Netz, während es neun Atomkraftwerke (8 von 17 waren abgeschaltet) nur auf 12 GW brachten. Ein Kommentar von &lt;a href="http://www.oeko-invest.de/"&gt;Max Deml | ÖKO-INVEST 2011&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht ganz so sonnig verlief das Jahr bisher für die meisten Aktionäre. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Solarindex PPVX lag in den ersten 5 Monaten mit -10,5 Prozent rund 12 Prozentpunkte hinter dem Erdölaktienindex (+1,6 Prozent). &lt;/span&gt;Preiskämpfe und Nachfragerückgänge haben auch zu manchen Entlassungen wie z. B. beim norwegischen REC-Konzern geführt. Nach einem Zwischenhoch im Zuge der GAU-Meldungen um die Fukushima-AKW-Kernschmelzen im März sanken die Kurse in den letzten Wochen teilweise relativ stark, auf ein Minus von bis zu 34 Prozent. Auf der anderen Seite stiegen Titel wie Sunpower (dieses Jahr um 62 Prozent), nachdem der französische Ölkonzern Total den Aktionären von SunPower (Umsatz 2010: 2,22 Milliarden USD) das Angebot gemacht hat, bis zu 60 Prozent der Aktien zum Preis von 23,25 USD zu übernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auch der Schweizer Maschinenbauer Meyer Burger Technology &lt;/span&gt;strebt mittels eines Übernahmeangebots (22 Euro pro Aktie) die Mehrheit beim ostdeutschen Zulieferer Roth &amp; Rau AG an und hat vorher bereits rund 18 Prozent erworben. Die Roth &amp; Rau AG ist 2010 aus dem PPVX ausgeschieden, nachdem der Börsenwert stark gesunken war. (Anmerkung Solarmedia: Die Übernahme ist unterdessen vollzogen, &lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com/2011/06/meyer-burger-und-roth-rau-sind-eins.html"&gt;siehe Artikel vom 28. Juni 2011)).&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang Mai 2011 schieden wegen gesunkenem Börsenwert &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;auch Canadian Solar und DelSolar aus dem Index aus.&lt;/span&gt; Dafür kamen Comtec Solar Systems Group und JinkoSolar Holding wieder in den PPVX, nachdem deren Marktkapitalisierungen jeweils mehr als 100 Millionen Euro darüber lagen. Die langfristig erzielte Rendite der Solaraktien ist aber immer noch  sehr hoch. Seit Anfang 2003 liegt der PPVX mit +639 Prozent rund 520 Prozentpunkte vor dem Erdölaktien-Index mit +119 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Deutsche Titel — es sind nur mehr 4 von 30 &lt;/span&gt;— haben aber im PPVX erheblich an Gewicht verloren. Vor vier Jahren, im Juni 2007, war z.B. die inzwischen defizitäre Q-Cells SE mit einem Börsenwert von rund 6,7 Milliarden Euro der zweitgrößte Titel im PPVX, heute ist er mit 0,3 Milliarden Euro der zweitkleinste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.oeko-invest.de/"&gt;Max Deml | ÖKO-INVEST 2011&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://www.sonnenseite.com"&gt;Sonnenseite&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-6740620602959024787?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/6740620602959024787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/07/auf-und-ab-der-solaraktien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6740620602959024787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6740620602959024787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/07/auf-und-ab-der-solaraktien.html' title='Auf und Ab der Solaraktien'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-qbnPK9HbUr0/ThQtpPwsgQI/AAAAAAAACm4/YQEH1_JEDGU/s72-c/deml_max.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8658219747619632839</id><published>2011-06-20T02:16:00.000-07:00</published><updated>2011-06-20T02:22:18.988-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mikrofinanz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>AnlegerInnen fuer Entwicklungshilfe</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sie sind der neueste Hit der Finanzprodukte: Mikrofinanz-Fonds verbinden ungewöhnliche Renditechancen mit ungewöhnlichen Hürden - und das Angebot ist weit kleiner als allgemeinhin angenommen. Im Überblick der NZZ fehlt auch ein &lt;a href="http://www.oikocredit.org/ch/startseite"&gt;Hinweis auf Oikocredit&lt;/a&gt; - eine der etabliertesten Mikrofinanzorganisationen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Investitionen in Fonds für Mikrokredite sind &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;nichts für ungeduldige Anleger.&lt;/span&gt; Wer auf diesem Weg helfen will, sollte vorher seine Liquidität sicherstellen. In der ethischen Erwägung, was man mit seinem Geld tun sollte (zum Beispiel spenden) oder nicht tun sollte (zum Beispiel Zigaretten kaufen und an Kinder verschenken), steht die Anlage in Mikrofinanz-Fonds recht gut da. Diese Vehikel investieren das Kapital in Mikrofinanzinstitute (MFI) wie lokale Banken in Entwicklungsländern, die es als Kredite an Bauern oder kleine Unternehmer weiterreichen. Die Vorstellung, mit der eigenen Geldanlage die Welt ein bisschen zu verbessern, macht diese Fonds zu einer gefragten Anlaufstelle im Feld der «nachhaltigen» Investments. In der Schweiz könnte allerdings etwas mehr Wettbewerb dieser Anlageklasse nicht schaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzige in der Schweiz öffentlich zum Vertrieb zugelassene Produkt ist der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Global Microfinance Fund von ResponsAbility,&lt;/span&gt; einer Anlagegesellschaft aus Zürich. Zwar sind theoretisch auch andere Vehikel erhältlich, aber da ihnen die Schweizer Zulassung fehlt, erfährt kein Anleger in einem Beratungsgespräch davon – es sei denn, er kennt die Fonds bereits und fragt gezielt danach. So existieren zum Beispiel Produkte von Dexia Asset Management sowie vom Investmenthaus Wallberg und vom Fondsanbieter Axxion; sie sind in Luxemburg, Deutschland oder Österreich zugelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Getreu dem Motto «the winner takes it all», wie es ein Branchenbeobachter formuliert, landet also ein Grossteil jenes Kapitals, das Schweizer Retail-Investoren für Mikrokredite zur Verfügung stellen wollen, im Fonds von ResponsAbility. Das Vehikel wurde im Jahr 2003 aufgelegt und besitzt inzwischen ein Volumen von mehr als 500 Mio. $. Im Bereich Mikrofinanz bietet ResponsAbility ausserdem zwei Fonds für institutionelle und qualifizierte Investoren an, ein dritter wird nach Angaben von CEO Klaus Tischhauser gerade aufgebaut. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Insgesamt verwaltet ResponsAbility laut Tischhauser rund 1 Mrd. $.&lt;/span&gt; In einer ähnlichen Liga wie der Zürcher Fonds spielt mit einem Nettoinventarwert von 522 Mio. $ der Dexia Micro-Credit Fund. Andere Produkte wie der Wallberg Global Microfinance (30 Mio. €) sowie der Axxion Dual Return Fund Vision Microfinance (86 Mio. €) oder Vision Microfinance Local Currency (21 Mio. €) bringen weniger Gewicht auf die Waage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wichtiger als die Grösse dürfte natürlich die Rendite sein.&lt;/span&gt; Basiswährung der Fonds ist oft Dollar oder Euro, was für Schweizer Investoren gewisse Nachteile mit sich bringt. Der Platzhirsch von ResponsAbility erwirtschaftete nach Kosten in der Franken-Tranche in fünf Jahren 13%; in der Dollar-Tranche waren es 24%. Beim Dexia-Fonds lag die Performance der Franken-Tranche in diesem Zeitraum bei rund 11%, in Dollars kamen 20% zustande. Der Swiss-Performance-Index (SPI) notiert derweil nahezu unverändert, der Dow Jones Industrial kletterte um 9% (ohne Wechselkurseffekt).&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Als jährliches Renditeziel wird meist ein Geldmarktzins plus zwei Prozentpunkte &lt;/span&gt;genannt. Die Korrelation von Mikrofinanz-Geldanlagen mit anderen Asset-Klassen ist gering. Deshalb könne es sinnvoll sein, einen kleinen Prozentsatz des Vermögens in diesen Sektor zu investieren, sagt Robert Hauser, Leiter Nachhaltigkeits-Research bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Das Risiko sei wohl grösser als bei einem handelsüblichen Obligationenfonds, aber bisher habe es noch keine namhaften Ausfälle gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Blick auf die Performance gibt es noch &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;andere gewichtige Punkte, die Anleger beachten sollten:&lt;/span&gt; Zwar geht es bei Mikrokrediten darum, den Ärmsten zu helfen – aber man selber sollte dafür nicht allzu arm sein. Bei den erwähnten Vehikeln werden Mindestanlagen im wenigstens vierstelligen Bereich verlangt, sei es in Franken, Dollars oder Euro. Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei 1,8% bis 2,6%, hinzu kommen Ausgabeaufschläge von bis zu 4%. Ferner bringt das Mikrofinanzgeschäft Besonderheiten mit sich, zum Beispiel, dass Mikrokredite nicht einfach über Börsen gehandelt werden wie Aktien oder Devisen. Sie werden in einem aufwendigen Verfahren den Empfängern zugeteilt, und die Rückzahlung durchläuft mehrere Stationen, bis sie wieder bei den Fonds ankommt. Abgesehen davon, dass dieser Geldfluss für Anleger nicht immer einfach nachzuvollziehen ist, kann es theoretisch zu einem Investitionsstau kommen, wenn gleichzeitig zu viele Investoren in einen Fonds drängen – oder zu einem Kollaps, wenn sie das Kapital plötzlich abziehen wollen.&lt;br /&gt;Wenig Flexibilität&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das zu verhindern, sind &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;häufig Ausgabe und Rückgabe von Anteilen nur einmal im Monat erlaubt.&lt;/span&gt; Bei ResponsAbility ist die Rücknahme sogar nur zum Quartalsende möglich, bei einer Kündigungsfrist von 45 Tagen. Das sei einerseits mit der Absenz eines Sekundärmarktes für Mikrokredite zu begründen, sagt CEO Tischhauser, andererseits diene es als Mittel, um wirklich langfristige Investoren zu gewinnen. Man habe in der Vergangenheit diskutiert, die Rückgabe flexibler zu gestalten, aber sich dann dagegen entschieden. Durch die Erhöhung der Liquidität sollen nicht die «falschen» Anleger angezogen werden. Typische Investoren in «nachhaltigen» Geldanlagen seien tatsächlich an einem langfristigen Engagement interessiert und weniger um die kurzfristige Liquidität besorgt, sagt ZKB-Analytiker Hauser. Wer aber auf eine gewisse Liquidität im Depot Wert lege, der solle generell bei Mikrofinanz-Fonds wegen den Einschränkungen bei der Rücknahme von Fondsanteilen vorsichtiger sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt war weniger der Abfluss, sondern &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;der Zufluss ein Problem der Fonds &lt;/span&gt;– es fanden sich manchmal zu wenig Interessenten für Mikrokredite, an die das viele Geld hätte weitergereicht werden können. Der Global Microfinance Fund von ResponsAbility stellte deshalb von Mai bis Dezember 2010 die Ausgabe von Anteilen ein. Auch heute sind 21% der Fondsgelder in liquiden Anlagen «parkiert»; langfristig wird ein Anteil von rund 10% angestrebt. Dieses Niveau haben einige der Konkurrenzprodukte bereits erreicht. Anleger sollten sich also des besonderen Charakters der Vehikel und des Marktumfelds bewusst sein, wenn sie sich in dieses wachsende, aber auch mit Konflikten behaftete Investment-Segment (vgl. vom NZZ 11. 2. 11) wagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/der_anleger_als_entwicklungshelfer_1.10979786.html"&gt;NZZ&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8658219747619632839?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8658219747619632839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/06/anlegerinnen-fuer-entwicklungshilfe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8658219747619632839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8658219747619632839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/06/anlegerinnen-fuer-entwicklungshilfe.html' title='AnlegerInnen fuer Entwicklungshilfe'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-7935136527633065122</id><published>2011-05-25T00:30:00.000-07:00</published><updated>2011-05-25T00:34:18.598-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Personen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Aus für Nachhaltigkeitsfonds</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der Vermögensverwalter Sustainable Asset Management AG (SAM) aus Zürich hat zwei nachhaltige Aktienfonds vom Markt genommen. Das Unternehmen aus Zürich begründete das Aus für den weltweit ausgerichteten SAM Sustainable Global Fund (ISIN LU0199356980) und den Europa-Fonds SAM Sustainable Europe Fund (ISIN LU0280771576) mit "Veränderungen der wirtschaftlichen Gegebenheiten".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das Unternehmen bekannt gab, wurde das &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anlagevermögen der beiden Fonds in den weiter bestehenden SAM Sustainable Global Active Fund (ISIN LU0188782162) eingebracht. &lt;/span&gt;Dieser investiert weltweit in Wertpapiere von Unternehmen mit einer "erhöhten Nachhaltigkeit", wie SAM mitteilt. Die Gesellschaft verfügt über ein eigenes Nachhaltigkeitsresearch und stellt nach dem best-in-class-Ansatz mit dem DJSI World den bekanntesten Nachhaltigkeitsindex zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der SAM Sustainable Global Active Fund wurde &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;2004 gestartet und hat seither knapp 15 Prozent an Wert gewonnen.&lt;/span&gt; Auf Jahressicht liegt er 10,5 Prozent im Plus. Der Fonds verfügte Ende April über ein Fondsvolumen von 56,91 Millionen Euro, das fast zur Hälfte in US-Titeln investiert ist. Zu den größten Positionen im Portfolio gehören etwa IBM, Procter&amp;Gamble und der Pharma-Riese Pfizer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Wochenfrist war bereits bekannt geworden, dass die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beteiligungsgesellschaft Sustainable Performance Group (SPG) ihre Tätigkeit einstellt. &lt;/span&gt;Deren Advicer war ebenfalls SAM gewesen und die Installierung von SPG ging auf Initiative der SAM-Gründer zurück. Reto Ringger, Spiritus Rector all dieser Nachhaltigkeitsvehikel hat mit &lt;a href="http://www.globalance-bank.com/"&gt;Globalance&lt;/a&gt; unterdessen eine eigene Bank gegründet, die die Vermögensverwaltung für besonders potente Kundschaft betreibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© &lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com"&gt;Vorsorgemedia&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-7935136527633065122?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/7935136527633065122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/aus-fur-nachhaltigkeitsfonds.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7935136527633065122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7935136527633065122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/aus-fur-nachhaltigkeitsfonds.html' title='Aus für Nachhaltigkeitsfonds'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2039030209428626752</id><published>2011-05-16T07:47:00.000-07:00</published><updated>2011-05-16T07:52:33.703-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steuerersparnis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Mit Geldanlage Steuern sparen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Pensionskasseneinkäufe und die Vorsorge via 3. Säule bieten sich hierzulande als gute Möglichkeiten an, parallel zur Geldanlage Steuern zu sparen. Die NZZ hat in einem ihrer seltenen Beratungsartikel für Kleinanlager hilfreiche Hinweise zusammen gestellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steuern sind in der Schweiz niedriger als in vielen Nachbarländern (Vorsorgemedia: Hört, hört - welch unerwartete Töne). Trotzdem sollten Sparer die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Steuerbelastung bei der Geldanlage nicht unterschätzen.&lt;/span&gt; Auch hierzulande schmelzen grosse Teile der Rendite von Geldanlagen am Ende eines Jahres dahin, wenn diese aufgrund einer defensiveren Strategie klein ausfällt. Dies zeigt ein Beispiel von Giulio Vitarelli vom Finanzdienstleister VZ Vermögenszentrum. Ein in Zürich wohnhafter, verheirateter Anleger hat ein Vermögen von 500 000 Fr. zu versteuern. Dieses ist zu 25% in Aktien und zu 75% in festverzinslichen Anlagen wie Franken- und Fremdwährungs-Obligationen investiert. Erzielt der Anleger darauf einen steuerbaren Ertrag von 2,5% bzw. 12 500 Fr., so gehen davon bei einem Grenzsteuersatz von 35% 5000 Fr. an Einkommensteuer und Vermögenssteuer an den Fiskus. Ein Prozentpunkt der knappen Rendite geht also verloren.&lt;br /&gt;Vorsicht bei der Optimierung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folglich denken viele Anleger über Möglichkeiten zur Steueroptimierung nach. Als Steuersparmöglichkeiten bieten sich für Privatanleger der Einkauf in die Pensionskasse und die Nutzung der Steuervorteile der Säule 3a an. Hier muss das Geld weder als Vermögen versteuert werden, noch ist die Verzinsung steuerpflichtig. Thomas Hauser von der Gesellschaft Pirmin Hotz Vermögensverwaltungen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;warnt Anleger allerdings davor, Geldanlagen nur aufgrund von Steuervorteilen auszuwählen.&lt;/span&gt; Investoren sollten ihre eigentlichen Ziele wie beispielsweise den Vermögensaufbau nicht dem Steuernsparen unterordnen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Freiwillige Pensionskasseneinkäufe können etwa für Anleger mit einer «Vorsorgelücke» interessant sein.&lt;/span&gt; Eine solche haben oft Zuwanderer oder Personen, die eine Zeitlang mit der Arbeit ausgesetzt haben. Grund für eine solche Lücke kann auch eine Scheidung sein, bei der das Pensionskassenvermögen auf die beiden Parteien aufgeteilt wurde. Das Einkaufspotenzial legt die jeweilige Pensionskasse fest. Die Möglichkeiten für steuerliche Abzüge sind nicht unbegrenzt und hängen auch vom Zeitraum bis zur Pensionierung und vom vorhandenen Kapital in der Kasse ab. Die Steuerersparnis durch die Einkäufe ist oft erheblich. Vor diesem Hintergrund hält auch Carlo Picecchi von der Gesellschaft Vermögenspartner solche Einkäufe für interessant. Besonders gelte dies für Sparer ab einem Alter von 45 Jahren. Dies liege daran, dass der Renditeeffekt eines solchen Einkaufs umso grösser sei, je näher der Einzahlungs- und der Bezugs-Zeitpunkt beieinanderlägen. Jüngeren Personen rät Picecchi indessen von Pensionskasseneinkäufen ab. Das eingezahlte Kapital ist in solchen Fällen sehr lange gebunden. Zudem ist oft noch nicht klar, in welcher Pensionskasse das Geld letztlich lande – gerade aufgrund beruflicher Wechsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauser ergänzt, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;bei gebundenem Kapital gingen die Sparer verschiedene Risiken ein. &lt;/span&gt;Dazu gehörten ein politisches Risiko und auch die Gefahr, dass sich die Pensionskasse in Zukunft schlecht entwickle. Nachteilig ist auch, dass freiwillige Pensionskasseneinkäufe oft zum überobligatorischen Alterskapital gerechnet werden. Die Verzinsung fällt folglich oft niedriger aus als die gesetzlich garantierten Mindestzinssätze. Die Gefahr einer niedrigen Verzinsung besteht besonders dann, wenn sich eine Pensionskasse in Unterdeckung oder gar einer Schieflage befindet. In solchen Fällen rät Picecchi dringend von Einkäufen ab.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Auch beim Sparen in der Säule 3a &lt;/span&gt;können Anleger Steuern sparen. Im Jahr 2011 dürfen sie bis zu 6682 Fr. steuerbegünstigt einzahlen. Wer keinen Anschluss an eine Einrichtung der zweiten Säule hat, darf sogar 20% des Einkommens bzw. maximal 33 408 Fr. steuerbegünstigt in der Säule 3a anlegen. Anlageexperten empfehlen, das Sparen und das Versichern nicht zu vermischen. Bankprodukte seien meist eine bessere Wahl als Versicherungsprodukte. Anlegern mit kürzerem Sparhorizont – zum Beispiel, wenn diese das Kapital für den Kauf von Wohneigentum vorbeziehen wollen – rät Picecchi zum Abschluss eines fest verzinsten Zinskontos. Bei einer längeren Anlagedauer seien günstige Wertschriftenkonten, die die Gelder anhand von Indizes investieren, zu empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auch in der freien Vorsorge der Säule 3b&lt;/span&gt; gibt es verschiedene Versicherungslösungen, bei denen Steuersparmöglichkeiten entstehen. Trotzdem sind diese Varianten zumindest in einem Umfeld mit niedrigeren Zinsen nicht zu empfehlen. Die Gebühren sind oftmals sehr hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit gewissen Techniken lassen sich &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;auch bei der «freien» Geldanlage in Bonds und Aktien Steuern sparen.&lt;/span&gt; In der Schweiz sind Vermögenserträge grundsätzlich steuerpflichtig. Dazu zählen Zinsen, die Anleger etwa bei Obligationen, Sparkonten oder Festgeld einnehmen, sowie auch Dividenden auf Aktieninvestitionen. Eine Verrechnungssteuer in Höhe von 35% der Erträge wird von inländischen Anlegern hier direkt abgezogen und fliesst in die Kassen des Bundes. Dieses Geld ist aber nicht verloren, der Anleger darf es mit seiner Steuererklärung zurückfordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kapitalgewinne&lt;/span&gt;, die entstehen, wenn der Kurs einer Aktie oder eines Bonds steigt, sind dagegen steuerfrei. So werden Aktien allgemein weniger stark besteuert als Anleihen, da hier – wenn der Anleger gut investiert – mehr Kapitalgewinne anfallen. Jedoch ist die Anlageklasse auch viel riskanter. Die Kursgewinne von Aktien sind aber nur für Privatanleger steuerfrei, nicht für professionelle Wertschriftenhändler. Vor diesem Hintergrund rät Hauser zum langfristigen Sparen mit Aktien im freien Vermögen. Der festverzinsliche Teil kann in der zweiten und dritten Säule abgedeckt werden. Für Anlagefonds und Warrants gilt ebenfalls: Erträge sind steuerpflichtig, Kursgewinne steuerfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In steuerlicher Hinsicht sind neben Aktien auch &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bonds mit tiefen Coupons interessant&lt;/span&gt;, die klar unter 100% notieren. Da Bonds zu 100% zurückgezahlt werden, fallen hier bis zur Rückzahlung noch Kursgewinne an, die nicht versteuert werden müssen. Picecchi hält die gezielte Anlage in solchen Papieren aber für gewagt. Bei vielen Bonds mit solch niedrigen Kursen habe oftmals die Bonität des jeweiligen Schuldners gelitten. Bei Obligationen gibt es zudem eine weitere Möglichkeit, Steuern zu sparen. Bei Bonds gibt es bestimmte Termine, zu denen die Zinsen ausbezahlt werden. Anleger, die die Anleihen kurz vorher verkaufen, kassieren die bis dahin angefallenen Zinsen und müssen diese nicht versteuern, da sie zum Zinstermin nicht mehr Inhaber des jeweiligen Bonds sind. Jedoch dürfte das Steueramt hier nicht auf Dauer tatenlos zuschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/steuern_sparen_bei_der_geldanlage_1.10589830.html"&gt;NZZ&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2039030209428626752?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2039030209428626752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/mit-geldanlage-steuern-sparen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2039030209428626752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2039030209428626752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/mit-geldanlage-steuern-sparen.html' title='Mit Geldanlage Steuern sparen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1784376365540838024</id><published>2011-05-10T02:05:00.001-07:00</published><updated>2011-05-10T02:05:44.768-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rating'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Zwei neue Aktien im Solar-Index</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;In den PHOTON Photovoltaik-Aktien Index PPVX werden zum Schlusskurs vom 6.5.11 die chinesisch-kanadische Canadian Solar und die taiwanesische DelSolar durch Comtec Solar Systems Group und JinkoSolar Holding, beide aus China, ersetzt. &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach einer &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Performance von 726 Prozent in den Jahren 2003 bis 2010&lt;/span&gt; – der Erdöl-Aktien-Index NYSE Arca Oil wuchs im gleichen Zeitraum um 115 Prozent - liegt der PPVX seit Jahresanfang 2011 mit einem Plus von 0,4 Prozent rund 4 Prozentpunkte vor dem NYSE Arca Oil (-3,2 Prozent). Die Marktkapitalisierung der 30 Firmen im PPVX beträgt derzeit rund 40,0 Milliarden Euro. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In den internationalen PHOTON Photovoltaik-Aktien Index (PPVX) werden ab dem 6. Mai 2011 die beiden chinesischen Titel &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Comtec Solar Systems Group&lt;/span&gt; (Börsensymbol 712 in Hong Kong, ISIN KYG234201054) und &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;JinkoSolar&lt;/span&gt; (Börsensymbol JKS in New York, ISIN US47759T1007) aufgenommen. Die Neuaufnahmen der beiden chinesischen Titel Comtec Solar Systems Group und JinkoSolar  erfolgten zum Börsenschlusskurs (26,82 US Dollar bzw. 4,25 Hong Kong Dollar) vom 6. Mai 2011. Sie ersetzten den taiwanesischen Zell- und Modulhersteller Delsolar und die chinesisch-kanadische Canadian Solar (CSI), ein vertikal integrierter Modulhersteller, nachdem die Marktkapitalisierung der beiden über vier Wochen lang erheblich über den Werten von DelSolar und CSI Solar gelegen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 1999 gegründete Unternehmen Comtec Solar Systems ist seit Oktober 2009 in Hong Kong gelistet. Es &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;produziert in Shanghai mit rund 800 Mitarbeitern&lt;/span&gt; monokristalline Ingots und Wafer. In den ersten 3 Monaten dieses Jahres erzielte Comtec Solar einen Umsatz von 318 Millionen Renminbi (+60 Prozent, 34 Millionen Euro) und einen Reingewinn von 83,5 Millionen Renminbi (+311 Prozent, 9 Millionen Euro). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 2006 gegründete und seit Mai 2010 an der New Yorker Börse notierte &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;JinkoSolar&lt;/span&gt; stellt mit &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;über 2.500 Mitarbeitern Wafer, Solarzellen und Solarmodule&lt;/span&gt; her. In den ersten 3 Monaten 2011 erzielte JinkoSolar einen Umsatz von 2,1 Milliarden Renminbi (+290 Prozent, 327 Millionen US Dollar) und einen Reingewinn von 337 Millionen Renminbi (+359 Prozent, 51 Millionen US Dollar). Beide Firmen waren bereits im PPVX gelistet – Jinko zwischen August 2010 und Februar 2011, Comtec zwischen November 2010 und Januar 2011. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Von den 30 PPVX-Firmen, die Marktkapitalisierungen zwischen rund 305 Millionen Euro (Hanwha SolarOne) und rund 7,6 Milliarden Euro (First Solar) aufweisen,&lt;/span&gt; haben 18 ihren Sitz in Asien: China (12), Taiwan (5) und Korea (1). Die restlichen zwölf verteilen sich auf die USA (6), Deutschland (4), Norwegen (1) und Schweiz (1). Die Gewichtung der neuen Aktien im Index beträgt anfänglich jeweils rund 2,6 Prozent, entsprechend den Gewichtungsklasse 3 (Marktkapitalisierung zwischen 200 und 800 Millionen Euro). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.photon.de"&gt;Photon Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 0, 0);" href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/"&gt;^^^&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1784376365540838024?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1784376365540838024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/zwei-neue-aktien-im-solar-index.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1784376365540838024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1784376365540838024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/zwei-neue-aktien-im-solar-index.html' title='Zwei neue Aktien im Solar-Index'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8812221807761108257</id><published>2011-05-06T07:13:00.000-07:00</published><updated>2011-05-06T07:19:25.173-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>AKW in Nachhaltigkeitsfonds</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sogar nach Fukushima: Hohe Radioaktivität in nachhaltigen Fonds! Nachhaltige Fonds und Indizes setzen weiter auf Atomaktien – selbst vor Tepco, dem Betreiber des Katastrophen-Kraftwerks Fukushima scheuen sie nicht zurück. In etlichen nachhaltigen Fonds - auch Schweizer Herkunft -  gehören Atom-Unternehmen sogar zu den größten Positionen im Portfolio, wie das Nchhaltigkeitsportal &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt; berichtet.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gilt sowohl für &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Atomkraft-Zulieferer wie General Electric (GE) und Siemens als auch für Energieversorger wie RWE und E.ON,&lt;/span&gt; die Atomstrom herstellen. Ein Beispiel: Im Nachhaltigkeitsindex Dow-Jones-Sustainability, aufgelegt von der Züricher SAM (Sustainable Asset Management) und Dow Jones, sind die deutschen Atomkonzerne E.ON und RWE enthalten, ebenso die spanische Iberdrola S.A. Im Asien-Unterindex DJSI APAC ist sogar der Fukushima-Kernkraftwerkbetreiber Tokio Electric Power (Tepco) vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das bestätigte SAM-Sprecher Francois Vetri Anfang April gegenüber ECOreporter.de.&lt;/span&gt; Seit Jahren sind schwerste Vorwürfe gegen Tepco bekannt. SAM zufolge gehört das Unternehmen dennoch zu den Nachhaltigkeitsbesten 20 Prozent der asiatischen Branchenvertreter. Vetri: „Die DJSI-Familie wird nach dem Best-In-Class-Prinzip zusammengestellt. Das heißt, wir schließen keine Branche per se aus, auch nicht Elektrizitätsunternehmen oder andere kontroverse Industrien wie Öl und Gas.“&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Selbst hauseigene Fonds von SAM enthalten Atomkraft-Aktien.&lt;/span&gt; Der Atomkraftdienstleister General Electric, der unter anderem für das Design des havarierten Fukushima-Reaktors verantwortlich war, ist beispielsweise im SAM Sustainable Global Fund (LU0175574911) enthalten. Dort finden sich auch die Papiere des Unternehmens Rio Tinto (Bergbau inklusive Uran) und von Siemens (Komponentenbau für Atomanlagen). Zu aktuellen oder beabsichtigten Transaktionen in Portfolio will sich SAM nicht äußern - „aus regulatorischen Gründen“, wie es heißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die MEAG Fonds MEAG Nachhaltigkeit (DE0001619997) und MEAG Klima Strategie (LU0334944674) schließen Investments in Atomkonzerne nicht kategorisch aus. Nuklear-Zulieferer General Electric war mit 3,16 Prozent zum 28. Februar 2011 die größte Position im Fondsportfolio des MEAG Nachhaltigkeit. „Der MEAG Nachhaltigkeit setzt mit 80 Prozent seines Anlagekapitals auf den Dow Jones Sustainability Index ex All (DJSI ex All; der Index schließt Unternehmen der Sektoren Alkohol, Tabak, Glücksspiel sowie Rüstung und Waffen aus, Anm. d. Red.). „Unternehmen, die mit Atomkraft Umsatz machen, sind im DJ Sustainability World ex all enthalten und können Bestandteil des MEAG Nachhaltigkeit sein. Zudem können diese Unternehmen aufgrund von Umsätzen in Erneuerbare Energien im Segment Energieeffizienz enthalten sein und damit auch im MEAG Klimastrategie“, erklärt MEAG-Sprecher Dr. Josef Wild auf Nachfrage. „Zu Einzelaktien nehmen wir keine Stellung, wir kommentieren auch keine Transaktionen in einzelnen Aktien“, so Wild weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Fonds, der sich bei der Titelwahl auf den DJSI ex All stützt und weiter auf Aktien von General Electric setzt, ist der bereits 1990 aufgelegte Invesco Umwelt und Nachhaltigkeit (DE0008470477). &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ein Klimafonds, der bis vor kurzem noch gleich mehrere Atomkonzerne als Top10-Investments führte, ist der HSBC GIF Climate Change (LU 032340290). &lt;/span&gt;Laut der Fondsinformation (Stand 28. Februar) war die größte Position zu diesem Zeitpunkt der italienische Energieriese Enel, der nach eigener Aussage weiterhin darauf setzt, dass Italien in den kommenden Jahren seine Atomkraftkapazität stark ausbaut. Andere Aktien: Siemens (4,5 % Fondsanteil), E.ON (3,87 %) – und Fukushima- Betreiber Tepco (2,38 %). Der Fonds basiert auf einem gleichnamigen Klima-Aktienindex, der all diese Atomkonzerne beinhaltete, zumindest bis Ende Februar. Für eine Stellungnahme zu möglichen Änderungen im Portfolio waren die Verantwortlichen bis Redaktionsschluss nicht erreichbar.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Auch der UBS (Lux) Ecuty Sicav – Sustainable Global Leaders (LU0456449528) setzt auf General  Electric.&lt;/span&gt; Mit 2,6 % gehört die Aktie zu den größten Positionen. Das bestätigte Portfoliomanager Jan Scherer auf Nachfrage von ECOreporter.de. „Die Reaktoren in Fukushima wurden 1971 erbaut. Man kann also nicht erwarten, dass es sich heute noch um das modernste Reaktordesign handelt“, erklärt Scherer. „Nach den uns vorliegenden Informationen sind die Beschädigungen am Reaktor nicht auf das General-Electric-Design zurückzuführen. Sollten wir anderslautende Informationen bekommen, werden wir die General-Electric-Aktien verkaufen“, so Scherer weiter. Grundsätzlich sei und bleibe General Electric bis auf Weiteres ein potenzieller Investment-Kandidat für den Fonds, denn das Unternehmen erziele weniger als 5 Prozent seines Umsatzes mit Atomkraft und sei somit für den Fonds investierbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl der Münchner Technologiekonzern Siemens weiterhin als Atomkraftzulieferer aktiv ist,&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; setzt der Vontobel Fund Global Responsibility (LU0384407481) auf Siemens-Aktien. &lt;/span&gt;Siemens gehört nach Aussage von Sabine Döbeli, Leiterin Nachhaltigkeit bei der Bank Vontobel, zwar nicht mehr zu den Top-10-Investments des Fonds. Dennoch machte die Aktie im März immer noch 2,7 % des Portfolios aus. Die Herstellung von Reaktortechnologie sei ebenfalls kein unbedingtes Ausschlusskriterium für Vontobel, sondern werde in Zusammenhang mit dem Produktportfolio gestellt, so Döbeli. „Bei Siemens macht dieser Bereich deutlich weniger als 5 % des Umsatzes aus. Daneben hat Siemens zahlreiche Produkte, die einen wesentlichen Beitrag zu nachhaltigerer und energieeffizienterer Produktion, Mobilität und Gebäudetechnik liefern. Wir gewichten diese Aktivitäten höher als den Bereich Reaktortechnologie, der bei Siemens ebenfalls im Portfolio ist“, stellt sie klar.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Mit 2,4 % ist die Siemens-Aktie auch im Klimafonds DWS Invest Clean Tech (LU0298649426) vertreten.&lt;/span&gt; Das bestätigte die Frankfurter Fondsinitiatorin DWS Investment GmbH auf Anfrage. „Sollte sich Siemens jedoch für eine Gemeinschaftsunternehmung mit dem russischen Nuklearunternehmen Rosatom entscheiden, was derzeit diskutiert wird, werden wir unser Siemens-Investment in diesem Fonds überdenken“ ,so die DWS Investment GmbH. „Solange es keine zuverlässigen Alternativen im Bereich Energietechnologien gibt, die die Klimaveränderung nicht verstärken und eine Versorgungssicherheit gewährleisten, lehnen wir Unternehmen aus der vergleichsweise CO2-armen und kostengünstigen Nuklearindustrie nicht von vorn herein ab“, so Unternehmenssprecherin Sabina Díaz Duque.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Der französische Energieversorger GDF Suez S.A. ist mit 3,49 Prozent des Portfolios im Allianz Euroland Equity SRI (LU0542502157) enthalten.&lt;/span&gt; Derzeit plant das in Paris ansässige Unternehmen gemeinsam mit E.ON den Bau eines Atommeilers in Italien. Für den Best-In-Class-Fonds sei dies kein Ausschlussgrund, wie Marc Savani von der Frankfurter Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbH (AGI) bestätigt. GDF Suez biete aufgrund ihrer Gesamtaktivitäten interessante Perspektiven und habe nur 6 % Umsatz im Nuklearbereich, begründet der AGISprecher. „Insgesamt ist der Fonds stark im Gassektor investiert und hat das Thema Energieeffizienz mit 20 % des investierten Vermögens stark gewichtet“, so Savani. Letzteres sehe das Fondsmanagement als Langfrist-Thema und Antwort auf den Klimawandel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8812221807761108257?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8812221807761108257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/akw-in-nachhaltigkeitsfonds.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8812221807761108257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8812221807761108257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/05/akw-in-nachhaltigkeitsfonds.html' title='AKW in Nachhaltigkeitsfonds'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8026044742987791596</id><published>2011-04-04T10:15:00.000-07:00</published><updated>2011-04-04T10:22:38.239-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Nachhaltige Anlagen im Aufwind</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Wachstumskurve des Segment für Nachhaltigkeitsanlagen in der Schweiz zeigt steil nach oben. Im Gesamtmarkt der Fondsanbieter gingen dagegen 2010 erneut Kundengelder verloren, wie eine Studie zeigt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei sind die Zeiten, als nachhaltiges Investieren noch eine Nischendisziplin spezialisierter Anlage-Exoten war, die ihre Kundschaft bei ökologisch-ideologisch angehauchten Investoren suchen mussten. Es ist eine Industrie geworden, an der keine Vermögensverwaltung und kein Private Banker mehr vorbei kommt. Von 2008 bis 2010 hat sich das Volumen im Segment der Nachhaltigkeitsanlagen verdoppelt, wie eine Studie des Sustainable Investment Forum (FNG) und des Beratungsunternehmens Onvalues zeigt. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ende 2010 war der Schweizer Markt für Nachhaltige Anlagen 42 Milliarden Franken schwer,&lt;/span&gt; das heisst Fonds, Mandate sowie Strukturierte Produkte. Im Vergleich zu 2009 bedeutet das ein Wachstum von 23,2 Prozent. 2009 war das Wachstum aufgrund der Erholung an der Börse noch stärker gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-WlDVJBvjOdQ/TZn91rFuglI/AAAAAAAACLw/JgACTs38agI/s1600/suntech_produktion.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-WlDVJBvjOdQ/TZn91rFuglI/AAAAAAAACLw/JgACTs38agI/s320/suntech_produktion.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5591779510898819666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Derzeit wieder gefragt - die Aktien von Produzenten der Solarmodule, die einen weltweiten Siegeszug in der Energieerzeugung angetreten haben - das allerdings war nicht immer so, zuvor hatten Solarunternehmen starke Verluste bei den Börsenkursen hinzunehmen. Das Bild stammt aus der Produktion des Weltmarktleaders Suntech Power in Wuxi bei Shanghai (China).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Segment nachhaltiger Fonds wuchs 2010 sogar 30,1 Prozent und der Zuwachs an Nettoneugeld belief sich gemäss den bei 21 Schweizer Asset Managern erhobenen Daten auf 3,6 Prozent. Demgegenüber stehen Angaben von Swiss Fund Data über einen Geldabfluss von 4 Prozent im gesamten Schweizer Fondsmarkt. Dass das Segment der Nachhaltigkeitsanlagen bereits seit einigen Jahren deutlich schneller wächst als der Gesamtmarkt, ist wohl &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;mehr angebots- als nachfragebedingt.&lt;/span&gt; „Das Thema ist definitiv im Schweizer Private Banking angekommen. Nachhaltige Anlagen gehören heute zur Standard-Angebotspalette in der Vermögensverwaltung“, sagt Ivo Knoepfel von Onvalues.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass bezüglich kompetenter Beratung und Anlagemöglichkeiten manche Bank noch einiges an Nachholbedarf hat, zeigen die Marktanteile: Während die Bank Sarasin 27 Prozent am Nachhaltige-Anlage-Kuchen hält, kommt die UBS erst auf 4,2 Prozent, die Credit Suisse auf 8,9 Prozent.  Der Nachholbedarf wird dabei auch von einem Kundensegment gefordert, auf das es insbesondere die beiden Grossbanken abgesehen haben: Die Ultra High Net Wealth Individuals, kurz UHNWI. „Die Banken haben bemerkt, dass &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;gerade die UHNWI-Kunden - also die besonders Vermögenden - eine starke Affinität zu Themen wie Nachhaltigkeit und Philantropie&lt;/span&gt; haben“, sagt Knoepfel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Familienstiftungen, besonders solche mit philantropischer Ausrichtung können kein Interesse haben, mit ihren Investments in Reputationsrisiken reinzulaufen. Zur Beschränkung der Finanzrisiken sind sie auf spezialisierte Beratung und professionell gemanagte Produkte angewiesen. Was nachhaltig ist, kann je nach Investment-Ansatz recht verschieden aussehen: Anlagen mit Ausschlusskriterien sowie themenbezogene Fonds oder Produkte sind mittlerweile Standard. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Spezialisierte Anbieter ermöglichen auch Direktinvestments in entsprechende Umwelt- oder Sozialprojekte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„2010 betraf das grösste Kundeninteresse die Best-in-Class-Fonds mit Ausschlusskriterien sowie thematische Fonds“, sagt FNG-Vizepräsidentin Sabine Döbeli, die auch Leiterin Nachhaltigkeit im Asset Management der Bank Vontobel ist. Sie bemerkt zurzeit ein starkes Interesse an Themen-Produkten, angefacht durch den Super-GAU in Fukushima und die Diskussion um einen Atomstrom-Ausstieg. Vontobel kommt zusammen mit Raiffeisen auf einen Marktanteil von 9,7 Prozent im Bereich Nachhaltigkeitsanlagen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nicht alle nachhaltigen Marktsegmente boomen:&lt;/span&gt; Das Volumen bei den Strukturierten Produkten ist im Vergleich zu 2009 um 18,4 Prozent eingebrochen. „Viele Anbieter sind wohl auf andere Themen umgeschwenkt. Es schlägt sich statistisch nieder, wenn Themen-Produkte mit beschränkter Laufzeit auslaufen und nicht ersetzt werden“, sagt Döbeli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch auf der Nachfrageseite ist das Wachstum nicht so breit abgestützt, wie es die Statistik glauben machen könnte. Versicherer und Pensionskassen lassen aus Gründen des Anlagerisikos noch weitgehend die Finger von Nachhaltigkeitsanlagen. Nach der letzten Abstimmung zum Mindestzinssatz sind sie in erster Linie damit beschäftigt, ihre Rendite-Ziele zu erreichen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tatsächlich sind Themen-Fonds, die beispielsweise auf Erneuerbare Energien setzen, sehr zyklisch&lt;/span&gt; und für die risikoaverseren Institutionellen Anleger wenig geeignet. Anständige Renditen sind mit Nachhaltigkeitsanlagen aber möglich, wie Studien belegen. „Sofern diese Investments professionell gemanagt sind und nicht zu grosse Ausschlusskriterien beinhalten, die ganze Bereiche der globalen Wirtschaft ausschliessen, bringen sie keine Renditenachteile“, sagt Knoepfel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.cash.ch/news/front/fonds_nachhaltigkeit_gewinnt_gesamtmarkt_verliert-1020608-449"&gt;Cash / Peter Hody&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8026044742987791596?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8026044742987791596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/04/nachhaltige-anlagen-im-aufwind.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8026044742987791596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8026044742987791596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/04/nachhaltige-anlagen-im-aufwind.html' title='Nachhaltige Anlagen im Aufwind'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-WlDVJBvjOdQ/TZn91rFuglI/AAAAAAAACLw/JgACTs38agI/s72-c/suntech_produktion.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1349493254894362373</id><published>2011-03-25T09:51:00.000-07:00</published><updated>2011-03-25T09:58:37.453-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Atomkraft nicht in Umweltfonds</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Inwiefern politische Entscheidungen im Schatten der nuklearen Fukushima-Katastrophe von Bestand sein werden, ist bei der labilen politischen Lage der handelnden Personen in Deutschland schwer vorhersagbar. Auswirkungen wird es aber ganz unabhängig davon geben. Die Kernenergie wird weltweit schneller abgeschaltet, die erneuerbaren Energien werden beschleunigt ausgebaut. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltweit, sei es in den USA, China oder vielen anderen Ländern werden &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Atomkraftpläne auf Eis gelegt oder ganz gekippt.&lt;/span&gt; Unabhängig von den politischen Geschehnissen wird das Fiasko unmittelbar bei den Versicherungspolicen für AKWs gravierende Auswirkungen haben. Denn &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;selbst die begrenzte Haftung, zu deren Tragen die Versicherer bislang noch bereit war, wird künftig nur noch zu höheren Preisen zu haben sein. &lt;/span&gt;Würden der ehrenwerten Gesellschaft von Atomkraftwerksbetreibern auch noch die gleichen haftungsrechtlichen Auflagen wie jedem anderen Wirtschaftsbereich auch gemacht, so läge der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Strompreis nach einer Greenpeace-Studie aus dem Jahr 2010 bei EUR 2,70 je kWh.&lt;/span&gt; Es muss Schluss sein mit der massiven Subventionierung der Atomenergie! Jeder gefüllte Parkplatz einer Großveranstaltung weist eine höhere Schadenshaftungssumme auf, als ein Atomkraftwerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer aktuellen Studie der Duke University aus North-Carolina wird dargelegt, dass bereits jetzt nach Berücksichtigung aller Kosten und Subventionen Energie aus &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nuklearanlagen teurer ist als PV-Energie.&lt;/span&gt; Eine MIT-Studie kam schon 2009 zu dem Ergebnis, dass die Installationskosten von Atomkraftwerken höher liegen als die von konkurrierenden Erzeugungsarten einschließlich Photovoltaik. Und mit zunehmender Verbesserung der Technologie verschiebt sich die Break-even-Linie für solaren Strom Jahr für Jahr weiter in Richtung Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die etablierten Stromkonzerne werden sich neuen Feldern der Stromerzeugung zuwenden müssen.&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Sowohl Kohle- als auch Atomkraftwerke bieten keine sichere Einnahmequelle mehr und sind Auslaufmodelle.&lt;/span&gt; Konzentrieren werden sich RWE &amp; Co. dabei auf zentral gesteuerte Großkraftwerke, ein Geschäft, in dem sie sich auskennen. Diese stehen im Widerspruch zu dezentralen Stromerzeugungseinheiten wie sie zum Beispiel die Photovoltaik darstellt. Murphy&amp;Spitz Research geht von einem forcierten Ausbau der Windenergie - hier im Speziellen von Offshore-Windparks und größeren Einheiten solarthermischer Großkraftwerke aus und reagierte entsprechend bei der Auswahl von Unternehmen für die Murphy&amp;Spitz Umweltfonds. Der Anteil an Erneuerbare-Energie Unternehmen wurde angehoben. Die dezentrale Energieerzeugung durch PV-Dachanlagen, Bioenergie oder kleinere Windparks erfordert sowohl eine optimierte Steuerung der Stromnetze als auch die Speicherung von Energie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die schwankende Stromeinspeisung der Erneuerbaren Energien auszugleichen, sind neben der Optimierung der Netze&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; auch flexible Gaskraftwerke denkbar.&lt;/span&gt; Sie können sich in kurzer Zeit an schwankende Nachfrage und Angebot anpassen. Der Bau effizienter Gaskraftwerke durch etliche Stadtwerke wie beispielsweise in Bonn wurde jedoch durch die Laufzeitverlängerung der CDU/FDP blockiert. Ganz sicherlich nicht als Brückentechnologie geeignet sind Atomkraftwerke, da sie sich nur sehr träge an Schwankungen anpassen können und keine Regelkraftwerke sind. Sie haben keine Möglichkeit sich auf die Schwankungen des Stromangebotes durch Sonne und Wind einzustellen. Die flexible Nutzung der Atomenergie würde zudem das Nutzungsrisiko weiter erhöhen, AKWs sind grundlastfähig und nicht flexibel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso mehr schockiert es, dass einige Umweltfonds sich zwar vordergründig von der Atomenergie distanzieren, aber dennoch an ihr mitverdienen wollen. Nicht anders ist es zu verstehen, wenn wesentliche Firmen der Nuklearindustrie sich in den Portfolios von so genannten Nachhaltigkeitsfonds wiederfinden. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Exemplarisch sei hier der KBC ECO Fund World genannt. Bereits nach der Ölkatastrophe der Deep Water Horizon im Golf von Mexiko, wurde Profit über die nachhaltigen Prinzipien gestellt:&lt;/span&gt; Zum Portfolio gehören Öl und Ölexplorationsfirmen ebenso wie einer der führenden Komponentenlieferanten für die Atomindustrie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie steht es mit Technologieunternehmen, die sowohl den erneuerbaren Energien und der Atom- und Kohlekraftindustrie dienen? Murphy&amp;Spitz hat in den letzten Jahren zu diesem Sachverhalt eine klare Linie erarbeitet: Unternehmen mit wesentlichen Umsätzen aus Geschäftsfeldern, die vom Investitionsspektrum ausgeschlossen sind, werden strikt vermieden. Nachhaltigkeitsinvestoren wollen in grüne Themen investieren, nicht in die nachhaltigste Ölfirma, die vermeintlich sicherste Atomtechnik oder das ökologischste Luftfahrtunternehmen. Nach der&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Unlogik des sogenannten „Best-In-Class-Ansatzes“&lt;/span&gt; ist dies aber möglich. Der Reiz eines ökologischen Investments ist es aber, in die Märkte der Zukunft zu investieren. Themen wie erneuerbare Energien, Wasser, Gesundheit, Energieeffizienz und ökologische Verkehrssysteme, das sind die klassischen Nachhaltigkeits- und Ökothemen. Dort wollen Investoren ihr Geld wiederfinden. Ein legitimes Ziel darf - und sollte - dabei sein, seine finanziellen Mittel mit Gewinnabsicht einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem der Investor die Weiterentwicklung unseres Zusammenlebens hin zu einer CO2-freien Gesellschaft finanziert, erhalten Investoren eine angemessene Rendite. Nicht auf Kosten der Gesellschaft, sondern für die Gesellschaft und ihre Zukunft. Die Umwelt- und Atomkatastrophe von Japan sollte uns erneut zum Nachdenken bringen. Und zum &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Handeln zu einem nachhaltigen Handeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Murphy&amp;Spitz ist seit Ende der 90er Jahre auf nachhaltiges Investment spezialisiert. Das Unternehmen bietet neben den Murphy&amp;Spitz Umweltfonds Deutschland (WKN:A0QYL0) und Welt (WKN:A0Q632) festverzinsliche ökologische Geldanlagen sowie Private Equity für erneuerbare Energien an. Das hauseigene Researchteam mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit erstellt unabhängige Unternehmens-, Technologie- und Branchenanalysen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.murphyandspitz.de"&gt;Murphy&amp;Spitz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1349493254894362373?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1349493254894362373/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/03/atomkraft-gehort-nicht-in-umweltfonds.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1349493254894362373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1349493254894362373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/03/atomkraft-gehort-nicht-in-umweltfonds.html' title='Atomkraft nicht in Umweltfonds'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1663215914700636729</id><published>2011-02-23T02:13:00.000-08:00</published><updated>2011-02-23T02:18:06.911-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Immer weniger AktionärInnen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Finanzkrise hat auch in der Schweizer Aktionärslandschaft deutliche Spuren hinterlassen. Der Aktionärsanteil in der Bevölkerung liegt mit knapp 21 Prozent einen Drittel tiefer als noch vor zehn Jahren. Wer weiterhin Aktien hält, konzentriert das Investment auf den Schweizer Heimmarkt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Revival scheint der Aktienbesitz jedoch bei der Internetgeneration&lt;/span&gt; zu erleben. Dies zeigt eine repräsentative Studie des Institutes für Banking und Finance der Universität Zürich, die zum sechsten Mal durchgeführt wurde. Die Aktie als Teil des Privatvermögens hat seit der letzten Befragung im Jahr 2008 insbesondere in den vermögenden Bevölkerungsschichten an Bedeutung verloren. Mehr als die Hälfte der Schweizer mit einem Vermögen von über einer halben Million Schweizer Franken besitzt keine Aktien. Zwei Jahre zuvor waren es noch gut ein Drittel. In der Gesamtbevölkerung beträgt der Aktionärsanteil noch 21 Prozent – ein Drittel weniger als noch vor zehn Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die anhaltende Zurückhaltung der Aktieninvestoren widerspiegelt die Turbulenzen des zurückliegenden Jahrzehnts", erklärt Studienleiter Prof. Dr. Urs Birchler vom Institut für Banking und Finance der Universität Zürich. "Erst der Schock der geplatzten Dotcom-Blase, dann eine neue Euphorie und schliesslich die Finanzkrise: Kursgewinne verschwanden so schnell wie sie gekommen waren, und wer langfristig investierte, wurde nicht selten enttäuscht."&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Der Rückgang des privaten Aktienbesitzes ist auch eine Reaktion auf das institutionalisierte Zwangssparen&lt;/span&gt; im Rahmen der Zweiten Säule der Altersvorsorge. Gemäss Prof. Birchler versuchen die Anleger, den indirekten Aktienbesitz über ihre Pensionskasse durch einen Abbau der direkten Positionen zu kompensieren. Im Jahr 2000 war noch eine Mehrheit der befragten Aktienbesitzer der Meinung, die Pensionskassen sollten den Aktienanteil ihrer Vermögen ausbauen. In der neuen Umfrage sprachen sich die Aktienbesitzer mit Dreiviertel-Mehrheit gegen höhere Aktienengagements der Pensionskassen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Finanzkrise sowie die prekäre Wirtschaftslage mehrerer EU-Mitgliedsländer haben die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Risikowahrnehmung der Aktienbesitzer geschärft.&lt;/span&gt; Deutlich kritischer geworden ist die Haltung gegenüber Derivaten, Strukturierten Produkten und Versicherungen. Den Wunsch nach Sicherheit zeigt jedoch auch der auf 60 Prozent gestiegene Anteil einheimischer Titel in den Schweizer Aktien-Portefeuilles – eine psychologisch verständliche, aber finanziell fragwürdige Gewichtung.  Unerschütterlich scheint das Vertrauen der Anleger in Bankeinlagen. Über 90 Prozent der Befragten bezeichnen diese als sicher, bzw. sehr sicher. Gemäss Prof. Birchler dürften die erfolgreichen Massnahmen des Bundes und der Nationalbank zur Erhaltung der Finanzstabilität die öffentliche Wahrnehmung verfestigt haben, wonach die Einleger der Banken einen besonderen Schutz in Form des Einlegerschutzes oder einer faktischen Staatsgarantie geniessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutliche Spuren hat die Finanzkrise in den untersuchten Aspekten bei der Wahl der Hauptbank hinterlassen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Am stärksten traf es dabei die von der Krise hart getroffene Grossbank UBS.&lt;/span&gt; Ein beträchtlicher Teil jener UBS-Kunden, die in der Befragung 2008 noch angaben, über einen Wechsel nachzudenken, haben diesen offenbar auch vollzogen. In der Zwischenzeit ist jedoch das Vertrauen der Kunden zurückgekehrt. So hat der Anteil der Grossbankkunden, die einen Wechsel der Hauptbank in Erwägung ziehen, im Vergleich zur Umfrage von 2008 markant abgenommen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gegen den negativen Trend halten die Jüngeren (18-29 Jahre) wieder mehr Aktien. &lt;/span&gt;Der Anteil der Befragten mit Aktienbesitz in dieser Altersklasse hat sich im Vergleich zu 2008 auf 10 Prozent verdoppelt. Gleichzeitig schätzen die Jungen ihren Wissenstand in Anlagefragen deutlich besser ein als noch vor zwei Jahren. Sie benutzen intensiv Printmedien und Internet; letzteres nicht nur zur Informationsbeschaffung, sondern zunehmend auch zur Transaktionsabwicklung. Die junge Anlegergeneration wendet sich in Börsenfragen lieber an Freunde und Bekannte als an einen Bankberater. Für die Banken wird es nicht ganz einfach sein, diese selbständige, internetgewohnte Generation bei steigenden Vermögen als Kunden für die Anlageberatung zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.fondstrends.ch/news/shownews.php?nid=3094"&gt;fondstrends&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1663215914700636729?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1663215914700636729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/immer-weniger-aktionarinnen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1663215914700636729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1663215914700636729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/immer-weniger-aktionarinnen.html' title='Immer weniger AktionärInnen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2632833741215071350</id><published>2011-02-22T01:59:00.000-08:00</published><updated>2011-02-22T02:03:48.285-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Klimawandel bedroht Vorsorge</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die fortdauernden Verzögerungen im Kampf gegen den Klimawandel könnten institutionelle Anleger in den kommenden Jahren Milliarden kosten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag der New Yorker Unternehmensberatungsgesellschaft Mercer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Studie Climate Change Scenarios – Implications for Strategic Asset Allocation zufolge haben weniger als 40 Prozent der Großinvestoren ihre Portfolios mit klimaschutzrelevanten Investments bestückt. Deshalb müssten diese Investoren ihr Risikomanagement zu Anlageentscheidungen stärker auf die Auswirkungen des Klimawandels ausrichten. Demnach stellen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;steigende Kosten für Umwelt- und Klimaschutz sowie Maßnahmen der Klimapolitik&lt;/span&gt; stellen neue Risiken für Vermögen zur Altersvorsorge dar. Der Umstieg auf effizientere weniger CO2-intensive Technologien und weitere erforderliche Anstrengungen gegen den Klimawandel erzeugen bis zum Jahr 2030 einen Investitionsbedarf von 4 Milliarden Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kosten der Auswirkungen auf Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit haben der Untersuchung zufolge das Potenzial, sich bis auf &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3,2 Billionen Euro&lt;/span&gt; zu addieren - das sind 3200 Milliarden, also rund das Fünffache des schweizerischen Bruttoinlandsprodukts. Änderungen in der Klimapolitik könnten die Kosten der CO2-Emissionen um 6,4 Milliarden Euro erhöhen. Die CO2-Kosten können bis zum Jahr 2030 bis auf 176 Euro pro Tonne C02 ansteigen, wobei die Kosten um so mehr steigen, je später politische Maßnahmen getroffen werden und je schlechter vorhersehbar und koordiniert sie sind, prognostizieren die Autoren der Analyse. Gemäß ihrer Berechnungen liegt der Beitrag der Klimapolitik zum langfristigen Risiko eines repräsentativ strukturierten Vorsorgevermögens derzeit bei 10 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Für institutionelle Anleger wird es nun darauf ankommen, ihre Vermögensstruktur zu überprüfen, die Risiken aus dem Klimawandel abzuschätzen und &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;passende Anlagestrategien zu entwickeln“,&lt;/span&gt; so Carl-Heinrich Kehr, Principal im Bereich Investment Consulting bei Mercer in Deutschland. Die Studie mache deutlich, dass der Klimawandel die Unsicherheit für langfristig agierende institutionelle Anleger erhöhen werde. Betroffen seien insbesondere Vermögen zur Altersvorsorge und solche die in Infrastrukturprojekte investieren, die von Naturkatastrophen beeinträchtigt werden könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Indikatoren für derzeitige und zukünftige Investitionsströme und politische Maßnahmen lassen vermuten, dass die Vorreiter die EU und China/Ostasien sein werden. Hier ist jedoch zu beachten, dass die in dieser Studie untersuchten Regionen auf diejenigen begrenzt waren, aus denen vergleichbare Daten vorlagen, also in erster Linie die USA, EU, China/Ostasien, Indien/Südasien, Japan und Russland“, erläutert Kehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie analysiert die möglichen finanziellen Auswirkungen des Klimawandels auf die Portfolios institutioneller Anleger anhand vier verschiedener Klimaszenarien bis zum Jahr 2030 und benennt Maßnahmen für institutionelle Anleger, die in der strategischen Asset Allokation berücksichtigt werden sollten. An der Untersuchung beteiligt waren &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;14 große internationale. institutionelle Anleger aus Europa, Nordamerika und Australein &lt;/span&gt;die nach eigenen Angaben Vermögenswerte in Höhe von etwa 1,6 Milliarden Euro verwalten.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de/index.php"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2632833741215071350?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2632833741215071350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/klimawandel-bedroht-vorsorge.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2632833741215071350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2632833741215071350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/klimawandel-bedroht-vorsorge.html' title='Klimawandel bedroht Vorsorge'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4004417327571535082</id><published>2011-02-08T08:27:00.000-08:00</published><updated>2011-02-08T08:32:14.135-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indizes'/><title type='text'>Wechsel im Solarindex</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;In den PHOTON Photovoltaik-Aktien Index PPVX wurde neu die US-amerikanische MEMC mit dem Schlusskurs vom 4.2.11 aufgenommen. Die Neuaufnahme ersetzt Jinko Solar aus China. Nach einer Performance von 726 Prozent in den Jahren 2003 bis 2010 – der Erdöl-Aktien-Index NYSE Arca Oil wuchs im gleichen Zeitraum um 115 Prozent - liegt der PPVX seit Jahresanfang 2011 mit einem Plus von 12,0 Prozent rund 9 Prozentpunkte vor dem NYSE Arca Oil (+3,3 Prozent).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer jährlichen Produktionskapaziät von insgesamt rund 12‘500 Tonnen in den USA und Italien gehört MEMC Electronic Materials (&lt;a href="http://www.memc.com"&gt;www.memc.com&lt;/a&gt;) &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;zur zweiten Reihe der grossen Herstellern von hochreinem Silizium.&lt;/span&gt; Während ein Teil des Siliziums seit Jahren direkt zu Wafern für die Halbleiterindustrie verarbeitet wird, wurde der andere Teil des Rohstoffs in der Vergangenheit direkt an Solarfirmen verkauft, heutzutage auch ausschliesslich in Form von Wafern, die jedoch noch grösstenteils von Fremdfirmen prozessiert werden. Mittelfristig soll diese Wertschöpfung auch intern durchgeführt werden; ein kleiner Ingot-/Solarwaferhersteller wurden jüngst in den USA akquiriert, ein Solarwafer-Werk wird derzeit in Malaysia gebaut. Durch die Übernahme der amerikanischen Firma SunEdison hat MEMC seinen Tätigkeitsbereich zudem in die Entwicklung von Solarparks ausgeweitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar ist das Unternehmen mit Hauptsitz in St. Peters, Montana, schon seit Jahren an der Börse notiert, aber erst 2010 hat der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;PV-Umsatzanteil die für den PPVX erforderliche Marke von 50 Prozent überschritten.&lt;/span&gt; Nach der letzte Woche veröffentlichten Quartalszahlen, stieg der Solaranteil für das Jahr 2010 auf rund 56 Prozent, im vierten Quartal 2010 erreicht der Anteil sogar 69 Prozent. Der Umsatz stieg im letzen Jahr um 92 Prozent auf 2,2 Milliarden US Dollar, das Ergebnis drehte von einem Verlust (68,3 Millionen Dollar in 2009) auf einen Gewinn von 33,2 Millionen bzw. 0,15 Dollar pro Aktie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die MEMC-Aktie belegt mit rund 2,2 Milliarden Euro Börsenwert - zwischen SMA Solar mit 2,5 Milliarden Euro und Trina Solar mit 1,5 Milliarden Euro Marktkapitalisierung – derzeit den 5. Rang im PPVX-Index, dessen Volumen sich seit Anfang 2004 von rund 0,4 Milliarden Euro auf rund 43,7 Milliarden Euro erhöht hat. Von den 30 PPVX-Firmen, die Marktkapitalisierungen zwischen rund 437 Millionen Euro (Canadian Solar) und rund 9,8 Milliarden Euro (First Solar) aufweisen, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;haben 18 ihren Sitz in Asien: China (11), Taiwan (6) und Korea (1).&lt;/span&gt; Die restlichen zwölf verteilen sich auf die USA (6), Deutschland (4), Norwegen (1) und Schweiz (1). Die Gewichtung der neuen Aktie im Index beträgt anfänglich rund 3,1 Prozent, entsprechend den Gewichtungsklasse 4 (Marktkapitalisierung zwischen 800 Millionen und 3.200 Millionen Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der am 1. August 2001 mit 1‘000 Punkten und elf Aktien gestartete PPVX &lt;/span&gt;wurde in seiner inhaltlichen Zusammensetzung und rechnerischen Struktur in Kooperation von der PHOTON Europe GmbH, Aachen, und der Öko-Invest-Verlags-GmbH, Wien, erstellt. Aufgenommen werden Unternehmen, die über 50 Prozent des Vorjahresumsatzes mit Produkten oder Dienstleistungen gemacht haben, die direkt oder indirekt mit der Installation beziehungsweise Nutzung von Photovoltaikanlagen zusammenhängen. Über die Aufnahme entscheidet ein Beirat, dem Mitglieder der Redaktionen des Börseninformationsdienstes Öko-Invest, der deutschen sowie der englischsprachigen PHOTON-Redaktion angehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der PPVX wird regelmässig bei Reuters und in den Zeitschriften PHOTON, PHOTON International und Öko-Invest sowie auf den Webseiten &lt;a href="http://www.photon.de"&gt;www.photon.de&lt;/a&gt;, und www.photon-magazine.com veröffentlicht. Als Vergleichswert dient der NYSE Arca Oil, der 13 grosse Öltitel enthält. Nach einem schwachen Start 2001/02 hat der PPVX inzwischen den Erdölindex mit grossem Abstand hinter sich gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.oeko-invest.de/index.php"&gt;Öko-Invest&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4004417327571535082?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4004417327571535082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/wechsel-im-solarindex.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4004417327571535082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4004417327571535082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/wechsel-im-solarindex.html' title='Wechsel im Solarindex'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4655905187306284412</id><published>2011-02-01T01:56:00.001-08:00</published><updated>2011-02-01T01:56:52.971-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Solaraktienmarkt im Stottern</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Wiener Nachhaltigkeits-Research-Agentur Öko Invest hat ihre neueste Solaraktien-Studie veröffentlicht. Diese analysiert die Entwicklung der 30 Aktien des Photon-Photovoltaik-Aktien-Index (PPVX) und rund 127 weitere weltweit börsennotierten Solaraktien – sowie ein Dutzend Solar(wandel)anleihen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TUfYmqVyqII/AAAAAAAAB8Y/1X76ZgPmkfI/s1600/oeko_invest.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 127px; height: 77px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TUfYmqVyqII/AAAAAAAAB8Y/1X76ZgPmkfI/s320/oeko_invest.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5568657622979225730" /&gt;&lt;/a&gt;Einzelanalysen der börsennotierten asiatischen, US-amerikanischen und europäischen Aktien des PPVX-Solar-Aktien-Index (von der Apollo Solar Technology Holding über Power-One und SolarWorld bis zu Yingli Green Energy); Peer-Group-Kennzahlentabellen, Einschätzungen der sonstigen internationalen PPVX-Titel (von First Solar über REC bis zur spanischen Solaria); Informationen zu weiteren fast 130 schon gelisteten Solartiteln (von Acro Energy und AgriSolar bis XsunX und Zhejiang Sunflower Light Energy) und einigen ausgewählten (Wandel-)anleihen, von denen eine über 100% jährlicher Rendite auf Endfälligkeit aufweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der aus den 30 weltweit grössten Solarunternehmen bestehende Aktienindex PPVX ist &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;in den letzten 8 Jahren (2003-2010) um rund 726% gestiegen, &lt;/span&gt;über 600 Prozentpunkte mehr als seine „fossile“ Messlatte, der Erdölaktien-Index NYSE Arca Oil (+115%). Nach einem steilen Anstieg (2007 sogar um 153 Prozent, als manche Einzelaktien wie First Solar um bis zu 795 Prozent zulegten) war die Entwicklung in den letzten Jahren sehr volatil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Im Jahr 2010 ist der PPVX um fast 10 Prozent gefallen,&lt;/span&gt; im Januar 2011 um rund 8% gestiegen. PV-Aktien sind nach den Kurskorrekturen nun wieder relativ attraktiv bewertet, doch nicht jede Solaraktie ist deswegen schon kaufenswert! Immer deutlicher trennen sich hier Spreu und Weizen (von manchen „penny-stock“-Titeln wie der Solatera Energy AG wird ganz abgeraten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Seit 2007 kamen viele asiatische PV-Unternehmen an die Börse,&lt;/span&gt; so dass der PPVX, der die 30 grössten (nach Börsenwert) enthält, nun doppelt so viele chinesische (60% inkl. Taiwan) als US-amerikanische (17%) und deutsche Titel (13%) zusammen aufweist – und damit auch die „Globalisierung“ der ganzen Branche gut widerspiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar gehört die Solarindustrie auch in Deutschland (inzwischen mit 2% Solarstromanteil im Netz, in Bayern 5%) nach wie vor zu den dynamischsten Wachstumsbranchen, aber die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zahl der Arbeitsplätze nimmt in vielen anderen Ländern wesentlich schneller zu: &lt;/span&gt;in den 30 PPVX-Unternehmen stieg die Zahl der Beschäftigten im Jahr 2010 von rund 74‘000 um 58 Prozent auf über 117‘000, wie der Tabelle auf Seite 13 (neben Umsatz- und Ertragszahlen etc.) zu entnehmen ist. Die 30 internationalen PPVX-Unternehmen haben Anfang 2011 eine Börsenkapitalisierung von rund 41 Mrd. Euro erreicht, rund 38 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Studie kann für 38,50 Euro (inkl. Versand gegen Rechnung) bestellt werden beim&lt;br /&gt;ÖKO-INVEST-Verlag, Schweizertalstr. 8-10/5, A-1130 Wien&lt;br /&gt;Tel. 0043-1-8760501, Fax 0043-1-4057171-29, email: oeko-invest@teleweb.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Oeko Invest&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4655905187306284412?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4655905187306284412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/solaraktienmarkt-im-stottern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4655905187306284412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4655905187306284412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/02/solaraktienmarkt-im-stottern.html' title='Solaraktienmarkt im Stottern'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TUfYmqVyqII/AAAAAAAAB8Y/1X76ZgPmkfI/s72-c/oeko_invest.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-9063464171432855635</id><published>2011-01-20T04:42:00.000-08:00</published><updated>2011-02-22T02:05:16.359-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Obligationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AVB-Tipp'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>AVB-Tipp 5: Solaranlage (in Euro)</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Photon gilt international als bedeutendste Verlagsgruppe für die Solarbranche. Aushängeschild ist das Solarstrom-Magazin gleichen Namens. Der Verlag lässt es nicht beim publizistischen Grosseinsatz zugunsten der Branche bewenden, sondern wird jetzt selbst Anlagenbauer – investieren können die AbonnentInnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TTgrry53w-I/AAAAAAAAB5Y/zk1buB4ON6A/s1600/photon_Aachen_581.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 166px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TTgrry53w-I/AAAAAAAAB5Y/zk1buB4ON6A/s320/photon_Aachen_581.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5564245371015119842" /&gt;&lt;/a&gt;Die Solarbranche brummt in Deutschland weiterhin – davon legen nicht zuletzt die unlängst veröffentlichten Marktzahlen zum vergangenen Jahr Zeugnis ab &lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com/2011/01/2010-noch-mehr-pv-zugebaut.html"&gt;(siehe Solarmedia vom 19. Januar 2011). &lt;/a&gt;Es gibt offenbar aber weiterhin viele Personen, die ihr Dach bereits mit Modulen verbaut oder darauf zu wenig Platz haben – und dann natürlich all &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;jene, die gar keinen Zugang zu einem eigenen Dach &lt;/span&gt;und damit keine Möglichkeit haben, sich direkt an einer photovoltaischen Anlage zu beteiligen zur direkten Umwandlung von Sonnenlicht in Strom. Diesem Mangel – der hierzulande wohl wegen der geringeren Eigentumsquote noch ausgeprägter sein dürfte – will Photon jetzt abhelfen (Das Bild zeigt den Sitz der Photon Gruppe in Aachen). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Photon Power AG wird als Tochter der Verlagsgruppe schon ab diesem Jahr Solarstromanlagen errichten und betreiben, zunächst nur in Deutschland. Wer eine Beteiligungsmöglichkeit wünscht, kann unter &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;drei Anleihen-Typen wählen – der Anleihe 1 mit einem Festzins von 7,4 % und einer Laufzeit von 20 Jahren,&lt;/span&gt; sowie zwei weiteren Anleihen mit kürzeren Laufzeiten und entsprechend auch kürzeren Festzinsen. Jeder Anleihensteil beträgt 2500 Euro. Vorderhand ist an eine Anleihenssumme von je 5,4 Millionen Euro gedacht – das dürfte gemäss Berechnungen von Solarmedia zum Bau von gegen 6 Megawatt Solaranlagen reichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist die Anleihe nicht nur wegen der günstigen Bedingungen für DarlehensgeberInnen. Wer erhält zumindest in der Schweiz schon eine feste Verzinsung für 20 Jahre in dieser Höhe? Von Interesse ist das Vorhaben vor allem auch, weil sich hier ein Anlagenbetreiber in die Arena begibt, der sich &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;publizistisch in den vergangenen Jahren jeweils sehr weit zum Fenster hinausgelehnt hat. &lt;/span&gt;So prognostizierte das Photon-Magazin jeweils extreme Zubauten für einzelne Jahre – und lag damit regelmässig auch richtig. Die Redaktion setzte und setzt sich auch für starke Absenkungen der Vergütungen ein, um den Durchbruch der Photovoltaik am Markt zu beflügeln. So wird das Photon-Anlagegeschäft auch konkret daran gemessen werden, welche Erträge – sowohl finanzieller als auch strommengenmässiger Art – die eigenen Anlagen erzielen werden. Darüber &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;transparent zu berichten, hat der Verlag auf jeden Fall versprochen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zu bedenken sind für AnlegerInnen auch die Risiken&lt;/span&gt; – und in diesem Sinne versteht sich dieser Artikel auch nicht als direkte Anlageempfehlung: Der neu gegründeten Betreibergesellschaft fehlt gemäss vorliegenden Informationen die Erfahrung im Anlagenbau, die Investitionen sind für lange Jahre blockiert und für SchweizerInnen ist mit der Anlage auch ein Wechselkursrisiko verbunden. Letzteres dürfte allerdings angesichts des aktuell tiefen Eurokurses gar eher eine zusätzliche Renditechance darstellen. Nur ist die Währungsentwicklung über bis zu 20 Jahre natürlich nicht voraussehbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Anlageprospekt liegt der neuesten Ausgabe von Photon bei (1/2011) – die Informationen auf der &lt;a href="http://www.photon.de/index.htm"&gt;Internetseite von Photon&lt;/a&gt; sind - vorderhand auf jeden Fall - dürftig, da inexistent. Hingegen bietet die separate Website der &lt;a href="http://www.photon-power.de"&gt;Photon Power AG&lt;/a&gt; Infos. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© Solarmedia&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-9063464171432855635?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/9063464171432855635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/die-andere-solaranlage-in-euro.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/9063464171432855635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/9063464171432855635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/die-andere-solaranlage-in-euro.html' title='AVB-Tipp 5: Solaranlage (in Euro)'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TTgrry53w-I/AAAAAAAAB5Y/zk1buB4ON6A/s72-c/photon_Aachen_581.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4720561545756237608</id><published>2011-01-19T03:55:00.000-08:00</published><updated>2011-01-19T03:58:17.347-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mikrofinanz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Mikrofinanz und Überschuldung</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;responsAbility Social Investments AG, Triodos Investment Management BV und der Council of Microfinance Equity Funds haben bei der Universität Zürich eine Studie in Auftrag gegeben, die einen Index zur Früherkennung einer Überschuldung im Mikrofinanzbereich ermöglichen soll.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mikrofinanzmarkt ist in den vergangenen Jahren dynamisch gewachsen und bietet heute Millionen von Menschen am unteren Ende der globalen Einkommenspyramide weltweit Zugang zu Finanzdienstleistungen. Mikrofinanz ist ein wirksames Instrument, das Menschen, die von diesen Produkten und Dienstleistungen ansonsten nicht profitieren könnten, neue Chancen eröffnet. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In einigen Mikrofinanzmärkten sind jedoch Anzeichen einer Überschuldung und Überhitzung zu beobachten.&lt;/span&gt; Aufgrund der potenziell negativen Auswirkungen einer Überschuldung sollte alles unternommen werden, um eine Überhitzung der Märkte zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sozial orientierte Investoren messen responsAbility Social Investments AG, Triodos Investment Management BV und der Council of Microfinance Equity Funds &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;der Reduzierung des Überschuldungsrisikos grösste Bedeutung bei.&lt;/span&gt; Die von den drei Akteuren in Auftrag gegebene Studie bietet einen ersten wichtigen Schritt zu einem Frühwarnindex für Überschuldungen im Mikrofinanzbereich. Der Index und die wichtigsten Studienergebnisse sind in der Zusammenfassung dargestellt. Ziel dieser Initiative ist es, der Mikrofinanzbranche zu helfen, Krisen zu vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.fondstrends.ch/news/shownews.php?nid=2985"&gt;fondstrends&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4720561545756237608?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4720561545756237608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/mikrofinanz-und-uberschuldung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4720561545756237608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4720561545756237608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/mikrofinanz-und-uberschuldung.html' title='Mikrofinanz und Überschuldung'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4355452921375731287</id><published>2011-01-13T09:28:00.000-08:00</published><updated>2011-01-13T09:32:45.043-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SRI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Venturefonds für Südprojekte</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;responsAbility lanciert responsAbility Ventures I, den ersten auf Entwicklungswirkung ausgerichteten Risikokapitalfonds in Schweizer Rechtsform. Das neue Anlagegefäss erschliesst qualifizierten Anlegern Zukunftsmärkte am Fuss der globalen Einkommenspyramide. Investiert wird in Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial und Entwicklungsrelevanz. Anlagen sind aber nur in hohen Beträgen möglich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die "Base-of-the-Pyramid"-Märkte (BoP)&lt;/span&gt; bestechen durch ihr gewaltiges Ausmass. Drei Milliarden Menschen in Asien und Lateinamerika, Afrika sowie in osteuropäischen Ländern kaufen heute Güter und Dienstleistungen, die oft noch schlecht auf ihre tatsächlichen Bedürfnisse ausgerichtet sind. Vielen Menschen in BoP-Märkten fehlt es an Grundversorgung wie einer verlässlichen Energiequelle, gutem Licht, effizientem landwirtschaftlichen Gerät oder Informations- und Telekommunikationsmitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Meist wäre die Kaufkraft auch armer Haushalte ausreichend,&lt;/span&gt; um solche Grundbedürfnisse sicherzustellen. Jedoch fehlt es am entsprechenden Angebot oder der Konsum bleibt aufgrund schlechter Vertriebsnetze, hoher Transportkosten oder unsteter Einkommen zumindest eingeschränkt. Arm sein ist teuer. Haushalte in Entwicklungsländern müssen für Güter und Dienstleistungen des Grundbedarfs mehr berappen als Haushalte in Industriestaaten - oft auch in absoluten Werten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unternehmen, denen es gelingt, dieses &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;brach liegende Marktpotenzial mittels einfach zu vertreibender, effizienter und verlässlicher Produkte zu beleben,&lt;/span&gt; erzielen einen hohen kommerziellen wie sozialen Nutzen. Da Haushalte mit den neuen Produkten ihre Grundbedürfnisse effektiver befriedigen können, verbessern sich die Lebensbedingungen und werden Ressourcen für produktive Aktivitäten frei. Zum ersten Mal wurde &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;nun auf dem Schweizer Finanzplatz ein Anlagegefäss &lt;/span&gt;lanciert, das es dem langfristig orientierten qualifizierten Anleger erlaubt, systematisch in BoP-Geschäftsmodelle zu investieren. responsAbility Ventures I - Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen - investiert in ein ausgewogenes Portfolio von Unternehmen in entwicklungsrelevanten Bereichen wie Energieversorgung, Landwirtschaft und Informations- und Kommunikationstechnologie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel für Produkte, in die responsAbility Ventures I investiert, sind &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;robuste helle leuchtende LED-Solarlampen,&lt;/span&gt; welche die ineffizienten und gesundheitsschädigenden Kerosinlampen verdrängen, wo immer sie erhältlich sind. Ebenfalls im Energiebereich ist die Verwertung landwirtschaftlicher Abfälle zur Stromerzeugung zu nennen, welche in ländlichen Gebieten den Dieselgenerator ersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fondskonzept wurde &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;mit der auf Entwicklungszusammenarbeit spezialisierten Organisation Helvetas &lt;/span&gt;und der holländischen DOEN Foundation ausgearbeitet und wird vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und der DEZA - Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit sowie der SNV Netherlands Development Organisation unterstützt. Melchior Lengsfeld, Geschäftsleiter von Helvetas: "Ich freue mich, dass mit responsAbility Ventures I ein wegweisendes Beispiel einer aus dem Privatsektor entstandenen, nachhaltigen Entwicklungsinitiative verwirklicht werden kann."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;responsAbility Ventures I wurde mit 15 Millionen USD und einer Technical Assistance Facility mit 2,35 Millionen USD im First Closing lanciert und nimmt &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;von interessierten qualifizierten Anlegern Zeichnungen ab 250´000 USD entgegen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.responsAbility.com"&gt;Responsability&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4355452921375731287?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4355452921375731287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/venturefonds-fur-sudprojekte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4355452921375731287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4355452921375731287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/venturefonds-fur-sudprojekte.html' title='Venturefonds für Südprojekte'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8747661217972286982</id><published>2011-01-05T00:37:00.000-08:00</published><updated>2011-01-05T00:52:19.350-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indizes'/><title type='text'>Grünindex liegt klar voran</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Mit einem Anstieg von 218% in den letzten 7 Jahren liegt der „grüne“ nx-25-Index weit vor dem „konventionellen“ Benchmark-Index MSCI-World (+24%). Der Stand nx-25 am 31.12.10 betrug 6‘439 Punkte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TSQxMaqVFGI/AAAAAAAAB1g/qvNuzsfKQ0A/s1600/logoboersenbrief.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 127px; height: 77px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TSQxMaqVFGI/AAAAAAAAB1g/qvNuzsfKQ0A/s320/logoboersenbrief.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5558621929467090018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der NX-25 ist ein Aktienindex des Wiener Börseninformationsdienstes ÖKO-INVEST.&lt;/span&gt; Der Index wird von ÖKO-INVEST auch als Öko-Aktienindex oder Natur-Aktienindex bezeichnet, ist aber nicht mit dem Natur-Aktien-Index (NAI) zu verwechseln. Charakteristisch für das zugrunde liegende Indexkonzept ist eine Unternehmensauswahl anhand ökologisch und ethisch definierter Kriterien. Der Index setzt sich aus 25 Aktiengesellschaften zusammen, welche in diesem Sinne vorbildlich agieren. Die Unternehmen im Index verteilen sich über diverse Branchen und Länder. Berechnet wird der NX-25 in US-Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Und das sind die aktuellen Entwicklungen des Index:&lt;/span&gt; Das griechische Bewässerungstechnik-Unternehmen Eurodrip (www.eurodrip.gr) wird mit dem Ultimo-2010-Kurs von 0,98 Euro (an der Heimatbörse Athen, der Nominalwert beträgt 0,60 Euro, der Tiefstkurs lag 2010 bei 0,55 Euro, der Höchstkurs bei 1,10 Euro) in den Index aufgenommen. Es ersetzt die US-Aktie Energy Conversion Devices, die ursprünglich in den Index aufgenommen wurde, weil das Unternehmen zahlreiche umweltrelevante Patente (Speichermedien, Batterien, Solartechnologie etc.) verwertet hat, sich nun aber zunehmend auf Solartechnologie konzentriert, eine Branche, die bereits vom deutschen Titel Solarworld abgedeckt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das 1979 gegründete Unternehmen Eurodrip produziert und vertreibt Bewässerungssysteme, &lt;/span&gt;die die einzelnen Pflanzen tröpfchenweise („drips“) mit Wasser versorgen. Statt grossflächig Wasser zu versprühen, das teilweise verdunstet, bevor es die Wurzeln erreicht, ist die direkte und dosierbare Röhrchen-Zuleitung äusserst Wasser sparend und bietet damit Kostenvorteile vor allem in Regionen, in denen Wasser teuer ist. Die von CEO Michael Panagis geführteEurodrip besitzt Produktions- und Vertriebstöchter bzw. Mehrheitsbeteiligungen in Ägypten, Griechenland, Jordanien, Mexiko, Peru, Rumänien, Spanien, Türkei, USA und Zypern. Eurodrip-Mehrheitsaktionärin ist seit 2006 (mit dzt. rund 55%) die Aquanova International Holdings BV, der Streubesitz liegt bei rund 26%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei rund 44,73 Mio ausstehenden Aktien weist Eurodrip eine &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Marktkapitalisierung von weniger als 44 Mio Euro auf und ist damit der kleinste nx-25-Titel (&lt;/span&gt;nach Precious Woods mit rund 62 Mio Euro). In den ersten 9 Monaten 2010 stieg der Eurodrip-Konzernumsatz um 12,6% auf 54,85 Mio Euro, der Reingewinn um 9,1% auf 3,45 Mio Euro bzw. 0,078 Euro pro Aktie. Die Bilanzsumme betrug zum 30.9.10 rund 102 Mio Euro, die Eigenkapitalquote 48%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nach ethisch-ökologischen Kriterien ausgewählte &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Aktienindex nx-25 enthält 25 nach Ländern und verschiedenen Branchen gestreute Aktien,&lt;/span&gt; die insgesamt eine Marktkapitalisierung von rund 72 Milliarden Dollar haben. Er hat sich in den letzten 7 Jahren von rund 2‘063 auf rund 6‘439 Punkte mehr als verdreifacht. Diese Performance von 218% liegt 194 Prozentpunkte über der des „konventionellen“ Benchmark-Index „MSCI World“, der seit Anfang 2004 um rund 24% gestiegen ist. 2010 ist der nx-25 um 12,9% auf 6‘439 Punkte gestiegen und lag damit rund 3,3 Prozentpunkte vor dem MSCI World (+9,6%, jeweils auf US-Dollar-Basis). 16 der 25 nx-25Titel lagen 2010 im Plus, die Top 3 sind SunOpta (+120%), Interface (+89%) und Whole Foods Market (+84%). Am stärksten im Minus lagen Energy Conversion Devices (-57%) und SolarWorld (-52%). Die aktuelle Entwicklung des Index wird im Printmedium „ÖKO-INVEST“ publiziert. Ein 1:1-Finanzprodukt mit den 25 Titeln des nx-25 gibt es nicht, am nächsten kommt dem nx-25-Index das 2006 lancierte RBS-Ökoinvest-Index-Endlos-Zertifikat, das aus 16 grossen Titeln des nx-25 bzw. Solaraktien-Index PPVX besteht (und trotz Finanzkrise 2008/9 eine positive Performance aufweist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Oeko-Invest / &lt;a href="http://eenews.matchingneeds.com/de/article/21310/eurodrip-ab-2-aaaa-neu-im-oeko-aktienindex-nx-25"&gt;ee.news.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8747661217972286982?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8747661217972286982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/grunindex-liegt-klar-voran.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8747661217972286982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8747661217972286982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2011/01/grunindex-liegt-klar-voran.html' title='Grünindex liegt klar voran'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TSQxMaqVFGI/AAAAAAAAB1g/qvNuzsfKQ0A/s72-c/logoboersenbrief.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8718842734175075464</id><published>2010-12-31T04:44:00.000-08:00</published><updated>2010-12-31T04:45:11.053-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Performance'/><title type='text'>Verlust von 30 Prozent</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der weltweite Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World hat das Jahr 2010 mit einem drastischen Kursverlust beendet. Das regenerative Börsenbarometer notierte 29,3 Prozent (Schlussstand: 529,63 Punkte) niedriger als vor einem Jahr (2009: 749,25 Punkte).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der turnusmäßigen Neuzusammensetzung zum 01. Januar 2011 &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;steigt das Gewicht der im RENIXX gelisteten Unternehmen aus China weiter an.&lt;/span&gt; Mit den Waferherstellern LDK Solar und Renesola sowie dem Windenergieanlagen-Produzenten Goldwind sind ab 2011 bereits 10 chinesische Unternehmen im Aktienindex notiert. Weitere Aufsteiger sind der regenerative Energieerzeuger Enel Green Power (Italien) und der Spezialist für die Verkapselung von PV-Modulen STR Holdings aus den USA.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Aus dem RENIXX-World absteigen müssen drei deutsche Solarunternehmen:&lt;/span&gt; Centrotherm, Roth &amp; Rau sowie Q-Cells. Zudem sind ab 2011 der US-Windenergie-Zulieferer Zoltek und der australische Windpark-Betreiber Infigen Energy nicht mehr im RENIXX World vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.iwr.de/news.php?id=17322&amp;RENIXX%20World%20verliert%20im%20Jahr%202010%20fast%2030%20Prozent"&gt;IWR&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8718842734175075464?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8718842734175075464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/verlust-von-30-prozent.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8718842734175075464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8718842734175075464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/verlust-von-30-prozent.html' title='Verlust von 30 Prozent'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2818160819586011566</id><published>2010-12-23T03:13:00.000-08:00</published><updated>2010-12-23T03:23:56.504-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SRI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Nachhaltigkeit kann vieles heissen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Viele Nachhaltigkeitsfonds schließen Investments in Atomkraft und Rüstung aus. Ein Unternehmen, das seit Jahren auf beiden Geschäftsfeldern aktiv und dennoch in zahlreichen Nachhaltigkeitsfonds enthalten ist, ist der Münchner Technologie-Konzern Siemens AG. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Siemens AG ist ein vielseitiger Großkonzern. Sie gehört mittlerweile zu den weltgrößten Windturbinenherstellern und erwartet für die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Konzernsparte Erneuerbare Energien im Geschäftsjahr 2010 rund 3,4 Milliarden Euro Umsatz&lt;/span&gt;. Siemens veröffentlicht umfassende Nachhaltigkeitsberichte. All´ das hat die Siemens-Aktie in Nachhaltigkeits-Indizes wie den Dow Jones Sustainabillity Index und somit in zahlreiche nachhaltige Aktienfonds gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TRMv9IQ9l3I/AAAAAAAABy0/wc_QDQfR_IE/s1600/olikiluoto_afp.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 176px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TRMv9IQ9l3I/AAAAAAAABy0/wc_QDQfR_IE/s320/olikiluoto_afp.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5553835492715108210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Am Neubau des finnischen Atomkraftwerks Olkiluoto 3 ist Siemens als Partner der französischen Areva zwar noch beteiligt, bemüht sich aber um den Ausstieg. Was wiederum nicht das Ende des Atomengagmenents von Siemens bedeuten würde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Siemens hat zwei Beteiligungen im Bereich Atomkraft und Wehrtechnik:&lt;/span&gt; Zum einen die 49-prozentige Beteiligung am Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Es hat etwa 3.400 Mitarbeitern und stellt unter anderem die Panzer Leopard 1 und 2 her. Dem Technologie-Konzern gehören zum anderen 34 Prozent des französischen Konzerns Areva NP mit Hauptsitz in Paris. Das ist ein Atomkraftunternehmen mit rund 18.000 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Siemens ist derzeit allerdings im Begriff, sich von beiden Unternehmen zu trennen.&lt;/span&gt; Das bestätigte Konzernsprecher Wolfram Trost auf Nachfrage von ECOreporter.de. Das Joint Venture mit dem französischen Energiekonzern Areva begann 2000; die Beteiligung am Panzerhersteller KMW kam 2001 zustande. Beim Vollzug der Trennung von der KMW fehle lediglich die Zustimmung der Kartellbehörden, die für das erste Quartal 2011 zu erwarten sei, so Trost. Bei der Beteiligung an der Areva NP gebe es ein Schiedsgerichtsverfahren, in dem der aktuelle Wert des Unternehmens ermittelt werde, so Trost weiter. Die Frist für das Ende des Areva-Joint-Ventures laufe „bis spätestens Ende Januar 2012.“ Da Siemens an den beiden Unternehmen keine Mehrheitsbeteiligung hat, verbucht der Konzern die Umsätze nicht selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der „Öko-Aktienfonds“ wurde mit dem „Feri Award 2011“ der Feri EuroRating Services AG aus Bad Homburg in der Kategorie nachhaltige Aktienfonds ausgezeichnet (ECOreporter.de berichtete). Er verfolgt nach Angaben seines Fondsmanagements eine Null-Toleranz –Strategie gegenüber Unternehmen, die ihr Geld mit Rüstung oder Kernenergie verdienen. Dass der Fonds dennoch zwischen August und November 2010 insgesamt drei Monate lang auf Siemens-Aktien setzte – zwischenzeitlich mit einem Fondsanteil von 1,5 Prozent -, ist für den zuständigen Fondsmanager der DZ Privatbank, Michael Molter, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;kein Verstoß gegen die Nachhaltigkeitskriterien des Fonds.&lt;/span&gt;„Hin und wieder gibt es Grenzfälle, so geschehen bei Siemens. Unseres Erachtens verletzte das Investment die Kriterien nicht“, erläutert der Fondsmanager gegenüber ECOreporter.de.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fondsmanagement habe sich mit dem unabhängigen Anlageausschuss des Fonds auf eine Ausnahmeregelung für die Siemens-Aktie verständigt. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„Siemens macht mit aktuell 7,6 Milliarden Euro weltweit den größten Umsatz in grünen Technologien.“ &lt;/span&gt;Dieser setzte sich aus den Sparten „Renewable Energy“ (90 Prozent Windkraft, 10 Prozent solarthermische Kraftwerke und Photovoltaik-Großprojekte), „Power und Transmission“ (größtenteils Anbindung von Offshore Windkraftanlagen) und „Power Distribution“ (überwiegend so genannte Smart-Grid-Lösungen) zusammen, so Molter weiter: „Überzeugt hat uns vor allem der klare Trend der Unternehmenspolitik in diese Richtung.“ Siemens stelle unter anderem Dampfturbinen her, die sowohl in Atomkraftwerken als auch in bei Erneuerbare-Energien-Anlagen zum Einsatz kämen. In den „heißen“ nuklearen Prozess sei Siemens somit nicht involviert.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Siemens kehrt mit dem Ausstieg aus der Areva NP der Atomkraft aber wohl nicht den Rücken:&lt;/span&gt; „Aus unserer Sicht gehört Kernenergie heute zu einem vernünftigen Energiemix dazu“, stellt Siemens-Sprecher Trost klar. Medienberichte, wonach Siemens nach dem Abschied von Areva ein Kernenergie-Joint-Venture mit dem russischen Staatskonzern Rosatom anstreben könnte, kommentiert Trost mit Verweis auf das laufende Schiedsgerichtsverfahren mit Areva nicht. „Ob und in welcher Form Siemens mit Rosatom ein Joint Venture gründen wird, ist fraglich“, sagt DZ-Bank-Fondsmanager Michael Molter. „Das Joint Venture könnte sich auch auf einen Zuliefervertrag für den konventionellen Teil der Kraftwerkstechnologie beschränken“, vermutet er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit: &lt;/span&gt;Die Siemens AG ist zweifellos ein großer Marktteilnehmer im Bereich Erneuerbare Energien. Dennoch hat die Aktie nichts in Nachhaltigkeitsfonds verloren, die Investments in Atomkraft und Rüstung ausschließen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2818160819586011566?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2818160819586011566/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/problemfall-siemens.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2818160819586011566'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2818160819586011566'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/problemfall-siemens.html' title='Nachhaltigkeit kann vieles heissen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TRMv9IQ9l3I/AAAAAAAABy0/wc_QDQfR_IE/s72-c/olikiluoto_afp.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2970322669554386363</id><published>2010-12-15T02:14:00.000-08:00</published><updated>2010-12-15T02:19:34.414-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Erfolgreicher Charity-Fonds</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der vor drei Jahren von Swisscanto und vom Schweizeri­schen Roten Kreuz (SRK) lancierte Charity-Anlagefonds kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Wie Swisscanto mitteilt, hat der Swisscanto Swiss Red Cross Charity Fund dem SRK am Ende seines dritten Geschäftsjahres rund 830'000 CHF als Spende überwiesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Swisscanto Swiss Red Cross Charity Fund (Valor 3087851) &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;verzichten der Anleger und die Fonds­gesellschaft auf die Hälfte ihrer jeweiligen Erträge,&lt;/span&gt; welche dem Schweizerischen Roten Kreuz als Spende gutgeschrieben werden. Aufgrund der weltweit rekordtiefen Zinsniveaus reduzierte sich die gesamte Ausschüttung pro Aktie - der Fonds ist als Investment-Aktiengesellschaft mit variablem Kapital SICAV ausgestaltet - gegenüber dem Vorjahr von CHF 2.80 auf CHF 2.40. Daraus resultierte eine hälftige Ausschüttung an das SRK von insgesamt CHF 610'000 (Vorjahr 645'000). Dazu kamen CHF 220'000 (Vorjahr 200'000) aus der Hälfte der Verwaltungskommission.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Swisscanto Swiss Red Cross Charity Fund wurde laut eigenen Angaben 2007 als &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Instrument der philanthropischen Vermögensanlage&lt;/span&gt; und der innovativen Mittelbeschaffung zugunsten der humanitären Programme des SRK im In- und Ausland geschaffen. Der Fonds war seinerzeit die erste SICAV nach schweizerischem Recht. Seit der Lancierung des Fonds sind &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;dem SRK daraus insgesamt CHF 2,4 Mio. als Spende zugeflossen.&lt;/span&gt; Diese Grosszügigkeit ist gerade in unsicheren Zeiten wichtig, in der institutionelle Geldgeber zurückhaltender geworden sind und in der die Unterstützung bedürftiger Menschen zusätzliche Mittel erfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.swisscanto.ch"&gt;Swisscanto&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2970322669554386363?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2970322669554386363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/erfolgreicher-charity-fonds.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2970322669554386363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2970322669554386363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/erfolgreicher-charity-fonds.html' title='Erfolgreicher Charity-Fonds'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4912044931561264742</id><published>2010-12-13T03:18:00.000-08:00</published><updated>2010-12-13T03:21:08.098-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Das mageische 3-Eck der Geldanlage</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Es wirkt fast wie ein Relikt aus einer anderen Epoche, und doch ist es topaktuell: das so genannte magische Dreieck der Geldanlage. An seinen drei Ecken stehen die Begriffe Sicherheit, Rendite und Liquidität. Wer die richtige Balance zwischen den drei Polen findet, der hat vieles bei der Geldanlage richtig gemacht. Der Weg dorthin ist jedoch schwierig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg zur ausgewogenen Geldanlage ist für heutige Anleger ungleich &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;variantenreicher als noch vor Jahrzehnten.&lt;/span&gt; Bestand die Auswahl früher in der Regel nur aus Aktien, Anleihen und Bargeld, so sind speziell in den vergangenen zehn Jahren eine Unmenge neuer Investmentinstrumente hinzugekommen. Allein bei Zertifikaten können Anleger in Deutschland aus mehr als 400 000 Produkten wählen. Zertifikate suggerieren dem Anleger zwar häufig, er könne damit alle Punkte des magischen Dreiecks vereinen. Weil es sich bei Zertifikaten aber um Inhaberschuldverschreibungen handelt, droht eine besondere Gefahr: Wird der Emittent insolvent, sind die Chancen, sein Geld wiederzusehen, gering.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den Analysten der großen Banken vertraut, der sollte im kommenden Jahr einen größeren Teil an Aktien im Depot haben. Dafür spricht zum einen das billige Geld der Notenbanken, mit dem diese noch immer weltweit die Märkte fluten. Hinzu kommt der Mangel an Alternativen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;„Die europäischen Aktienmärkte werden im kommenden Jahr um zehn bis 15 Prozent zulegen“,&lt;/span&gt; sagt beispielsweise Jacques Hirsch, der die Anlagestrategie für die Société Generale ausgibt. So viel bringt wohl kaum eine andere Anlageklasse. Zu guter Letzt gelten Aktien noch immer als unterbewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Anteil von Aktien am Gesamtdepot&lt;/span&gt; richtet sich nach dem Selbstbild des Anlegers. Ist er eher zurückhaltend und auf den Erhalt seines Kapitals bedacht, dann empfehlen die Berater gewöhnlich nur einen Anteil zwischen 20 und 25 Prozent. Traut er sich etwas mehr zu und bezeichnet sich eher als ausgewogen zwischen spekulativ und konservativ, dann können es auch 40 Prozent sein. Nur die Wagemutigen und gut Informierten sollten dagegen mehr als die Hälfte ihres Kapitals in Aktien investieren, so die Faustregel. Das alles kann selbstverständlich auch über Aktienfonds passieren, wenn sich ein Privatanleger lieber auf die Strategie eines Profis verlassen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Risiko ist angesagt, wenn es um Rohstoffe und Immobilien geht.&lt;/span&gt; Quer durch den Sektor – ob Industriemetalle, Edelmetalle oder Agrarrohstoffe – haben die Preise in den vergangenen Monaten extrem zugelegt. Wer als Anleger davon profitieren will, hat indes zweierlei Probleme. Zum einen haben die Preise, die in der Regel stark von der Weltkonjunktur abhängig sind, in den vergangenen Jahren stark geschwankt. Zum anderen lässt sich auf Rohstoffe in der Regel nur über Finanzprodukte wie Fonds oder Zertifikate spekulieren. Das verursacht Gebühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Experten haben stattdessen den &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Immobilienmarkt&lt;/span&gt; als interessante Geldanlage für das kommende Jahr ausgerufen. Erstens war der Markt in Deutschland vor der Krise weit weniger überhitzt als in Ländern wie den USA, Großbritannien oder Spanien. Zweitens ist die Auswahl sowohl bei Wohn- als auch bei Gewerbe- und Büroimmobilien groß. Nachteil für den Anleger ist, dass ein Investment dort langfristiger Natur ist. Es auf die Schnelle zu Geld zu machen, ist in der Regel nicht möglich. Diese Erfahrung machten auch Anleger in offenen Immobilienfonds, von denen noch immer einige nur bedingt Anteile zurücknehmen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Wer weniger spekulativ investieren will, der wählt oftmals Anleihen.&lt;/span&gt; Doch auch bei diesen festverzinslichen Wertpapieren, die von Staaten und Unternehmen ausgegeben werden, kam es in diesem Jahr zu einem deutlichen Wandel. Staatsanleihen, die bisher als Inbegriff von Sicherheit und Solidität galten, haben seit der Schuldenkrise in Griechenland, Irland und Portugal ausgedient. Dafür waren die als krisenfest geltenden deutschen Bundesanleihen als Reaktion darauf so gefragt, dass sie seither nur noch extrem wenig Rendite bringen. Erst seit dieser Woche gibt es hierfür wieder mehr als drei Prozent. Etwas mehr sind es bei Anleihen von Dax-Konzernen wie Daimler, BASF oder Telekom, die im Schnitt im Moment ein Plus von 1,3 Prozent zu Staatstiteln abwerfen. Aber auch hier sind die besten Zeiten vorbei: „Die guten Erträge der vergangenen beiden Jahre werden Unternehmensanleihen nicht mehr bringen“, sagt Sven Kreitmair von der Unicredit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/geldanlage-das-magische-dreieck;2709815"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4912044931561264742?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4912044931561264742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/das-mageische-3-eck-der-geldanlage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4912044931561264742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4912044931561264742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/das-mageische-3-eck-der-geldanlage.html' title='Das mageische 3-Eck der Geldanlage'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-5902227423892243514</id><published>2010-12-07T02:48:00.000-08:00</published><updated>2010-12-07T02:52:40.473-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mikrofinanz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Mikrofinanzanleihe in Euro zu 2%</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die deutsche Kredithilfe für Wiederaufbau (KfW) hat eine Mikrofinanzanleihe mit einer Laufzeit von fünf Jahren emittiert. Sie weist ein Volumen von 250 Millionen Euro auf. Die jährliche Verzinsung beträgt zwei Prozent. Die Anleihe wird von der DekaBank primär bei deutschen institutionellen Investoren platziert. Ein Modell, das auch hierzulande Schule machen könnte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Interesse an nachhaltigen Investments und am Konzept der Mikrofinanzierung ist bei Investoren in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen", erklärt Dr. Günther Bräunig, Kapitalmarktvorstand der KfW Bankengruppe. Bräunig weiter: "Mit der Mikrofinanzanleihe möchten wir der Diskussion über nachhaltige Anlagestrategien einen neuen Impuls geben und den Investoren ein festverzinsliches Wertpapier anbieten, das Nachhaltigkeitskriterien entspricht. Die Anleihe ist mit den bewährten und bekannten Merkmalen einer KfW-Anleihe ausgestattet. Zusätzlich verpflichten wir uns, Mittel in Höhe der Anleiheerlöse für Kredite an Mikrofinanzinstitutionen in Schwellen- und Entwicklungsländern auszureichen. Den Abfluss der Mittel und die einbezogenen Projekte können Anleger dann zeitnah auf unserer Website verfolgen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei allen KfW-Anleihen stellen Investoren mit der Zeichnung der Mikrofinanzanleihe der KfW langfristige Mittel für ihr weltweites Fördergeschäft zur Verfügung. Eine direkte Mittelverwendung für einzelne Projekte und eine damit verbundene aufwändige Feinsteuerung von Zahlungsströmen ist nicht vorgesehen. Die Investoren tragen auch nicht das Kreditrisiko der Mikrofinanzvorhaben selbst; dieses wird von der KfWübernommen. Wie alle Anleihen der KfW wird die Mikrofinanzanleihe von Fitch, Moody’s und S&amp;P mit der höchsten Bonitätsnote (AAA/Aaa/AAA) bewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research begleitete die Transaktion als unabhängiger Gutachter. Investoren achten laut deren Angaben bei ihrer Anlageentscheidung zunehmend auch auf die Nachhaltigkeitsleistung des Emittenten. Rolf D. Häßler, Leiter Produktentwicklung bei der oekom research AG, betont den "hohen gesellschaftlichen Nutzen der umfangreichen Kreditprogramme, die Implementierung der Äquator-Prinzipien zur Förderung der Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Aspekten in der Projektfinanzierung und die umfangreiche und transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung". Im Bereich Mikrofinanzierung verfüge die KfW über "umfassende Erfahrungen sowie umfangreiche Management- und Controllingstrukturen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen ist nach eigener Darstellung ein wichtiger Eckpfeiler des weltweiten Förderauftrages der KfW Bankengruppe. Ein Schwerpunkt liege dabei im Bereich Mikrofinanzierung, mit der einer wachsenden Zahl von Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern Wege aus der Armut ermöglicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir fördern Mikrofinanzierung im Auftrag der Bundesregierung seit mehr als 20 Jahren und gehören mit einem Mikrofinanz-Portfolio von über 2,1 Milliarden Euro weltweit zu den größten Kreditgebern auf diesem Gebiet. Unser Leitmotiv war und ist hierbei ‚Responsible Finance’, also eine verantwortungsvolle und nachhaltige Mikrofinanzierung als Bestandteil der Förderung stabiler und transparenter Finanzsektoren", unterstreicht Dr. Norbert Kloppenburg, für das Auslandsgeschäft verantwortliches Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de/Nachrichten-Anzeige.47.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=35641&amp;tx_ttnews[backPid]=2&amp;cHash=fc7e910cac"&gt;Ecoreporter.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-5902227423892243514?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/5902227423892243514/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/mikrofinanzanleihe-in-euro-zu-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5902227423892243514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5902227423892243514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/mikrofinanzanleihe-in-euro-zu-2.html' title='Mikrofinanzanleihe in Euro zu 2%'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2853118587634581885</id><published>2010-12-03T02:55:00.001-08:00</published><updated>2010-12-03T03:03:48.098-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Währung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Partizipation an Juwi's Erfolg</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Juwi ist ein erfolgreicher deutscher Anlagenbauer mit bereits über 1000 Angestellten. Als Vision verfolgt das Unternehmen 100% Erneuerbare Energien. Gleichzeitig ist Juwi aber nicht an den Börsen kotiert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Genussscheine - eine spezielle Wertpapierform in Deutschland ähnlich den schweizerischen Partizipationsscheinen - ist es jetzt möglich, an Juwis Ausbauplänen teilzuhaben. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Partnerin bei der 10-Millionen-Euro-Emission ist die GLS Bank.&lt;/span&gt; Geeignet ist die Anlage aber nur für Personen, die sowohl das Währungsrisiko wie das Anlagerisiko bei einer einzelnen Firma (Risiko Totalausfall) tragen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juwi erläutert die Ausgabe der Genussscheine wie folgt: Seit April 2000 hat das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) zu einer deutlichen Steigerung des Energieanteils aus erneuerbaren Energien geführt. Nach den Zielen der Bundesregierung soll bis zum Jahre 2020 der Stromanteil der erneuerbaren Energien auf mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Wir sind der Meinung: es darf auch ein bisschen mehr sein! Um dem &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ziel einer rein regenerativen Energieversorgung&lt;/span&gt; näher zu kommen, gehen die GLS Bank und die juwi renewable IPP nun eine Kooperation ein. Das Konzept sieht vor, dass die juwi renewable IPP durch die Ausgabe von Genussscheinen Kapital erhält, um mit überwiegend regional tätigen Energieversorgern die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien flächendeckend auszubauen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Angebot enthält &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;10.000 Inhaber-Genussscheine&lt;/span&gt; mit einer befristeten Laufzeit und einem Gesamtnennbetrag von zehn Mio. Euro. Die feste Verzinsung beläuft sich auf &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6,5% p.a.&lt;/span&gt;. Die Partnerschaft Juwi / GLS verbindet zwei Pioniere aus den Bereichen sozial-ökologischem Banking und regenerativer Energien und bietet die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Möglichkeit, in die Energiewende zu investieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Über die GLS Bank:&lt;/span&gt; Die GLS Bank ist die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt. Von den Ratingagenturen Standard &amp; Poor’s und Fitch wird der Branchenführer mit A+ bewertet. Zudem wurde sie in einer Kundenumfrage zur „Bank des Jahres 2010“ gewählt (Börse-Online/n-tv). Ihr einzigartiges Angebotsspektrum reicht vom Girokonto über Geldanlagen, Vermögensmanagement und Finanzierungen bis hin zu Beteiligungen und zur Stiftungsberatung. Mit ihren zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer beispiellosen Transparenz bietet sie ihren Kunden Bankdienstleistungen mit einem dreifachen Gewinn: menschlich, zukunftsweisend, ökonomisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Über juwi:&lt;/span&gt; Gegründet wurde die juwi-Gruppe 1996 von Matthias Willenbacher und Fred Jung. Gemeinsam haben die Vorstände das Unternehmen von einem Zwei-Mann-Büro zu einer weltweit tätigen Gruppe mit 1.000 Mitarbeitern und rund 900 Millionen Euro Umsatz (Prognose 2010) entwickelt. Dazu zählen neben Solar- und Bioenergie auch Wind- und Wasserkraft sowie die Geothermie. Die Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Indien, den USA und Costa Rica. Gemeinsam mit ihrem Team verfolgen Willenbacher und Jung das Ziel einer rein regenerativen Energieversorgung: 100% Einsatz für 100% erneuerbare Energien. Speziell für den Betrieb der regenerativen Kraftwerke haben Jung und Willenbacher die juwi renewable IPP GmbH&amp; Co. KG gegründet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.juwi.de/presse_termine/presse/detail.html?tx_dfnews_pi1[newsItem]=2355&amp;tx_dfnews_pi1[controller]=News&amp;cHash=69926365a24152774f6e79459daac96c"&gt;Juwi&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2853118587634581885?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2853118587634581885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/partizipation-juwis-erfolg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2853118587634581885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2853118587634581885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/12/partizipation-juwis-erfolg.html' title='Partizipation an Juwi&apos;s Erfolg'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4644456760216778085</id><published>2010-11-30T08:45:00.000-08:00</published><updated>2010-11-30T08:53:41.336-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Neuer Titel im Solar-Index</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;In den PHOTON Photovoltaik-Aktien Index PPVX wurde am 26.11.2010 die chinesische Firma Comtec Solar Systems Group mit dem Schlusskursen vom 26.11.10 (HKD 2,89) aufgenommen. Der weltweit einzige Index zu Titeln der Solarbranche wird von der Zeitschrift Photon und vom Wiener Vermögensverwalter Oeko-Invest betreut. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPUpWa2eVrI/AAAAAAAABrc/J3S8wmI0fjY/s1600/oeko_invest.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 127px; height: 77px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPUpWa2eVrI/AAAAAAAABrc/J3S8wmI0fjY/s200/oeko_invest.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5545383981318297266" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einer Performance von 814 Prozent in den Jahren 2003 bis 2009 – der Erdöl-Aktien-Index NYSE Arca Oil (vormals AMEX Oil) wuchs im gleichen Zeitraum um 75 Prozent - liegt der PPVX seit Jahresanfang 2010 mit einem Minus von 11,8 Prozent rund 23 Prozentpunkte hinter dem NYSE Arca Oil (+10,8 Prozent). Die Marktkapitalisierung der 30 Firmen im PPVX beträgt rund 34,4 Milliarden Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den internationalen PHOTON Photovoltaik-Aktien Index (PPVX) wird ab dem 26. November 2010 &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;der chinesische Titel Comtec Solar Systems Group (Börsensymbol 712:HK in Hong Kong, ISIN KGY234201054) aufgenommen.&lt;/span&gt; Die Neuaufnahme erfolgt zum Börsenschlusskurs (HKD 2,89) vom 26. November 2010, nachdem der Börsenwert der Firma (mit derzeit rund 316 Millionen Euro) mehr als vier Wochen erheblich über dem des kleinsten PPVX-Titels (Roth &amp; Rau AG, dzt. rund 186 Millionen Euro, nach 63 Prozent Kursverlust seit Anfang 2010) lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 1999 gegründete Unternehmen Comtec Solar Systems &lt;a href="http://(www.comtecsolar.com)"&gt;(www.comtecsolar.com)&lt;/a&gt; ist seit Oktober 2009 in Hong Kong gelistet. Es stellt in Shanghai monokristalline Ingots und Wafer her. In den ersten 9 Monaten dieses Jahres erzielte Comtec Solar einen Umsatz von 709,4 Millionen Renminbi (78,5 Millionen Euro) und einen Reingewinn von 149,3 Millionen Renminbi (16,5 Millionen Euro). Von den 30 PPVX-Firmen, die Marktkapitalisierungen zwischen rund 303 Millionen Euro (NPC) und rund 8,1 Milliarden Euro (First Solar) aufweisen, haben damit &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;20 ihren Sitz in Asien:&lt;/span&gt; China (12), Taiwan (6), Japan (1) und Korea (1). Die restlichen zehn verteilen sich auf Deutschland (4), USA (4), Norwegen (1) und Schweiz (1). Die Gewichtung der neuen Aktie im Index beträgt anfänglich 2,2 Prozent, entsprechend der Gewichtungsklasse 3 (Marktkapitalisierung zwischen 200 und 800 Millionen Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Comtec-Solar-Aktie belegt mit rund 316 Millionen Euro Börsenwert&lt;/span&gt; - zwischen DelSolar mit 332 Millionen Euro und NPC mit 303 Millionen Euro Marktkapitalisierung – derzeit den 29. Rang im PPVX-Index, dessen Volumen sich seit Anfang 2004 von rund 0,4 Milliarden Euro auf rund 34,4 Milliarden Euro erhöht hat.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Über den PPVX:&lt;/span&gt; Der am 1. August 2001 mit 1.000 Punkten und elf Aktien gestartete PPVX wurde in seiner inhaltlichen Zusammensetzung und rechnerischen Struktur in Kooperation von der PHOTON Europe GmbH, Aachen, und der Öko-Invest-Verlags-GmbH, Wien, erstellt. Aufgenommen werden Unternehmen, die über 50 Prozent des Vorjahresumsatzes mit Produkten oder Dienstleistungen gemacht haben, die direkt oder indirekt mit der Installation beziehungsweise Nutzung von Photovoltaikanlagen zusammenhängen. Über die Aufnahme entscheidet ein Beirat, dem Mitglieder der Redaktionen des Börseninformationsdienstes Öko-Invest, der deutschen sowie der englischsprachigen PHOTON-Redaktion angehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der PPVX wird regelmäßig bei Reuters und in den Zeitschriften PHOTON, PHOTON International und Öko-Invest sowie auf den Webseiten &lt;a href="http://www.photon.de"&gt;www.photon.de&lt;/a&gt;, und &lt;a href="http://www.photon-magazine.com"&gt;www.photon-magazine.com&lt;/a&gt; veröffentlicht. Als Vergleichswert dient der NYSE Arca Oil, der 13 große Öltitel enthält. Nach einem schwachen Start 2001/02 hat der PPVX inzwischen den Erdölindex mit großem Abstand hinter sich gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.oeko-invest.de/"&gt;Max Deml, Chefredakteur Öko-Invest&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4644456760216778085?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4644456760216778085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/neuer-titel-in-solar-index.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4644456760216778085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4644456760216778085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/neuer-titel-in-solar-index.html' title='Neuer Titel im Solar-Index'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPUpWa2eVrI/AAAAAAAABrc/J3S8wmI0fjY/s72-c/oeko_invest.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1639455147162329608</id><published>2010-11-22T00:10:00.000-08:00</published><updated>2010-11-22T00:22:06.484-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Obligationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Währung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Prognosen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Riskante Fremdwährungsanlage</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Geldanlagen in fremden Währungen sind risikoreich. Die Entwicklung einer Währung ist kaum voraussehbar, entsprechende Prognosen gleichen dem Lesen im Kaffeesatz. Erhöhte Vorsicht ist geboten bei Anlagen in exotischen Währungen, wobei für die geneigte Anlegerschaft hierzulande die Exotik bekanntermassen bereits beim Euro beginnt (siehe Entwicklung der vergangenen Jahre). Die folgende Geschichte aus dem Tages-Anzeiger, auszugsweise wiedergegeben,  schildert ein fast schon alltägliches «Unglück» aus diesem Anlagekapitel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;«Finanzkrise: Island steht vor Bankrott.»&lt;/span&gt; Die Schlagzeile auf der Frontseite von «20 Minuten» springt mich sofort an. Es ist der 8. Oktober 2008. Dreieinhalb Jahre vorher, im Februar 2005, hatte mein damaliger Berater bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) meine Frau und mich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Dabei empfahl er uns aus eigenem Antrieb den Kauf einer Obligation des Staates Island. Das Rating sei gut (AA+), der Zins hoch (7%) und das Währungsrisiko tief, schwärmte P. W. Denn der Kurs der Isländischen Krone hänge von Euro und Dollar ab – zwei stabilen Währungen. Angesichts der geografischen Lage Islands zwischen Europa und den USA leuchtete mir das damals ein. Am 1. April 2005 stimmte ich zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann das. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Von der ZKB höre ich zunächst nichts.&lt;/span&gt; Erst zwei Tage nach den Schlagzeilen schreibt sie mir, dass sich «die Lage an den isländischen Finanzmärkten massiv zugespitzt hat». Die Isländische Krone habe dramatisch an Wert verloren und sei nicht mehr handelbar. Unterschrieben ist der Brief von B. A., «Leiter Kompetenzzentrum Anlagen». Zuvor hatte er den Leserinnen und Lesern des ZKB-Kundenmagazins noch empfohlen, die Finanzkrise durchzustehen und auf die Stabilität des «Schiffs» zu vertrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage B. A. per E-Mail, weshalb die Analysten seines Kompetenzzentrums die drohende Talfahrt der Isländischen Krone nicht früher erkannt und die betroffenen Kunden rechtzeitig gewarnt hätten. Und ob die ZKB bereit sei, einen allfälligen Verlust bei der Rückzahlung der Obligation im März 2010 mitzutragen. Keine Antwort. Erst drei Erinnerungsmails und einen Monat später teilt B. A. mit, meine Anfrage werde &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;«von den zuständigen Stellen geprüft».&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauert weitere zwei Monate, bis die Antwort im Januar 2009 eintrifft. Unterzeichnet ist sie von V. N., einem «Mitglied der Direktion». Er bedauert, dass ich «durch die jüngsten Ereignisse an den globalen Kredit- und Finanzmärkten betroffen» wurde. Der Absturz der Isländischen Krone sei &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;nicht vorhersehbar gewesen. &lt;/span&gt;Und die Island-Obligation habe zum Zeitpunkt des Kaufentscheides meiner gewählten Anlagestrategie «Einkommen» entsprochen. «Einkommen» ist die zweitunterste von fünf Risikostufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merkwürdig: Am Telefon sagt mein neuer ZKB-Berater A. G. (P. W. hatte gekündigt), er habe seinen Kunden immer empfohlen, nicht mehr als 2 Prozent ihres Vermögens in Isländische Kronen zu investieren. In meinem Fall ist es ein Vielfaches. Ich reklamiere deshalb schriftlich bei der Bank und weise darauf hin, dass mir P. W. die Obligation mit falschen Angaben zum Währungsrisiko verkauft habe. Meine Frau, die damals dabei war, bestätigt das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch es hilft nichts. Die Bank antwortet: «Ihr damaliger Kundenbetreuer P. W. hat Sie &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;auf die Spezialität der Währung und der Obligation hingewiesen&lt;/span&gt; und Sie über die Risiken informiert.» Das gehe aus seinen Aufzeichnungen im Computer hervor. Unglaublich: Die ZKB schickt den Brief unverschlossen an eine falsche Adresse; Postleitzahl und Ort stimmen nicht. Weil Name und Strasse richtig sind, kommt er trotzdem an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe an Generaldirektor Christoph Weber und bitte um einen Auszug der über mich gespeicherten Daten. Zudem wiederhole ich meine Frage nach Schadenersatz wegen mangelhafter Kaufberatung und verspäteter Information über die Talfahrt der isländischen Währung. Weber hatte zuvor in einem Interview mit dem «Zürcher Wirtschaftsmagazin» gesagt: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;«Für uns ist eine proaktive Kundeninformation zentral.» &lt;/span&gt;Doch obwohl die ZKB erst zwei Tage nach allen Medien informiert hat, lehnt er eine Entschädigung ab: «Wir haben sämtliche Kunden unverzüglich orientiert.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Datenauszug fördert Erstaunliches zutage. Unter dem «Kontaktdatum» 4. April 2005 hatte P. W. im Computer Folgendes eingetragen: «Habe Kunden über die Spezialität der Währung und der Obligation aufgeklärt. Er ist über die Risiken informiert. Habe ihm empfohlen, einen kleineren Betrag anzulegen.» Bloss: Am 4. April fand gar kein Kontakt statt. Den Auftrag zum Kauf der Island-Obligation gab ich telefonisch schon am 1. April. Das beweist die Kaufabrechnung. Seltsam auch: Unter dem Kontaktdatum 17. Februar 2005, dem Tag des persönlichen Gesprächs, findet sich kein Eintrag zur Risikoaufklärung. Gemäss Datenauszug hätte mich P. W. also erst sechs Wochen nach unserem Treffen und drei Tage nach dem Telefonat auf die Risiken hingewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 4. April 2009 informiere ich die ZKB schriftlich über die Ungereimtheiten im Auszug und bitte um eine Stellungnahme. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dann beginnt das grosse Warten. &lt;/span&gt;Nach fast vier Monaten erklärt Berater A. G. die Verzögerung auf telefonische Nachfrage hin mit umfangreichen Abklärungen im Archiv. Umso grösser dann die Überraschung, als Ende Juli 2009 endlich ein Brief eintrifft: Die Bank geht darin mit keinem Wort auf die Kritik am Datenauszug ein, sondern wiederholt nur nochmals, weshalb sie sich nicht am Verlust beteiligen könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hake nach. Die Bank soll mir erklären, weshalb sie sich immer wieder auf den Eintrag von P. W. beruft, ich sei über die Risiken informiert, obwohl die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Einträge im Computer offensichtlich sehr zufällig und schludrig erfolgten. &lt;/span&gt;Doch wieder geschieht fünf Wochen lang nichts. Dann, Anfang September 2009, ruft Direktor V. N. an und lädt mich zu einem Gespräch ein. Nachdem ich seit fünf Monaten auf eine Antwort warte, bin ich aber nicht bereit, mich einlullen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird Oktober, bis die Bank meine Fragen vom April beantwortet. Sie bestätigt, dass P. W. den Eintrag erst drei Tage nach dem telefonischen Kaufauftrag gemacht habe. Das Gespräch habe an einem Freitag stattgefunden, der Eintrag am folgenden Montag. Zum Vorwurf, sie habe das Bankgeheimnis verletzt, schreibt die ZKB, meine Mutter und meine Schwester seien mit der Bekanntgabe ihrer Vermögensstände «stillschweigend» einverstanden gewesen – eine Argumentation, bei der sich vielen Juristen die Haare sträuben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im März 2010 wird die Obligation zur Rückzahlung fällig. Und siehe da: Das bankrott geglaubte Island zahlt das Geld zurück. Wie viel die Kronen noch wert sind, ist zunächst unklar, weil sie nicht handelbar sind. Seit kurzem weiss ich: Der Verlust beträgt aktuell etwa 70 Prozent. Der Rest liegt nun bei einer anderen Bank und wartet auf einen Kursanstieg. Der dortige Berater empfiehlt, das Geld in Island-Ferien zu investieren – «absolut risikolos».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor ist Redaktor beim Tages-Anzeiger. (Tages-Anzeiger)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wie-mein-Geld-bei-der-ZKB-verloren-ging/story/17210185"&gt;Tages-Anzeiger vom 22. November 2010&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1639455147162329608?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1639455147162329608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/riskante-fremdwahrungsanlage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1639455147162329608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1639455147162329608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/riskante-fremdwahrungsanlage.html' title='Riskante Fremdwährungsanlage'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4232940071259323086</id><published>2010-11-18T00:41:00.001-08:00</published><updated>2010-11-18T00:41:55.849-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Solarwerte (leider) auf Tief</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der weltweite Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World hat im gestrigen Handel um 2,32 Prozent (-12,28 Punkte) nachgegeben, Schlusskurs 517,36 Punkte. Damit erreicht der Index den niedrigsten Stand nach dem Beginn der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TOTmVSx63EI/AAAAAAAABoo/TGrqSuyqdrI/s1600/First%2Bsolar%2BHQ.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 247px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TOTmVSx63EI/AAAAAAAABoo/TGrqSuyqdrI/s320/First%2Bsolar%2BHQ.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540806695065410626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auf der Verliererliste finden sich fast alle Solarwerte im RENIXX,&lt;/span&gt; Ausnahmen bilden lediglich SMA Solar und Solarworld. Größter Tagesverlierer ist die Aktie des chinesischen Solarkonzerns Suntech Power (-8,1 Prozent, 5,70 Euro). Es folgen First Solar (-7,0 Prozent, 92,09 Euro) - deren Hauptquartier im US-Bundesstaat Arizona das Bild zeigt), JA Solar (-6,0 Prozent, 5,48 Euro) und Trina Solar (-4,3 Prozent, 17,04 Euro). Zwischen die Solarwerte schiebt sich American Superconductor auf Platz vier in der Verliererliste (-4,5 Prozent, 23,97 Euro). &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Als Grund für die übergreifenden Einbußen gelten die Einschätzung von First Solar, dass der deutsche Markt 2011 deutlich schrumpfen werde,&lt;/span&gt; sowie eine Neubewertung der Branchen durch Credit Suisse. Analysten der Bank hatten anderem die Aktien von JA Solar, First Solar, Trina Solar und Suntech Power herabgestuft. Insgesamt fürchten die Analysten mit Blick auf mögliche Überkapazitäten und sinkende staatliche Förderungen in mehreren Ländern ein schwächeres Branchenjahr 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gewinnerliste des gestrigen Handelstages führt der spanische Regenerativ-Versorger Iberdrola Renovbles an (+2,4 Prozent, 2,37 Euro). Das Unternehmen hat einen Industrieplan veröffentlicht, wonach &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;in der Region Galicien 2.325 MW neue Regenerativ-Leistung&lt;/span&gt; installiert werden sollen. Dies könne für rd. 3.000 direkte Arbeitsplätze in der Region sorgen. Insgesamt wird für den Plan, der einen Ausbau in den Bereichen Biomasse, Windenergie und Wasserkraft vorsieht, eine Investitionssumme von rd. 750 Mio. Euro veranschlagt. Als direkter Partner für den Windenergiebereich profitierte im gestrigen Handel auch Gamesa von dem Plan (+2,4 Prozent, 5,25 Euro). Weitere Tagesgewinner sind SMA Solar (+2,2 Prozent, 71,29 Euro), Vestas (+1,6 Prozent, 23,63 Euro) und China Windpower (+1,4 Prozent, 0,07 Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Umsätze in den 30 RENIXX-Aktien an den zugrundeliegenden Börsen-Handelsplätzen betrugen gestern 40,38 Mio. Euro (Vortag: 57,19 Mio. Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.iwr.de/news.php?id=17118&amp;Neuer%20Tiefstand:%20Solarwerte%20ziehen%20RENIXX%20World%20nach%20unten"&gt;IWR&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4232940071259323086?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4232940071259323086/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/solarwerte-leider-auf-tief.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4232940071259323086'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4232940071259323086'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/solarwerte-leider-auf-tief.html' title='Solarwerte (leider) auf Tief'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TOTmVSx63EI/AAAAAAAABoo/TGrqSuyqdrI/s72-c/First%2Bsolar%2BHQ.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1446683817245382214</id><published>2010-11-09T09:01:00.000-08:00</published><updated>2010-11-09T09:04:06.629-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Bedingte Klimaziele</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Eine aktuelle Befragung der Ethos Stiftung und von Raiffeisen Schweiz zeigt: 39 der 100 grössten börsenkotierten Unternehmen der Schweiz haben konkrete Ziele für die Reduktion des CO2-Ausstosses festgelegt oder werden dies nächstens tun. 58 von 100 befragten Unternehmen beteiligten sich an dieser Umfrage. Davon waren sechzig Prozent bereit, ihre Antworten zu veröffentlichen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Umfrage wurde im Rahmen des Carbon Disclosure Projects (CDP) durchgeführt. CDP ist der grösste internationale Investorenzusammenschluss auf diesem Gebiet. Erstmals untersuchte die Studie auch die formulierten Ziele: Elf Unternehmen weisen anspruchsvolle Ziele zur CO2-Reduktion auf. Ethos und Raiffeisen befragten gemeinsam die 100 grössten in der Schweiz kotierten Unternehmen zu ihrer Klimastrategie. Die CDP-Umfrage für die Schweiz wurde 2010 zum vierten Mal in Folge durchgeführt. Mit einer Beteiligung von 58 Unternehmen von 100 blieb die Teilnahmequote gegenüber den Vorjahren stabil: 2009 hatten 56 den Fragebogen ausgefüllt, 2008 waren es 57. Dies bestätigt, dass sich eine Mehrheit der Unternehmen mit den Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Geschäftsstrategien befasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den 42 Unternehmen, die sich nicht an der Umfrage beteiligten, verzichteten 23 der teilnehmenden Unternehmen darauf, dass ihre Antworten veröffentlicht werden. Ausserdem publizieren und berechnen nur wenige Unternehmen die Treibhausgasemissionen der gesamten Wertschöpfungskette, d.h. von der Beschaffung über die Produktion bis zum Gebrauch der Güter und Dienstleistungen. Die Transparenz der Industrie- und Gesundheitsunternehmen hat sich verbessert. Damit schliessen diese Sektoren zur Finanzbranche auf, die regelmässig gute Transparenzbewertungen erreicht. Insbesondere erzielten die Unternehmen Berner Kantonalbank, Nestlé und UBS Fortschritte und erreichten dieses Jahr gute Transparenzresultate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bericht über die CDP-Umfrage 2010 weist auch eine Neuerung auf. Erstmals wurden die von den Unternehmen formulierten Ziele zur Senkung des Treibhausgasausstosses untersucht. 31 der teilnehmenden Unternehmen haben Reduktionsziele festgelegt und acht weitere werden solche nächstens definieren. Insbesondere verpflichteten sich die Unternehmen ABB, Clariant, Geberit, Holcim, Lonza, Nestlé, Novartis, SGS und Swisscom zu herausfordernden CO2-Reduktionszielen und legten diese offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auffallend ist, dass die Untersuchung die Reduktionsziele von keinem Unternehmen des Finanzsektors als ausreichend herausfordernd beurteilte. Dies liegt daran, dass sich Banken und Versicherungen vornehmlich auf die CO2-Reduktion innerhalb ihres eigenen Betriebs beschränken. Im Gegensatz zu Unternehmen anderer Branchen berücksichtigen sie für die Senkungsziele keine Treibhausgasemissionen der von ihnen finanzierten Aktivitäten und Projekte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das CDP ist mit 534 Unterzeichnern im Jahr 2010 der weltweit grösste Zusammenschluss institutioneller Investoren. Sie verwalten ein Gesamtvermögen von über 64'000 Milliarden Dollar, neun Milliarden Dollar mehr als noch im Vorjahr. Das CDP befragt regelmässig börsenkotierte Unternehmen der ganzen Welt zu ihrer Strategie bezüglich Klimawandel. Da dieser einen bedeutenden Einfluss auf die Chancen und Risiken der Geschäftstätigkeit von Unternehmen haben kann, werden die Auskünfte der Unternehmen für Investitionsentscheidungen mit einbezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Carbon Disclosure Project&lt;/span&gt; ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation. Sie besitzt die weltweit grösste Datenbank über die Treibhausgasemissionen und Strategien bezüglich Klimawandel von Unternehmen. Mehr als 2500 Unternehmen weltweit messen und veröffentlichen ihren Treibhausgasausstoss mit dem CDP, um sich Reduktionsziele zu setzen und Verbesserungen anzustreben. Diese Daten werden im Namen von 534 Investoren mit einem Gesamtanlagevermögen von 64'000 Milliarden Dollar sowie von grossen Unternehmen und öffentlichen Körperschaften gesammelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Informationen: &lt;a href="http://www.cdproject.net"&gt;www.cdproject.net&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1446683817245382214?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1446683817245382214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/bedingte-klimaziele.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1446683817245382214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1446683817245382214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/bedingte-klimaziele.html' title='Bedingte Klimaziele'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2230614022915506155</id><published>2010-11-08T07:37:00.000-08:00</published><updated>2010-11-08T07:39:56.907-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Umstrittene Nachhaltigkeit</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Ein munteres Kommen und Gehen gab es auch in diesem Jahr bei der alljährlichen Neuzusammensetzung des Nachhaltigkeitsindex Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World). 48 Unternehmen wurden in den bekanntesten nachhaltigen Index neu aufgenommen, an dem sich viele Großinvestoren orientieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt wurden 46 Titel daraus entfernt. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Unter anderem sind die deutschen Firmen Daimler und Lufthansa fortan nicht mehr im DJSI World enthalten.&lt;/span&gt; Weitere prominente Ausschlüsse sind der einstige Nachhaltigkeitsprimus der Autobranche, die japanische Toyota, und der Mineralölkonzern Shell. Das Skandalunternehmen BP war von den Initiatoren des 1999 von der auf Nachhaltigkeit spezialisierte Vermögensverwaltung SAM Sustainable Asset Management aus Zürich und dem US-amerikanischen Indexanbieter Dow Jones DJSI World in einem Sonderverfahren am 1. Juni entfernt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Index in Frage kommen die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nachhaltigkeitsbesten aus 19 verschiedenen Sektoren&lt;/span&gt; wie etwa Autoindustrie, Banken, Chemie, Technologie aus dem Dow Jones Industrial Average Index. Die jedes Jahr im September aktualisierte Titelauswahl erfolgt nach dem so genannten best-in-class-Ansatz (per Opens external link in new windowMausklick gelangen Sie zu einem ECOreporter.de-Beitrag, der diesen Ansatz genauer unter die Lupe nimmt). Konkret bedeutet dies, dass für den DJSI World aus den 2.500 Unternehmen des “Dow Jones Global Index” die zehn Prozent der Unternehmen einer Branche ermittelt und aufgenommen werden, die ökonomische, ökologische, ethische und soziale Kriterien am besten erfüllen. Analysiert werden dafür Leistungen in Bereichen wie Corporate Governance, Klimaschutz, Zulieferstandards und Arbeitsbedingungen. Die Orientierung am Dow Jones Global Index führt dazu, dass nur internationale Konzerne mit hoher Marktkapitalisierung für den Index in Frage kommen. Das führt dazu, dass viele vorbildliche Unternehmen außen vor bleiben. So zählt dazu mit der neu aufgenommenen Vestas nur ein Windturbinenbauer, die spanische Gamesa musste ihren Platz im Index räumen. Dafür sind Titel im DJSI enthalten sind, deren Auswahl umstritten ist. Auch die aktuelle Auswahl bietet Kritikern Ansatzpunkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So zählen zu den 21 Unternehmen, die unter den 318 für den Nachhaltigkeitsindex ausgewählten die deutsche Wirtschaft vertreten, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;mit RWE und E.on Energiekonzerne, die zu den größten Emittenten von Treibhausgasen in Europa zählen.&lt;/span&gt; Ebenso enthalten ist die Deutsche Bank, alles andere als ein Pionier der Nachhaltigkeit und eine Art Gegenmodell zu alternativen Banken wie die GLS Bank oder die UmweltBank. BMW wurde als nachhaltigkeitsbester Wert der Automobilbranche weltweit ausgewählt, auch Volkswagen ist im DJSI World enthalten. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport zählt ebenfalls dazu, ferner die Chemiekonzerne BASF und Bayer, allesamt stehen sie unter der kritischen Beobachtung von Umweltschützern. Doch auch Beispiel von Unternehmen, die von Nachhaltigkeitsexperten als Vorbild eingeschätzt werden, gehören zum aktuellen DJSI World: etwa Henkel aus Düsseldorf mit seiner großen Palette umweltschonender Produkte, der Bonnern Telekommunikationskonzern Telekom, der stark in Energieeffizienz investiert hat, und die stark im Klimaschutz engagierte Munich Re, ehemals Münchener Rück. Die übrigen deutschen Positionen im Index sind: Allianz, Deutsche Börse, Deutsche Post, Hochtief, Metro, Puma, SAP, Siemens, Tui. Kein deutsches Unternehmen wurde neu in den Index aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weitere kritische Titel im DJSI World&lt;/span&gt; sind etwa die koreanische Samsung, die unter anderem von Greenpeace für den Einsatz schädlicher Chemikalien gerügt wurde (wir Opens external link in new windowberichteten), und Nestle aus der Schweiz. Nestle hat schon manchen Antipreis für das Konzernverhalten erhalten und wurde in diesem Frühjahr von der US-Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) mit dem Vorwurf abgemahnt, die Tochtergesellschaft habe irreführende Angaben über die Inhaltsstoffe von Babynahrung gemacht (wir Opens external link in new windowberichteten ebenfalls). &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Neben Nestle präsentieren auch Pepsi und Coca-Cola im DJSI World&lt;/span&gt; den Nahrungsmittelsektor als nachhaltigkeitsbeste Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de/Nachrichten-Anzeige.47.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[swords]=DJSI&amp;tx_ttnews[tt_news]=34737&amp;tx_ttnews[backPid]=2&amp;cHash=840a542932"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2230614022915506155?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2230614022915506155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/umstrittene-nachhaltigkeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2230614022915506155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2230614022915506155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/umstrittene-nachhaltigkeit.html' title='Umstrittene Nachhaltigkeit'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-940460905987585270</id><published>2010-11-01T02:23:00.000-07:00</published><updated>2011-02-22T02:06:25.468-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ETF'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sparplan'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AVB-Tipp'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><title type='text'>AVB-Tipp 4: Vorsorgen mit ETF</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Altersvorsorge ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Die Produkte sind ebenso vielfältig wie kompliziert.Doch es gibt auch einfache und flexible Bausteine für Vorsorgesparer: börsengehandelte Indexfonds. ETF-Sparpläne können als kostengünstige Bausteine für die Altersvorsorge genutzt werden. Was nachstehend für deutsche Verhältnisse geschrieben ist, gilt sinngemäss auch für die Schweiz - wobei Sparpläne auf ETF-Basis noch kaum zu finden sind - womit sich allenfalls eine Anlage in Deutschland und damit in Euro lohnen könnte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Institut für Vermögensaufbau (IVA) hat untersucht, was ETF-Sparpläne im Vergleich zur Riester- oder Rürup-Rente bringen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Staatlich geförderte Private Altersvorsorge: Alternativlos oder überflüssig?"&lt;/span&gt; haben die Experten ihr Werk überschrieben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass Exchange Traded Funds (ETFs) eine "neue und interessante Lösung" seien. Neben den klassischen Altersvorsorgeprodukten können Anleger mit den börsengehandelten Indexfonds zusätzlich privat vorsorgen oder sogar ihre Altersvorsorge komplett selbst aufbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das Potenzial von ETFs, also den &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;börsengehandelten Exchange Traded Funds oder kurz Indexfonds,&lt;/span&gt;  für die private Altersvorsorge ist noch weitgehend ungenutzt. Indexfonds haben das Zeug dazu, aktive Fonds bei der Altersvorsorge abzulösen", sagt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft von Lyxor Asset Management in Deutschland und Österreich leitet und in dessen Auftrag die Studie entstand. Vor allem für Anleger, die über einen Riester-Vertrag hinaus vorsorgen wollen, um ihre Rentenlücke im Alter weiter zu schließen, seien ETFs eine optimale Möglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen vernachlässigen ihre Altersvorsorge. Schlimmer noch: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sie fliehen geradezu aus den entsprechenden Produkten.&lt;/span&gt; Das zeigt eine aktuelle Studie zur Altersvorsorge. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Postbank untersucht, wie sich die Finanzkrise auf das private Sparverhalten auswirkt. Befragt wurden 1807 Berufsstätige in Deutschland. Das Ergebnis übertraf selbst die schlimmsten Befürchtungen. Ein Fünftel aller Berufstätigen hat seine Rentenpläne gekürzt oder sogar ganz gekündigt. Selbst diejenigen, die im Vorjahr noch angegeben hatten, sie wollten ihre private Altersvorsorge ausbauen, haben sich millionenfach anders entscheiden. Zum Rotstift griffen die Deutschen der Studie zufolge vor allem bei privaten Renten- und Lebensversicherungen, Riester-Renten und Sparplänen mit Aktien und Fonds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursache dafür, dass die Menschen weniger sparen, ist die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;inzwischen bis zur Hysterie gesteigerte Ablehnung gegenüber den Finanzmärkten und ihren Akteuren.&lt;/span&gt; Die Finanzkrise und der Börsencrash haben tiefe Spuren hinterlassen. Das Vertrauen in die Aktie ist auf einem Tiefpunkt angelangt: Gut zwei Drittel der von Allensbach Befragten gaben an, dass die Wirtschaft- und Finanzkrise ihre Einstellung zur privaten Altersvorsorge verändert habe. "Es ist sehr besorgniserregend, dass die Risikoaversion bei der Altersvorsorge so hoch ist", sagt Andreas Beck, Geschäftsführer des Instituts für Vermögensaufbau. "Die Anleger rücken von der Aktie ab, doch damit mindern sie ihre Rendite." Vor allem auf Sicht von 30 Jahren sei es durchaus sinnvoll, einen Teil der Vorsorge mit Aktien abzudecken, schon allein wegen der zu erwartenden Inflation. "Aktien sind Unternehmensbeteiligungen und zählen damit in der Geldanlage zu Sachwerten", erklärt Beck. "Sie bieten einen gewissen Schutz vor Inflation." Bei festverzinslichen Anlagen werde auf derzeitigem Zinsniveau die Rendite mehr oder weniger von der Inflation aufgezehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht immer sind Aktien oder ETFs, die Aktienindizes abbilden, die erste Wahl: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Es hängt von der individuellen Situation des Sparers ab,&lt;/span&gt; welches Vorsorgeprodukt sich empfiehlt", sagt der IVA-Experte. "Wer eine hohe Förderquote erzielt, sollte auf die staatlich geförderte Altersvorsorge nicht verzichten." Wer jedoch viel verdiene und nur eine geringe Riester-Förderquote bekomme, fahre mit ETF-Sparplänen besser. Von Riester-Fondslösungen raten viele Experten hingegen ab. Sie seien tendenziell zu teuer, heißt es. "Die Kosten für den fondsgebundenen Riester liegen bei bis zu zehn Prozent, teilweise sogar darüber", sagt Andreas Beck. "Das drückt empfindlich auf die Rendite."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Wer das Risiko scheut und auf festverzinsliche Wertpapiere setzen wolle,&lt;/span&gt; sollte den Riester-Banksparplan wählen. "Diese Lösung schlägt einen Anleihe-ETF und auch die Riester-Versicherung ganz klar", sagt Beck und rechnet vor: "Wer insgesamt 2100 Euro inklusive staatlicher Förderung von 154 Euro spart, hat allein schon durch das Geschenk vom Staat eine Rendite von gut acht Prozent erzielt. Hinzu kommt die Verzinsung." Das schaffen ETFs auf Staatsanleihen im aktuellen Zinsumfeld nicht. Keine klare Absage an die Riester-Rente also: "Gerade bei Menschen mit geringem Einkommen und Kindern schneiden Riester-Produkte sehr gut ab", sagt der Experte für Vermögensaufbau. "Sie kommen schnell auf eine Förderquote von mehr als 50 Prozent. Für sie empfiehlt sich ein Banksparplan - ein einfaches Produkt mit geringen Kosten." Zur Zielgruppe dieser Förderung über Zulagen und Steuervorteile zählen auch Jüngere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oftmals sind Produkte für Vermögensaufbau und Altersvorsorge an lange Vertragslaufzeiten gebunden und werfen nur mickrige Renditen ab. Wer seinen Vertrag vorzeitig kündigt, verliert die staatlichen Zulagen. Ein Produkt- oder Anbieterwechsel ist zwar möglich, aber mit hohen Wechselkosten verbunden. Die Produkte sind kompliziert und häufig weisen die Anbieter ihre Gebühren nur wenig transparent aus. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Doch es geht viel einfacher: Mit Sparplänen auf diverse Fonds, ETFs oder auch mit Banksparplänen&lt;/span&gt; lassen sich je nach eigener Risikoneigung und eigenem Sparzeitraum anständige Summen anhäufen - als zusätzliche Altersvorsorge oder auch als Kapitalstock beispielsweise für einen Immobilienkauf oder die Ausbildung des Nachwuchses. Ein großer Vorteil: Man kann die Raten jederzeit stoppen oder Teilbeträge entnehmen, wenn man mal nicht flüssig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihrer &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Flexibilität sowie ihrer Transparenz und den geringen Kosten &lt;/span&gt;punkten ETF-Sparpläne auch in der Studie des Instituts für Vermögensaufbau. Sie schneiden sogar besser ab als konventionelle Altersvorsorgeprodukte. Doch es gibt auch Wermutstropfen: Eine Kapitalgarantie fehlt bei den ETF-Sparplänen. Dies kann, so die Macher der Studie, jedoch aufgefangen werden - und zwar über eine angemessene Aufteilung der Sparrate auf risikoreichere und risikoarme ETFs. Auch dass börsengehandelte Indexfonds ohne Riester-Förderungen auskommen müssen, falle nicht so schwer ins Gewicht, so die Experten. Die hohe Flexibilität und die niedrigeren Kosten heben den vermeintlichen Nachteil auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es reicht aber nicht aus, sich für einen Sparplan zu entscheiden und den Vertrag dann einfach nur über die Jahre laufen zu lassen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Sparstrategie sollte regelmäßig kritisch hinterfragt werden.&lt;/span&gt; "Anleger, die ihre Altersvorsorge selber mit ETFs gestalten, müssen eine gewisse Eigenverantwortung mitbringen", sagt Beck. "Sie müssen entscheiden, wie hoch sie Aktien und Anleihen gewichten." Je nach verbleibender Anlagedauer sollte die Zusammenstellung angepasst werden. Hier bietet die neue Studie des IVA Orientierungshilfe. Die Wissenschaftler empfehlen zwei Teilportfolios, eines mit risiko- und chancenreicheren Aktien-ETFs sowie eines mit risikoärmeren Renten-ETFs (siehe Grafik). Je nach Spardauer und Verlustannahme kann für das Aktienportfolio ein Anteil zwischen 21 und 67 Prozent gewählt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Aktienportfolio raten die Experten zu einer &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;ausgewogenen Mischung von entwickelten Aktienmärkten (MSCI World) und Schwellenländern (MSCI Emerging Markets). &lt;/span&gt;ETFs auf den MSCI World haben alle Emittenten im Angebot, auf den MSCI Emerging Markets gibt es Papiere von Credit Suisse, DB X-Trackers, ETFLab, Ishares und Lyxor. Hinzu kommen zahlreiche ETFs auf Unterindizes des MSCI Emerging Markets sowie auf einzelne Schwellenländer. "Wir empfehlen, die Anlage möglichst breit zu diversifizieren und nicht nur auf einen einzelnen Markt zu setzen", sagt Beck. "Anleger sollten zudem das Währungsrisiko im Auge behalten." Wer lediglich auf ETFs aus dem Euro-Raum setze, schalte das Risiko aus. "Wer aber beispielsweise auf die Entwicklung der Börsen in den Emerging Markets setzen möchte, kommt an Fremdwährungen nicht vorbei."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Rentenportfolio &lt;/span&gt;umfasst zu gleichen Teilen Euro-Staatsanleihen (EuroMTS AAA Government), die als risikoärmstes Anleihesegment angesehen werden können, und etwas renditestärkere Unternehmensanleihen (IBoxx EUR Liquid Corporates). Ein Papier auf den EuroMTS AAA Government gibt es von Lyxor. Auf vergleichbare Indizes bieten aber auch andere Emittenten ETFs an. Den IBoxx EUR Liquid Corporates bilden Produkte von Ishares, Lyxor, DB X-Trackers und ETFLab ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lyxor-Chef Meyer zu Drewer ist vom Nutzen der kostengünstigen Indexfonds für die private Altersvorsorge überzeugt: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Bei der privaten Altersvorsorge spielen ETFs ihre Kostenvorteile voll aus.&lt;/span&gt; Bei dem langen Anlagehorizont kommen die niedrigeren Gebühren besonders stark zum Tragen und zahlen sich für den Sparer unterm Strich durch Zusatzerträge von vielen tausend Euro aus." Direktbanken verlangten allerdings noch bis vor einigen Wochen saftige Gebühren für ETF-Sparpläne. Noch im Juli berechnete beispielsweise die Comdirect pauschal 2,50 Euro plus 0,4 Prozent volumenabhängige Gebühr. Das machte besonders kleine Sparraten unattraktiv. Die Rendite schmolz empfindlich. Auch die Konkurrenz ließ sich das monatliche Sparen teuer bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Doch mit den hohen Gebühren ist jetzt Schluss, unter den Direktbanken ist ein wahrer Preiskampf ausgebrochen: &lt;/span&gt;Den Anfang machte im Sommer die ING-Diba, die nur noch 1,75 Prozent je Ausführung verlangt. Zum August senkte die Comdirect die Gebühr auf 1,5 Prozent pro Order. Im September folgte eine Initiative der DAB Bank. Der Onlinebroker bietet für mindestens fünf Jahre 59 ETFs der Deutsche-Bank-Tochter DB X-Trackers in der Sparplanvariante gebührenfrei an. Die DB-X-Trackers-Produkte gibt es inzwischen auch bei Maxblue kostenlos - ebenfalls eine Tochter der Deutschen Bank. Auch Consors hat mittlerweile den pauschalen Anteil berechnet nun zwei Prozent der Sparrate, ohne Pauschale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weiterhin teuer sind die ETF-Sparpläne bei der DAB Bank und bei Maxblue,&lt;/span&gt; wenn Anleger sich nicht für die Indexfonds von DB X-Trackers entscheiden. Denn für Anbieter wie Ishares und Lyxor gilt bei der DAB Bank weiter das alte Preismodell von 2,50 Euro plus 0,25 Prozent des Transaktionsvolumens. Noch ein bisschen mehr darf es bei Maxblue sein. Hier zahlen Sparer 2,50 Euro plus 0,4 Prozent der Rate. Experten empfehlen daher, die Sparraten zu erhöhen und gleichzeitig die Sparintervalle zu vergrößern. Wer quartalsweise oder halbjährlich höhere Beträge anspart, zahlt unterm Strich weniger Gebühren. Und das erhöht die Rendite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/_b=2682593,_p=14,_t=ftprint,doc_page=0;printpage"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-940460905987585270?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/940460905987585270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/vorsorgen-mit-etf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/940460905987585270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/940460905987585270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/11/vorsorgen-mit-etf.html' title='AVB-Tipp 4: Vorsorgen mit ETF'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4632119592947034885</id><published>2010-10-29T02:07:00.000-07:00</published><updated>2010-10-29T02:09:58.357-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Performance'/><title type='text'>Energieindex auf Jahrestief</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der weltweite Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World hat am Donnerstag durch Verluste in Höhe von 1,14 Prozent (-6,43 Punkte) bei 556,58 Punkte einen neuen Jahrestiefstwert markiert. Tiefer hatte der Index zuletzt im März 2009 geschlossen. Bereits am Morgen fiel das regenerative Börsenbarometer unter 560 Punkte zurück und baute diese Verluste im weiteren Tagesverlauf aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schwächster Wert im RENIXX ist die Aktie des norwegischen Solarkonzerns REC&lt;/span&gt; mit einem Kursverlust von 8,3 Prozent auf 2,53 Euro. Das Unternehmen hatte die Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2010 vorgelegt. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 80 Prozent auf 3,78 Mrd. norwegische Kronen (rd. 460 Mio. Euro) gesteigert werden, allerdings betrug das EPS -0,90 norwegische Kronen (Q3 2009: -0,32). EDP Renovaveis sinken um 6,8 Prozent auf 4,06 Euro und Hansen Transmissions, die gestern vor Börsenbeginn ebenfalls ihre Finanzzahlen veröffentlicht hatten, fallen um 5,3 Prozent auf 0,47 Euro. Den Zahlen von Hansen Transmissions zufolge sank der Umsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/2011 (vom 01.04.2010 bis zum 30.09.2010) gegenüber dem Vorjahreszeitraum drastisch um rund 55 Prozent auf 239 Mio. Euro. Unter dem Strich wurde ein Verlust von 10 Mio. Euro erzielt (HJ 1 2009/2010: -9 Mio. Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Gewinnern des Tages zählen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;die beiden deutschen Photovoltaik-Aktien von Q-Cells (+3,7 Prozent, 3,10 Euro) und SolarWorld (+2,6 Prozent, 10,62 Euro).&lt;/span&gt; Beide Titel wurden von den Analysten der HSBC neu bewertet. Während SolarWorld unverändert mit "overweight" eingestuft wird, bleibt es für Q-Cells bei dem Votum "underweight". Im Rahmen einer Branchenstudie zum Solarsektor gehe man bei der HSBC davon aus, dass sich die Solarnachfrage im laufenden Jahr mehr als verdoppeln dürfte und dies sollte in den Quartalsberichten beider Unternehmen deutlich werden. Allerdings könne es im kommenden Jahr zu einem Nachfragerückgang von 15 Prozent kommen, so die Experten. Weitere Kursgewinne stellten sich gestern für China WindPower (+2,8 Prozent, 0,07 Euro), Motech (+2,6 Prozent, 2,80 Euro) und Yingli (+2,4 Prozent, 8,66 Euro) ein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Die Umsätze in den 30 RENIXX-Aktien&lt;/span&gt; an den zugrundeliegenden Börsen-Handelsplätzen betrugen gestern 23,48 Mio. Euro (Vortag: 41,45 Mio. Euro). Weitere News und Infos zum Thema Finanzen sowie zum Aktien-Index für erneuerbare Energien RENIXX World(ISIN: DE000RENX014/WKN: RENX01)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.iwr.de/news.php?id=17023&amp;RENIXX%20World%20markiert%20Jahrestief%20-%20REC%20und%20EDP%20Renovaveis%20schwach"&gt;IWR&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4632119592947034885?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4632119592947034885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/10/energieindex-auf-jahrestief.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4632119592947034885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4632119592947034885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/10/energieindex-auf-jahrestief.html' title='Energieindex auf Jahrestief'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-7986696062271165810</id><published>2010-10-27T05:46:00.000-07:00</published><updated>2011-02-22T02:08:57.291-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Video'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AVB-Tipp'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><title type='text'>AVB-Tipp 3: Anlagetipp in 33 '</title><content type='html'>&lt;object width="640" height="390"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DwdGQQnYqyc&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/DwdGQQnYqyc&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="390"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-7986696062271165810?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/7986696062271165810/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/10/anlagetipp-in-33-sekunden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7986696062271165810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7986696062271165810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/10/anlagetipp-in-33-sekunden.html' title='AVB-Tipp 3: Anlagetipp in 33 &apos;'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1607334197705708371</id><published>2010-08-30T12:05:00.000-07:00</published><updated>2011-02-22T02:07:49.468-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AVB-Tipp'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Prognosen'/><title type='text'>AVB-Tipp 2: Bauchwetten</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Geldanlage ist immer auch Glücksspiel und der Zufall ein mächtiger Gegner. Dem folgenden Artikel aus der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit» ist wenig beizufügen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prognosen sind schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen. Das ist keine neue Erkenntnis, dennoch richten wir unsere Entscheidungen in Gelddingen vor allem an Vorhersagen aus. Analysten erwarten, Chefvolkswirte schätzen, Journalisten hoffen, Bankberater prognostizieren – und alle liegen doch mit schöner Regelmäßigkeit daneben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist töricht, sich auf Prognosen zu verlassen, weil uns unerwartete Ereignisse immer wieder dazwischenfunken. Nassim Nicholas Taleb, ein aus dem Libanon stammender früherer Finanzmathematiker im Dienste der Wall Street, hat das einmal schön aufgeschrieben. Taleb erinnert an die großen Erfindungen, die die Menschheit geprägt haben: das Internet etwa, die Atombombe, das Auto – oder das Rad. Begeben wir uns gedanklich doch mal in jene Zeit kurz vor dessen Erfindung zurück. Wer damals eine korrekte Prognose hätte abgeben wollen, hätte das Rad in seine Überlegungen miteinbeziehen müssen. Er hätte wissen müssen, was ein Rad ist und was es bewirkt – bevor es erfunden wurde. Aber wenn er das alles schon gewusst hätte: Wäre er dann nicht selbst der Erfinder gewesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Finanzprophet hat die Anschläge am 11. September 2001 vorhergesehen. Oder die Pleite von Lehman Brothers am 15. September 2008. Erst recht ahnte niemand, wie das alles die Finanzmärkte beeinflussen würde. Jede noch so gut abgesicherte Prognose kann der Zufall mühelos über den Haufen werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit sieben Jahren wette ich mit meinem Kollegen Robert von Heusinger von der Frankfurter Rundschau auf den Dax. Jeweils im Januar geben wir einen Tipp ab auf den Stand des Deutsche Aktienindex am Jahresende. Wer näher dran ist, gewinnt eine Flasche Champagner. Robert wagt die große, mit Fundamentaldaten unterlegte Prognose. Ich behaupte einfach irgendwas, rein nach Bauchgefühl. Von den vergangenen sieben Wetten habe ich fünf gewonnen, Robert nur zwei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang ist der Zufall also mein Freund gewesen. Aber daraus auf den Ausgang der nächsten Wetten zu schließen wäre grob fahrlässig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.zeit.de/2010/35/F-Geldanlage"&gt;Die Zeit&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1607334197705708371?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1607334197705708371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/08/avb-tipp-2-bauchwetten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1607334197705708371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1607334197705708371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/08/avb-tipp-2-bauchwetten.html' title='AVB-Tipp 2: Bauchwetten'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2145817454214330176</id><published>2010-07-20T06:07:00.001-07:00</published><updated>2011-02-22T02:07:24.464-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ETF'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AVB-Tipp'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>AVB-Tipp 1: Günstige Fonds</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sie heissen kompliziert (Exchange Traded Funds oder kurz ETF), aber sonst ist alles ganz einfach – und vor allem auch günstig und viel versprechend. Dank einer grossen Zahl solcher ETF lässt sich eine neue Anlagestrategie ohne viel Aufwand verwirklichen.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«The trend is your friend» heisst es so nett im Englischen. Und fürwahr: Wer sich dazu durchgerungen hat, einen Teil des eigenen Anlagevermögens oder auch der freien Altersvorsorge in Aktien anzulegen, wird &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;mit einer trendgeleiteten Strategie&lt;/span&gt; in der Regel gut fahren. Doch keine Angst – damit sei nicht der riskanten Anlage in einzelnen Aktien das Wort geredet. Denn die letzte Finanzkrise – und das war sicher nicht die allerletzte – hat die Unberechenbarkeit der Anlage in einzelnen Aktien hinlänglich belegt. Wieder geschah, was zuvor eigentlich schon bekannt war – auch äusserst solide Titel sind in der Krise vor Absturz nicht gefeit. Es traf in erster Linie die gängigen Finanztitel, aber es litten eigentlich alle und aus bekannten Gründen auch die vermeintlich narrensichere Anlage in Titeln von Erdölunternehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, einzelne Titel sollen es keinesfalls sein! Sondern Aktienfonds, die ein wesentliches Erfordernis einer Anlagestrategie automatisch erfüllen. Mit einem Fonds finden sich nicht alle Eier in einem Korb – der kann bekanntlich runterfallen und alle Eier sind futsch. Nein, die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anlage verteilt sich auf viele Unternehmen&lt;/span&gt; – in der Regel mindestens deren 50. Doch sind die Kosten der Fondsverwaltung nicht unerheblich, vor allem in Zeiten weniger optimaler Erträge an den Börsen – womit wir wieder bei eingangs eingeführten ETF wären. Deren jährliche Gebühr ist (als Faustregel) rund ein Prozent geringer als jene der anderen Fonds (so genannt aktiv gemanagte). Was über längere Zeiträume einiges an Ertrag ausmacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zudem sind ETF unterdessen in grosser Zahl vorhanden.&lt;/span&gt; Und nicht nur die Fondsgebühr ist günstig, auch die Handelskosten (Courtage) ist für ETF günstiger. Weil sie im Gegensatz zu den übrigen Fonds direkt an den Aktienbörsen gehandelt werden, ist ein Ein- und Ausstieg zudem wesentlich einfacher. So bietet etwa das grösste Schweizer Finanz-Online-Portal Swissquote den Zugriff auf alle handelbaren ETF, und das erst noch zu einer günstigen Einheitspauschale von neun Franken. Was wiederum ermöglicht, auch kleinere Investments in ETF zu tätigen, fällt doch beispielsweise der Kauf eines ETF in Schweizer Aktien für 1000 Franken nur mit 0,9 Prozent Gebühr ins Gewicht. Womit sich sogar ein Anlagesparplan mit regelmässig kleinen Beträgen realisieren lässt – oder man greift direkt auf das Swissquote- Angebot, welches als einziges in der Schweiz einen ETF-Fondssparplan ermöglicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine Liste von ETF, die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bausteine für eine breit abgestützte Anlagelösung&lt;/span&gt; sein können (nicht im Sinne einer konkreten Anlageempfehlung – diese kann erst aus einer Beratung abgeleitet werden, jeweils mit der so genannten ISIN Erkennung). Vereinzelt gilt eine Ergänzung mit Fonds als angezeigt, etwa vom Kantonalbanken-Anbieter Swisscanto für Emerging Markets (CH0004661267):&lt;br /&gt;- Schweiz: CSETF(CH)SMIMR: CH0019852802&lt;br /&gt;- Gold: ZKB Gold ETF: CH0024391002&lt;br /&gt;- China: Ishares FT/Xin CH 25 : IE00B02KXK85&lt;br /&gt;- Indien: L.ETF MSCI India B: FR0010375766&lt;br /&gt;- Brasilien: iShares MSCI Brazil: IE00B0M63516&lt;br /&gt;- Cleantech: iShares S&amp;P Gbl Cln: IE00B1XNHC34&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Und der Trend?&lt;/span&gt; Man investiere in jene ETF, die in den vergangenen drei bis sechs Monaten besonders gut abgeschnitten haben. Erfahrungsgemäss ändern Märkte ihre Richtung nicht so schnell, viel schwieriger aber ist es einzuschätzen, wann ein Richtungswechsel einsetzen wird. Ist er aber mal etabliert, so geht es meist eine Weile so weiter. Und weil ETF direkt an der Börse gehandelt werden, ist es ein leichtes, sich mit Stopp Loss Aufträgen gegen ein allzudeutliches Absacken abzusichern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;breite Palette von ETF&lt;/span&gt; (mit Kursveränderungen seit dem 1. Juli) zeigt der folgende Überblick &lt;a href="http://www.six-swiss-exchange.com/funds/explorer_de.html#srtBy=FundLongName&amp;savedHash=true"&gt;(mehr unter Schweizer Börse - unter Kurse Fondtypus ETF wählen):&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TEWfvb7BYlI/AAAAAAAABJk/8mEjBWtnwqs/s1600/Bild+3.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 380px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TEWfvb7BYlI/AAAAAAAABJk/8mEjBWtnwqs/s400/Bild+3.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5495974557573538386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2145817454214330176?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2145817454214330176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/07/avb-tipp-1-gunstige-fonds.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2145817454214330176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2145817454214330176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/07/avb-tipp-1-gunstige-fonds.html' title='AVB-Tipp 1: Günstige Fonds'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TEWfvb7BYlI/AAAAAAAABJk/8mEjBWtnwqs/s72-c/Bild+3.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1864561721579117100</id><published>2010-07-10T02:13:00.000-07:00</published><updated>2010-07-20T06:34:52.716-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SRI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Vor Schwellenländern sei gewarnt</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;In China, Ägypten und Vietnam müssen Investoren mit den größten Risiken im Bereich Nachhaltigkeit rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle aktuelle EIRIS Country Sustainability Rating 2010. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studie der Nachhaltigkeitsrating-Agentur EIRIS, vergleicht 68 Staaten, darunter auch Schwellenländer, im Hinblick auf ihre Leistungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (Staats- und Regierungsführung). Bei dem Vergleich, der die Staaten jeweils auf 49 Nachhaltigkeitskriterien untersucht hat, schnitten Schweden, Österreich und die Schweiz am besten ab. Deutschland konnte sich von Rang 7 auf Rang 4 verbessern. Die schwache Performance von China, einem der Schlusslichter des Rankings, das insbesondere in den Bereichen Regierungsführung und Umwelt niedrig bewertet wurde, sollte für Investoren ein Signal sein, dort nicht leichtfertig zu investieren, kommentiert die in Hannover ansässige Nachhaltigkeitsagentur imug das Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die besten Ergebnisse der Staaten, die zu den Emerging Markets, also den Schwellenländern gehören, erzielten Südkorea, Brasilien und Mexiko. Sowohl Mexiko als auch Brasilien schnitten im Umweltbereich besser ab als Kanada und die USA. „Hier zeigt sich, dass es auch für die neuen Märkte möglich ist, ein angemessenes Wachstum und Nachhaltigkeit miteinander zu verknüpfen“, meint Silke Riedel, Leiterin des Bereiches Nachhaltiges Investment im imug und Kooperationspartner von EIRIS. Das Beispiel Thailand zeige, wie wichtig es für Investoren sei, Nachhaltigkeitsrisiken in Investitionsentscheidungen im Bereich Staatsanleihen einfließen zu lassen. Der Indikator für politische Stabilität in Thailand falle, seit EIRIS das Nachhaltigkeitsrating im Ländervergleich vor fünf Jahren das erste Mal veröffentlicht habe, so die Expertin weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang 2009 hätten internationale Kredit-Ratingagenturen Thailands Kreditwürdigkeit mit der Begründung herabgestuft, dass die Regierung nicht in der Lage sei, Bürgeraufständen entgegenzuwirken, blickt sie zurück. „Die Ratingagenturen haben signalisiert, Thailand weiter herabzustufen, wenn sich die politische Lage im Land nicht stabilisiert“, so Riedel weiter. Ein Blick auf die Gesamtnoten der Nachhaltigkeitsratings über alle Länder hinweg zeige, dass sich die Nachhaltigkeitsperformance global gesehen nicht wirklich verbessert habe und hier noch viel Verbesserungspotential stecke, erklärte die  Expertin. Das Rating stieg von 6,73 in 2009 auf 6,76 in 2010 von 10 möglichen Punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1864561721579117100?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1864561721579117100/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/07/vor-investments-in-schwellenlandern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1864561721579117100'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1864561721579117100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/07/vor-investments-in-schwellenlandern.html' title='Vor Schwellenländern sei gewarnt'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8263535473463835087</id><published>2010-07-08T01:08:00.000-07:00</published><updated>2010-07-08T01:10:27.113-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Säule 3a'/><title type='text'>VZ verbilligt 3a-Sparen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das VZ Vermögenszentrum lanciert im Herbst eine reine ETF-Lösung fürs 3a-Sparen. Die Gebühren sind «deutlich tiefer» als bei den heutigen 3a-Produkten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hohe Gebühren sind beim langfristigen 3a-Sparen ein Performance-Killer. Darauf hat cash im letzten November hingewiesen. Die UBS hat in der Zwischenzeit die Gebühren für ihre 3a-Wertschriftenfonds reduziert. Mit Kosten von 1,15 bis 1,4 Prozent sind die 3a-Produkte der Grossbank aber immer noch teuer. Dass es gemäss einem Artikel von cash massiv günstiger geht, zeigt das VZ Vermögenszentrum, der kotierte Anlageberater und Vermögensverwalter. «Wir werden im kommenden November eine Säule-3a-Lösung präsentieren, bei der die Gebühren deutlich tiefer sind als bei den günstigsten heute erhältlichen Produkten», sagt Marc Weber, Projektleiter und Anlageexperte bei VZ Vermögenszentrum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Trick: Es kommen ausschliesslich günstige, passiv gemanagte Anlagefonds von Drittanbietern zum Zug, die man im Fachjargon Exchange Traded Funds oder kurz ETF nennt. «Details sind noch nicht bekannt, die von Gesetzes wegen geforderte Anlagestiftung ist derzeit in Gründung», so Weber. Auf einer Online-Plattform sollen Anleger ETF für ihre Aktien-, Obligationen- aber auch Rohstoff- und Immobilien-Engagement selber auswählen. «Wir stellen mit einer Vorselektion sicher, dass alle wählbaren ETF den gesetzlichen Vorgaben der beruflichen Vorsorge (BVV II) entsprechen», sagt Weber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die so investierten Gelder sind also wie traditionelle Säule-3a-Produkte steuerbegünstigt. Zudem können Anleger ihre eigenen Ansichten beim 3a-Sparen vollumfänglich umsetzen. «So wird man etwa das Aktien-Exposure vollständig runterfahren können, indem man einfach die Aktien-ETF über die Online-Plattform verkauft», sagt Weber. Das Beispiel dürfte Schule machen, obwohl Banken wenig Freude daran haben werden. 3a-Produkte gehören nämlich zu den hochmargigsten Vehikeln im Bankenbusiness.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://cash.ch/news/front/dritte_saeule_frontalangriff_auf_die_gebuehren-926287-449"&gt;Cash&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8263535473463835087?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8263535473463835087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/07/vz-verbilligt-3a-sparen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8263535473463835087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8263535473463835087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/07/vz-verbilligt-3a-sparen.html' title='VZ verbilligt 3a-Sparen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1081996935473930960</id><published>2010-06-26T04:15:00.000-07:00</published><updated>2010-06-26T04:16:23.755-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktien'/><title type='text'>Solaraktien trotz allem</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Was ist der Unterschied zwischen der aktuellen Wirtschaftskrise und der Klima- und Energiekrise? Die Wirtschaftskrise ist ein Problem von zwei bis drei Jahren. Aber die Klimakrise ist das Problem der nächsten Jahrtausende. Wenn das Klima kippt, braucht es mehrere tausend Jahre, um wieder in Balance zu kommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TCXg12Xy56I/AAAAAAAABEk/J5V_VcZIVrs/s1600/alt_franz.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 130px; height: 130px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TCXg12Xy56I/AAAAAAAABEk/J5V_VcZIVrs/s200/alt_franz.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5487038936753825698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kommentar von © Franz Alt 2010&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fakten zeigen sich auch an den Börsen. In der Krise wurden zwar auch die Aktien der Erneuerbaren Energien getroffen, aber nicht in dem Ausmaß wie die alten Aktien-Werte. Und jetzt raten die Analysten wieder zum Kauf von Solaraktien. Zum Jahres-Beginn sah der Aufwärtstrend der SolarAktien noch gut aus – doch dann begann der Absturz. Das chinesische Mammut-Unternehmen Yingli Green Energy war ebenso betroffen wie die deutsche SolarWorld – früher mehrfach „Aktie des Jahres“ – oder Q-Cells. Die Kursverluste betrugen bis zu 50 %. Besonders die Diskussion über das Auf und Ab der Solarförderung drückte die Werte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch jetzt macht sich „ein extrem positives Denken“ breit, analysiert die West LB. Die gesamte Solarbranche beurteilt die Chancen für das zweite Halbjahr positiv, meint die DZ-Bank. Die Deutsche Bank hatte bisher empfohlen, die Aktien von Q-Cells zu verkaufen, jetzt empfiehlt sie, diese zu halten. Dasselbe empfehlen die  Deutsch-Bänker für SolarWorld. Zur Begründung heißt es, die Nachfrage nach Solar-Anlagen werde steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche Analysten bezweifeln allerdings die Nachhaltigkeit der Solarwerte. Wieso eigentlich? Sonne und Wind liefern uns seit Jahrmilliarden zuverlässig und kostenlos Energie und sie werden es noch einige Milliarden Jahre tun.  Die gesamte Welt und alle Menschen leben vom solaren Reichtum. Wenn die Sonne nur drei Wochen nicht scheinen würde, dann hätten wir auf diesem Planten minus 170 Grad Kälte und alles Leben wäre tot – nach drei Wochen! Ohne Sonne kein Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öl, Kohle, Gas und Uran gehen in den nächsten Jahrzehnten zu Ende. Doch Sonne und Wind stehen uns als Geschenke des Himmels noch Milliarden Jahre zur Verfügung.  Die Sonne schickt uns jede Sekunde unseres Hierseins über 10.000mal mehr Energie als zurzeit alle Menschen verbrauchen. Bill Gates gilt mit seinen 60 Milliarden Dollar als der reichste Mann der Welt. Gegenüber denen, die auf Sonne und Wind setzen, ist er ein armer Schlucker. Und da er dies weiß, hat er vor Jahren schon Sonnen- und Windaktien gekauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der energetische Reichtum unseres Sonnensystems funktioniert „ewig“. Unsere Sonne liefert kostenlos, zuverlässig, umweltfreundlich und für alle Zeit alle Energie, die alle Menschen brauchen.  Und so raten auch einige Analysten, langfristig auf Solaraktien zu setzen – gerade in der Krise. Da dreht uns kein Putin den Gashahn zu und es droht auch keine Ölkatastrophe wie am Golf von Mexiko. Bürger, zur Sonne, zur Freiheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sonnenseite.com"&gt;Sonnenseite&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1081996935473930960?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1081996935473930960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/solaraktien-trotz-allem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1081996935473930960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1081996935473930960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/solaraktien-trotz-allem.html' title='Solaraktien trotz allem'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TCXg12Xy56I/AAAAAAAABEk/J5V_VcZIVrs/s72-c/alt_franz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-6213438451507968859</id><published>2010-06-23T02:22:00.000-07:00</published><updated>2010-06-23T02:23:40.514-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Renditevergleich'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Nachhaltig investieren lohnt</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;2007 bis 2009 haben marktbreit gestreute nachhaltige Kapitalanlagen im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen keine schlechteren Ergebnisse erzielt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück erstellt hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Eigentlich gibt es damit keinen Grund mehr, sich nicht mit Fragen der Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage zu beschäftigen. Gerade Non Profit-Organisationen können so auch in der Vermögensanlage ihre gemeinnützigen Ziele berücksichtigen, ohne deshalb geringere Erträge zu erzielen", erklärte DBU-Finanzchef Michael Dittrich bei der Präsentation der Studie im sächsischen Ostritz. "Je stärker nachhaltige Werte selektiert werden, desto besser werden sogar die Ergebnisse im Vergleich", sagt Dr. Michael Schröder, Leiter des Forschungsbereichs Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement am ZEW und Verfasser der Studie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere marktbreite Nachhaltigkeitsindizes wie der Dow Jones Sustainability Index erzielten in dem Untersuchungszeitraum in etwa die gleichen Ergebnisse wie der konventionelle Vergleichsindex MSCI World. "Allerdings wäre es falsch zu glauben, sich mit den breit aufgestellten Nachhaltigkeitsindizes dem Abwärtstrend in der Krise entziehen zu können", erklärte Schröder. Gewisse Vorteile bringe allerdings eine intensive Nachhaltigkeitsselektion. So habe der Naturaktienindex (NAI) in der Krise deutlich geringere Verluste hinnehmen müssen und eine deutliche bessere Kursentwicklung als der Gesamtmarkt erzielt. Damit bestätigt das ZEW die Ergebnisse der im Jahr 2008 ebenfalls im Auftrag der DBU erstellten Studie "Nachhaltige Kapitalanlagen für Stiftungen". Auch dort konnte der NAI über einen wesentlich längeren Zeitraum deutlich bessere Ergebnisse vorweisen als die Vergleichsindizes. "In der Kapitalmarktkrise der vergangenen drei Jahre hat sich der Performancevorteil des NAI sogar deutlich ausgeweitet", stellt Schröder fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch nach den beiden schweren Kapitalmarktkrisen des vergangenen Jahrzehnts mit dem Platzen der Internetblase und der aktuellen Schuldenkrise sind Aktien weiter ein unverzichtbarer Bestandteil einer langfristig ausgerichteten Kapitalanlage, lautet ein weiteres Ergebnis der Studie. Schröder: "Dies ist für Stiftungen besonders wichtig, weil die Studie sogar einen höheren Aktienanteil als 20 bis 30 Prozent für den Fall nahe legt, dass ein realer, also inflationsbereinigter Kapitalerhalt angestrebt wird." Allerdings sollten die Aktienbestände dann trotz der Kosten abgesichert werden, um das Stiftungsvermögen vor Verlusten zu schützen. Mit Anleihen sei insbesondere über einen langen Zeitraum der reale Kapitalerhalt neben den Ausschüttungen mit der für gemeinnützige Einrichtungen zulässigen Rücklagenbildung von einem Drittel der ordentlichen Erträge kaum zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Derzeit ist vermutlich eine breite Streuung in Anleihen, Aktien, Rohstoffe, Immobilien, unterschiedliche Regionen und Laufzeiten die beste Strategie in den unsicheren Zeiten an den Finanzmärkten", erklärte Dittrich. So verfahre derzeit auch die DBU mit ihrem Stiftungskapital von über 1,8 Milliarden Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ergebnisse der Studie "Nachhaltige Kapitalanlagen in der Finanzkrise" wurden im Rahmen der 16. Internationalen Sommerakademie der DBU in Ostritz/St. Marienthal zum Thema "Nachhaltige Kapitalanlagen - Neue Chancen nach der Finanzkrise?" der Öffentlichkeit vorgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-6213438451507968859?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/6213438451507968859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/nachhaltig-investieren-lohnt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6213438451507968859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6213438451507968859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/nachhaltig-investieren-lohnt.html' title='Nachhaltig investieren lohnt'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2084935982387951591</id><published>2010-06-08T03:25:00.000-07:00</published><updated>2010-06-08T03:34:49.530-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rating'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Inrate ratet international</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der ethisch-ökologische Natur-Aktien-Index (NAI) arbeitet künftig mit der Nachhaltigkeits-Ratingagentur  Inrate zusammen.  Damit kann sich die Schweizer Agentur bei einem besonders erfolgreichen Finanzinstrument der nachhaltigen Geldanlage engagieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erfolgreiche Auswahl der Unternehmen, die sich für den NAI qualifizieren, erfordert eine besonders hochwertige und zuverlässige Informationsbasis. Deshalb haben wir unter mehreren internationalen Researchagenturen eine Auswahl getroffen und uns für die Zusammenarbeit mit Inrate entschieden , teilte Norbert Schnorbach von der Hamburger Unternehmensgruppe SECURVITA mit, die den NAI betreut. Inrate aus Zürich ihrerseits hatte sich kürzlich mit dem westschweizer Centre Info zusammen geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der NAI gilt als renommierter Maßstab für ökologische Geldanlagen mit konsequenten Auswahlkriterien &lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/03/erfolgreicher-naturaktienindex-nai.html"&gt;(siehe auch Vorsorgemedia vom 16. März 2010).&lt;/a&gt; Er hat sich seit der Gründung im Jahr 1997 erfolgreicher entwickelt als konventionelle Aktienindizes. Die 30 Werte im NAI werden vom unabhängigen NAI-Ausschuss geprüft, der aus Experten vom Wuppertal Institut, Südwind, Germanwatch, Katalyse-Institut und natur+kosmos besteht. Die Auswahlkriterien und die vollständige Liste aller NAI-Unternehmen sind im Internet auf www.nai-index.de dokumentiert. Aktuelle Kurse und Charts werden von Reuters und Bloomberg unter der ISIN-Nummer DE000A1A4ZT2 veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns, dass sich der Natur-Aktien-Index für uns entschieden hat und werden alles daran setzen, um mit unseren fundierten Analysen die einmalige Erfolgsgeschichte des NAI fortzusetzen , sagte Philippe Spicher, CEO von Inrate. Inrate ist die größte unabhängige Nachhaltigkeits-Ratingagentur in der Schweiz. Sie analysiert die ökologische und soziale Nachhaltigkeit von rund 2500 Unternehmen weltweit und verfügt über 20 Jahren Erfahrung im Research für die Finanzmärkte.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2084935982387951591?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2084935982387951591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/inrate-ratet-international.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2084935982387951591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2084935982387951591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/inrate-ratet-international.html' title='Inrate ratet international'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1994215192602338926</id><published>2010-06-05T04:29:00.000-07:00</published><updated>2010-06-05T04:30:18.472-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Hoffnung für Solartitel</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Solartitel an den Weltbörsen haben im laufenden Jahr nur eine Richtung eingeschlagen: steil abwärts. Verluste selbst für hoch dotierte Firmen wie Solarworld erreichten um die 50 Prozent. Dennoch macht ein Schweizer Finanzhaus, die Dr. Höller Vermögensverwaltung, in Optimismus – nicht ohne Grund. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TAozzZxADxI/AAAAAAAAA_8/Thrkh4mi4mE/s1600/modul_by_showa.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 144px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TAozzZxADxI/AAAAAAAAA_8/Thrkh4mi4mE/s200/modul_by_showa.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479248854832385810" /&gt;&lt;/a&gt;Bescheiden, aber doch optimistisch, zeigt sich etwa das renommierte deutsche &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien-im-fokus/streit-um-foerderkuerzungen-hoffnungsschimmer-fuer-solaraktien;2594663"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt; in seiner Freitagsnummer – es sieht erstmals seit langer Zeit einen «Hoffnungsschimmer» für deutsche Solaraktien aufkeimen. Dieser schimmert damit gleichzeitig für die ganze Branche, denn &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Deutschland ist immer noch der weltweit bedeutendste Markt mit einem Anteil von über 50 Prozent&lt;/span&gt; – allerdings vor allem seitens der Nachfrage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Angebotsseite konnten die deutschen Produzenten in den vergangenen Monaten immer weniger mithalten – die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Konkurrenz zeigt sich vor allem in chinesischen Farben.&lt;/span&gt; Firmen wie SuntechPower und Trina gehören unterdessen zu den Topplayern weltweit, andere wie Yingli Energy stehen ebenso bereit, in die Topliga aufzusteigen. Die erst genannte meldet in diesen Tagen zwar Probleme mit ihrer Pluto-Spitzentechnologie – ihr Einsatz konnte noch nicht auf industriell hohem Niveau verwirklicht werden. Aber Gründer und Unternehmenschef Dr. Zhengrong Shi, seines Zeichens einer der reichsten Chinesen, hat in seiner bereits langen auch australisch geprägten Forscherkarriere noch jedes Problem gelöst. Mit anderen Worten – mit den Chinesen wird je länger je stärker zu rechnen sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn auch nicht unbedingt von den chinesischen Titeln, so doch von der Solarbranche insgesamt überzeugt ist die seit langem in Zürich ansässige Vermögensverwaltung Dr. Hoeller. Deren namensgebende Gründerin Elisabeth ist zwar schon vor Jahren unter öffentlich nie geklärten Umständen ausgestiegen. Der streng ethisch orientierten Investmentphilosophie ist das Unternehmen treu geblieben. Mit der Lancierung des weltweit investierenden &lt;a href="http://www.hoeller.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=11&amp;Itemid=30"&gt;Aktienfonds Prime Values Green&lt;/a&gt; wird die Palette, bislang aus einem einkommens- und einem mehr wachstumsorientierten Fonds bestehend, ergänzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlässlich der Präsentation vor den Medien kam auch &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Aeneas Wanner von «Energiezukunft Schweiz»&lt;/span&gt; zu Wort. Seine Institution sieht zwar in erster Linie eine grosse Zukunft für die solarthermische Energieerzeugung – folgerichtig nimmt sie hierzulande die Interessen der Industrieinitiative Desertec war &lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com/2009/06/desertec-in-der-offensive.html"&gt;(zur Absicht, Wüstenstrom aus der Sahara nach Europa zu bringen siehe auch Solarmedia vom 20. Juni 2009).&lt;/a&gt; Interessanterweise sprach Wanner aber auch der Photovoltaik das Wort. Deren glänzende Zukunft begründet er unter anderem mit Verweis auf den Erfolg der Windenergie. Diese steckte vor rund zehn Jahren in einer ähnlichen Marktsituation wie PV heute – unterdessen hat sie Konkurrenzfähigkeit erlangt und alle Welt baut grosse Windkraftwerke &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,698696,00.html"&gt;(siehe auch Spiegel Online)&lt;/a&gt;. Gemäss Wanner steht einer Wiederholung dieser Erfolgsstory kaum etwas im Wege. Da ist man versucht anzufügen: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;ausser hierzulande,&lt;/span&gt; wo selbst eine bescheiden geartete PV-Förderung auf viel irrationalen Widerspruch stösst.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© Solarmedia&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1994215192602338926?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1994215192602338926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/hoffnung-fur-solartitel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1994215192602338926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1994215192602338926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/06/hoffnung-fur-solartitel.html' title='Hoffnung für Solartitel'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TAozzZxADxI/AAAAAAAAA_8/Thrkh4mi4mE/s72-c/modul_by_showa.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-5417908807850152845</id><published>2010-05-18T01:20:00.000-07:00</published><updated>2010-05-18T01:21:21.833-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Der grosse Schwindel</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der Ölkonzern BP verursacht derzeit eine der grössten Umweltkatastrophen aller Zeiten. Und seine Aktie findet sich in vielen so genannten Nachhaltigkeitsfonds. Dass es auch anders geht, zeigt das wirtschaftsnahe deutsche Handelsblatt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weltöffentlichkeit beobachtet am Bildschirm gebannt die Folgen der Ölkatastrophe im Golf vom Mexiko: Die Tier- und Pflanzenwelt stirbt, Fischer bangen um ihre Existenz, Strände werden zu Schlammwüsten. Verantwortlich für das Desaster ist der Ölkonzern BP, der das auch freimütig einräumt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ein oder andere Fondsmanager allerdings scheint kein Fernsehen zu gucken. Nachrichten interessieren ihn nicht. Er werkelt abgeschlossen von der Außenwelt an der Zusammensetzung seiner Fonds. Wie sonst lässt sich erklären, dass sich die Aktie von BP nach wie vor in vielen Nachhaltigkeitsfonds findet - als würde es die schlimmste Umweltkatastrophe in den Weltmeeren seit Generationen gar nicht geben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiel Dexia. Die Bankengruppe unterhält gleich mehrere Nachhaltigkeitsfonds mit BP-Anteilen. Konsequenzen hat sie bisher nicht gezogen. Die Gesellschaft arbeite an einem Update für den europäischen Energiesektor. Im Juni solle es so weit sein, kündigt Laurent Milliat, Nachhaltigkeitsanalyst von Dexia Asset Management, vage an. "Wenn das fertig ist, werden wir entscheiden, ob wir die BP-Aktie auf unserer Nachhaltigkeitsliste behalten oder sie ausschließen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas kritischer fällt die Bewertung der Schweizer Privatbank Pictet aus, die sich als Marktführer bei "nachhaltigen Themenfonds" mit einem Volumen von insgesamt mehr als drei Mrd. Euro sieht. Pictet-Experte Christoph Butz spricht immerhin von einem "Dilemma". BP sei im Urteil vieler Nachhaltigkeitsanalysten im Vergleich zu anderen Firmen des Ölsektors immer überdurchschnittlich gut bewertet worden. "Aus diesem Grund sind wir noch mit knapp drei Prozent in BP investiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im Fondsmanagement von BNP Investment Partners gibt man sich selbst trotz Millionen Litern ins Meer fließendes Öls entspannt: "Unsere Entscheidungen sind eher langfristig angelegt", sagt ein Fondsmanager. Dexia, Pictet und andere Gesellschaften sind nur die Spitze des Eisbergs. Allein unter den Nachhaltigkeitsfonds mit einer mindestens zweistelligen Millionensumme als Anlagevolumen haben zehn Fondsmanager BP noch nicht aussortiert. Ihr Verhalten wirft einen Schatten auf die gesamte Nachhaltigkeitsbranche, die in den vergangenen Jahren einen regelrechten Hype erlebte. Nach Angaben des Branchenverbandes Eurosif werden inzwischen allein in Europa rund 2,7 Bio. Euro im Sinne "nachhaltiger Ansätze" verwaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Portfolios sollen eigentlich nur Aktien aufnehmen, wenn die Firmen umweltschonend und sozial verantwortlich handeln. Manche Anlagehäuser gehen hier sehr strikt vor, andere allerdings laxer, wie die BP-Beispiele zeigen. Der nachlässigere Ansatz nennt sich im Finanzjargon großspurig "best in class".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach üblicher Lesart zählt zu den Klassenbesten, wer in seinem Segment die nach Nachhaltigkeitskriterien noch verträglichste Strategie fährt. Unter den Energieversorgern schneidet BP da ja gut ab. Und so landet die Aktie trotz des Umweltdesasters bei denen im Depot, die nach dem "Best in class"-Ansatz die Zusammensetzung ihrer Fonds bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht aber auch anders. Einige Manager nachhaltiger Fonds setzen auf eine striktere Auswahl als der große Rest der Branche. So will etwa Pascal Schuler, Manager des nachhaltigen Fonds der Firma Swisscanto, grundsätzlich nichts mit der Gewinnung fossiler Energieträger zu tun haben. Der Grund: "Der Raubbau fossiler Ressourcen ist absolut nicht nachhaltig. Die aktuelle Umweltkatastrophe zeigt lediglich besonders krass, welche enormen, bisher unterschätzten Risiken diese Art der Ölförderung hat." "Wir haben den gesamten fossilen Energiesektor ausgeschlossen", sagt auch Horst Hamm, Sprecher des Ausschusses für den Natur-Aktien-Index. Er spricht von irreführender Imagewerbung. "BP wirbt mit Beyond Petrol, aber praktisch der gesamte Umsatz wird noch im Ölbereich erzielt", sagt er. "Und Öl ist für uns grundsätzlich nicht nachhaltig."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/umweltinvestments-der-grosse-schwindel-mit-der-nachhaltigkeit;2582965;0"&gt;Handelsblatt 18.5.10&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-5417908807850152845?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/5417908807850152845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/05/der-grosse-schwindel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5417908807850152845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/5417908807850152845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/05/der-grosse-schwindel.html' title='Der grosse Schwindel'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4200396877332161549</id><published>2010-04-29T00:52:00.001-07:00</published><updated>2010-04-29T00:53:56.457-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Energiefirmen unter Druck</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der weltweite Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World hat am Donnerstag weiter an Boden verloren und ist um 2,3 Prozent (-15,66 Punkte) zurückgefallen, Schlusskurs 666,04 Punkte. Die aktuelle Verunsicherung der Aktienmärkte aufgrund der Griechenlandkrise schlägt sich auch auf die Wertpapiere des regenerativen Energiesektors nieder. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S9k54ed-C8I/AAAAAAAAA58/Rl0qriT-xBk/s1600/firstsolar_frankfurt.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 174px; height: 260px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S9k54ed-C8I/AAAAAAAAA58/Rl0qriT-xBk/s320/firstsolar_frankfurt.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465463265205029826" /&gt;&lt;/a&gt;Die Meldungen zu den Grossfirmen im Solarbusiness sind &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;nicht nur negativ. So meldete First Solar (das Bild zeigt die Produktion von First-Solar-Dünnfilmmodulen), &lt;/span&gt;den US-Projektierer größerer Solarkraftwerke NextLight, der über eine Projektpipeline von 1100 MW verfüge, übernommen zu haben. Um knapp 36 Prozent hat die weltgrößte Produzentin von Dünnschichtsolarmodulen, gleichzeitig den Umsatz im 1. Quartal gesteigert. Wie das Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Arizona mitteilt, belief er sich auf 568 Millionen Dollar. Der Gewinn kletterte auf 2,00 Dollar pro Aktie. Für das Geschäftsjahr 2010 stellt First Solar einen Gewinn von 6,80 bis 7,30 Dollar pro Aktie in Aussicht und einen Umsatz von 2,6 bis 2,7 Milliarden Dollar. Suntech Power und DuPont meldeten gute Geschäftsaussichten im Solargeschäft für das laufende Jahr. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Verluste hingegen stellen sich für die Aktie des US-Solarmodul-Herstellers SunPower &lt;/span&gt;ein (-8 Prozent, 12,25 Euro). SunPower ist Hersteller hochqualitativer Solarmodule. Gegenüber Reuters habe CEO Tom Werner geäußert, dass sich in der PV-Branche eine Situation mit Überkapazitäten abzeichne und dass Preise erneut fallen würden. In Bezug auf die Umsatzprognose von SunPower für 2010 in Höhe von 2 bis 2,25 Mrd. US-Dollar deutete Werner an, dass er möglicherweise dieses Thema bei der Veröffentlichung der Zahlen für das erste Quartal 2010 am 11 Mai aufgreifen werde. Weitere Verlierer von gestern sind REC aus Norwegen (-7,9 Prozent, 2,97 Euro), Vestas aus Dänemark (-6,1 Prozent, 44,56 Euro) und Solar Millennium aus Deutschland (-5,8 Prozent, 20,20 Euro). &lt;br /&gt;&lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© Solarmedia&lt;/a&gt; / Quellen: &lt;a href="http://www.iwr.de "&gt;Inter. Wirtschaftsforum für Regenerative Energien&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4200396877332161549?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4200396877332161549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/04/solarfirmen-unter-druck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4200396877332161549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4200396877332161549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/04/solarfirmen-unter-druck.html' title='Energiefirmen unter Druck'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S9k54ed-C8I/AAAAAAAAA58/Rl0qriT-xBk/s72-c/firstsolar_frankfurt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-7768510525623998566</id><published>2010-04-26T01:59:00.001-07:00</published><updated>2010-04-26T01:59:56.420-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rating'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Performance'/><title type='text'>Ökofonds sind konkurrenzfähig</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Ökologische und ethische Aktienfonds Welt konnten in den vergangenen schwierigen fünf Jahren gut mit klassischen Fonds mithalten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knapp ein Fünftel der sauberen Fonds hat eine Rendite von mehr als 2,5 Prozent pro Jahr geschafft, keiner liegt unter minus 5 Prozent – im Schnitt ist das vergleichbar mit klassischen Fonds. Die Stiftung Warentest hat in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest die besten sauberen Fonds verglichen und gibt Empfehlungen für ein ökologisches und ein ethisches Muster-Depot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachhaltige Fonds gibt es mittlerweile für fast alle Anlageklassen. Mit der Auswertung von Finanztest ist eine 100 Prozent nachhaltige Geldanlage ist daher kein Problem mehr. Die vielen Angebote mit ihren sehr unterschiedlich strengen Kriterien machen den Markt auch unübersichtlich. Wer nicht möchte, dass Öl-, Rüstungs- oder Atomfirmen im eigenen Depot landen, kann mit dem Test von Finanztest genau hinschauen, wie Öko und Ethik im Einzelfall definiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfehlenswert ist zum Beispiel der global anlegende Aktienfonds Green Effects NAI-Werte. Er hat die strengsten Ausschlusskriterien für umweltschädliche und unethische Branchen und gleichzeitig die beste Finanztest-Bewertung für Wertentwicklung und -Stabilität. Gut abgeschnitten hat auch der Pioneer Global Ecology und der Swisscanto Green Invest - die beide in der Schweiz aktiv vertrieben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demgegenüber ist der Siegerfonds Green Effects im Nachteil: Es sind nur 30 Aktien in dem Fonds – als Basisanlage ist das zu wenig, der Fonds eignet sich daher nur zur Beimischung. Und er ist offiziell in der Schweiz nicht zum Vertrieb zugelassen - das heisst, er darf nicht beworben, auf Anfrage der Kundschaft aber verkauft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den sicheren Teil des Depots eignen sich zum Beispiel Rentenfonds. Auch hier gibt es Fonds mit Öko- und Ethik-Schwerpunkt, die Staaten nach ihren Umweltgesetzen oder nach der Haltung zur Todesstrafe bewerten. Doch bei Staatsanleihen müssen Anleger zwangsläufig Kompromisse eingehen, denn die wenigsten Länder haben eine vollständig weiße Weste. Der Test mit den besten Ethik- und Ökofonds ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest veröffentlicht, die vollständige Übersicht aller sauberen Fonds online:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Oekonomedia / Quelle: &lt;a href="http://www.sonnenseite.com"&gt;Sonnenseite&lt;/a&gt; / Stiftung Warentest 2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-7768510525623998566?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/7768510525623998566/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/04/okofonds-sind-konkurrenzfahig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7768510525623998566'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7768510525623998566'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/04/okofonds-sind-konkurrenzfahig.html' title='Ökofonds sind konkurrenzfähig'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-3456994653523621578</id><published>2010-04-07T07:42:00.000-07:00</published><updated>2010-04-07T07:44:43.593-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Nachhaltigkeit immer wichtiger</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Bei AnlegerInnen, in Deutschland zumindest, steht Nachhaltigkeit hoch im Kurs. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment durchgeführt hat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach finden 32 Prozent der Befragten Geldanlagen attraktiv, bei denen neben klassischen Kriterien wie zum Beispiel Sicherheit und Gewinn auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Damit liegt der Anteil der Befürworter um fünf Prozentpunkte höher als der Anteil derer, die solche Geldanlagen als wenig attraktiv bewerten (27 Prozent).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während im Geschlechtervergleich keine signifikanten Unterschiede zu beobachten sind, spielt das Alter der Befragten für das Ergebnis sichtlich eine Rolle. In der Gruppe der 20- bis 29-Jährigen halten 45 Prozent nachhaltige Geldanlagen für attraktiv und übertreffen den Durchschnittswert aller Befragten damit um 13 Prozentpunkte. Der Umfrage zufolge kommen nachhaltige Geldanlagen bei jungen Anlegern zwischen 20 und 29 Jahren am besten an. 63 Prozent der Befragten wären bereit, sich zugunsten der Nachhaltigkeit einer Geldanlage mit weniger Gewinn zu begnügen. Nur eine Minderheit (35 Prozent) zeigt sich nicht gewillt, für die Nachhaltigkeit eines Produkts auf einen Teil ihres Gewinns zu verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nachhaltigkeit ist keine Modeerscheinung. Der hohe Stellenwert gerade bei jungen Anlegern unterstreicht, dass das Thema bei der Geldanlage weiter an Bedeutung gewinnen wird. Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen setzen Ressourcen effizienter ein und sparen somit Kosten. Davon können auch die Anleger profitieren“, kommentiert Daniel Günnewig, Leiter Produktmanagement bei Union Investment, das Ergebnis der Studie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-3456994653523621578?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/3456994653523621578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/04/nachhaltigkeit-immer-wichtiger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3456994653523621578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3456994653523621578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/04/nachhaltigkeit-immer-wichtiger.html' title='Nachhaltigkeit immer wichtiger'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8750351707303988749</id><published>2010-03-16T08:47:00.000-07:00</published><updated>2010-03-16T09:06:18.406-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Erfolgreicher Naturaktienindex</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Als vor 13 Jahren der Natur-Aktien-Index ins Leben gerufen wurde, war das Vorurteil noch weit verbreitet, grüne Geldanlagen seien ein Nischenprodukt fürs gute Gewissen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mittlerweile hat die Finanzbranche dazugelernt. Ökologische Geldanlagen gelten inzwischen als zukunftsorientiert und besonders erfolgreich. Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt: Umwelt- und Klimaschutz sind nicht nur politisch notwendig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Dazu hat der Natur-Aktien-Index (NAI) beigetragen, indem er sich zum renommierten Maßstab für ethisch-ökologische Geldanlagen entwickelt hat. Am Anfang stand die grundsätzliche Frage: Wie wird Umweltschutz an der Börse bewertet? Ist der Aktienwert von ökologisch orientierten Unternehmen besser oder schlechter als der Durchschnitt? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Inzwischen ist die Frage eindeutig beantwortet: Mit einer Kurssteigerung von 470 Prozent hat der NAI konventionelle Aktienindizes wie den DAX und den Welt-Aktienindex MSCI überholt. Der DAX schaffte im gleichen Zeitraum nur 80 Prozent, der MSCI gerade mal 50 Prozent. Umweltbewusstes Investieren ist also kein Rendite-Nachteil, im Gegenteil: Je konsequenter die Auswahl nach sinnvollen ökologischen und sozialen Kriterien, desto überzeugender fällt das Ergebnis an der Börse aus. Die Öko-Maßstäbe machen sich an der Börse bezahlt. Die FAZ urteilte vor kurzem: ,,Wer sich die Wertentwicklung des NAI ansieht, zweifelt garantiert nicht mehr, ob grünes Geld Rendite bringt: Er sticht jeden anderen Index locker aus  .&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf Initiative der Zeitschrift  natur  startete der Index am 1.4.1997 mit 20 ökologischen Aktienwerten beim Stand von 1.000 Punkten. Die SECURVITA Gesellschaft zur Entwicklung alternativer Versicherungskonzepte übernahm die Aufgabe, Auswahlkriterien für den Index auszuarbeiten, einen Expertenausschuss zu gründen und den NAI auf eine solide Basis zu stellen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf dieser Grundlage konnte der NAI sich stetig weiterentwickeln. Heute sind 30 Unternehmen im Index vertreten. Der Kurs ist aktuell auf über 5.700 Punkte geklettert. Der Kurs des NAI wird von Structured Solutions berechnet und von Reuters und Bloomberg veröffentlicht. Er ist im Internet abrufbar unter der ISIN-Nummer DE000A1A4ZT2. Indexprovider ist der Finanzdienstleister SECURVITA in Hamburg (www.securvita.de).&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Wachsamkeit ist ratsam: Auch in der Öko-Investmentbranche ist nicht alles Gold, was glänzt. Mancher Fonds, der sich nachhaltig oder sustainable nennt, legt schwache Maßstäbe an und hat fragwürdige Industrieunternehmen im Portfolio. Und auch später entstandene Nachhaltigkeits-Indizes wie der Dow Jones Sustainability Index (DJSI) oder der Financial Times Index (FTSE4GOOD) haben bei weitem nicht die klare Auswahl und die Transparenz für die Anleger erreicht, die der &lt;a href="http://www.nai-index.de/"&gt;Natur-Aktien-Index (NAI)&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://www.greeneffects.de/"&gt;Aktienfonds GreenEffects&lt;/a&gt; bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für private Anleger, Stiftungen und institutionelle Investoren, die vom Erfolg des NAI profitieren wollen, wurde der Aktienfonds GreenEffects entwickelt. GreenEffects, der Fonds zum NAI, ist als einer der besten und erfolgreichsten Öko-Aktienfonds ausgezeichnet (5 Sterne von Morningstar, Bestnoten von Lipper und von Feri). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.securvita.de/"&gt;Securvita&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8750351707303988749?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8750351707303988749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/03/erfolgreicher-naturaktienindex-nai.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8750351707303988749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8750351707303988749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/03/erfolgreicher-naturaktienindex-nai.html' title='Erfolgreicher Naturaktienindex'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8748320618112255865</id><published>2010-03-09T12:55:00.001-08:00</published><updated>2010-03-09T12:55:37.774-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Obligationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>ADEV-Solaranleihe gezeichnet</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die erste Solaranleihe der ADEV Solarstrom AG war definitiv nur für schnell entschlossene Anleger. Nur fünf Tage nach der Auflage ist sie vollständig gezeichnet worden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über 110 private Anleger unterstützen damit den Bau der grössten Solarstromanlage in Basel auf dem neuen Dach der Coop Immobilien in Basel. Die attraktive Verzinsung von 2.75% verbunden mit dem Engagement für konkrete Solar-Projekte hat das Publikum sehr gut angesprochen &lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com/2010/02/adev-bringt-solar-obli.html"&gt;(zu Bedingungen siehe Solarmedia vom 24. Februar 2010).&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Basel entsteht zurzeit die grösste Solarstromanlage auf dem Flachdach des Neubaus der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Coop Immobilien an der Singerstrasse mit einer Gesamtleistung von 360 kW.&lt;/span&gt; Der Bau einer weiteren Anlage ist auf der Universität Irchel in Zürich im Mai dieses Jahres geplant. Eigentümerin ist jeweils die ADEV Solarstrom AG. Damit vergrössert sie ihr Anlagen-Portefeuille von 2.2 MW auf 2.6 MW und kann mit Solarstrom den Stromverbrauch von über 740 Haushalten abdecken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Schnellentschlossene, private Anleger haben innerhalb weniger Tage die erste Solar-Anleihe der ADEV Solarstrom AG &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;über 2.0 Mio. Franken gezeichnet&lt;/span&gt; und damit die Finanzierung der neuen Solarstromanlagen gesichert“, freut sich Andreas Appenzeller, Geschäftsleiter der ADEV. Das Engagement für konkrete Solar-Projekte in der Region, verbunden mit einer attraktiven Rendite hat die privaten Anleger angesprochen. Der grosse Erfolg zeigt einmal mehr, dass die dezentrale erneuerbare Energieerzeugung beim Publikum sehr attraktiv ist und vor allem konkret unterstützt wird. Mit Solarenergie gewinnen alle: Bürger und Wirtschaft, Umwelt und Klima und vor allem - unsere Kinder. Wir danken unseren Anlegern für das grosse Vertrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.adev.ch/"&gt;ADEV&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8748320618112255865?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8748320618112255865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/03/adev-solaranleihe-gezeichnet.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8748320618112255865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8748320618112255865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/03/adev-solaranleihe-gezeichnet.html' title='ADEV-Solaranleihe gezeichnet'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8023953470727777035</id><published>2010-02-24T07:34:00.001-08:00</published><updated>2010-02-24T07:34:39.755-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Obligationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Sonnen-Obligationen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Zur Finanzierung grosser Solaranlagen legen die Basler Energiepioniere der ADEV Gruppe erstmals eine Obligationenanleihe auf. Ab 5000 Franken ist die geneigte Anlegerin und der geneigte Anleger dabei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darauf hat man hierzulande lange gewartet: Eine Obligationenanleihe, die die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sicherheit dieser Anlageform (fester Zins und feste Laufzeit) verbindet mit der Investitionsmöglichkeit in Projekten der Erneuerbaren Energien.&lt;/span&gt; Und das alles bei hohen Mitsprachemöglichkeiten der Beteiligten. Die &lt;a href="http://www.adev.ch/adev_gruppe.htm"&gt;ADEV,&lt;/a&gt; seit Jahren Pionierin der Erneuerbaren Energien macht’s nun möglich. Nicht vergessen werden darf dabei, dass auch eine Obligation mit Risiken verbunden ist – das Geld ist weit gehend fix gebunden und das Unternehmen kann im schlimmsten Fall nicht in der Lage sein, das Geld am Ende der Laufzeit zurückzuzahlen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was wird mit dem &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anleihenerlös&lt;/span&gt; passieren? In Basel entsteht zurzeit die grösste ADEV-Solarstromanlage auf dem Flachdach des Neubaus der Coop Immobilien an der Singerstrasse mit einer Gesamtleistung von 360 kW. Der Bau einer weiteren Anlage ist auf der Universität Irchel in Zürich  geplant. Eigentümerin und Betreiberin der beiden Solarkraftwerke ist die ADEV Solarstrom AG. Damit vergrössert die ADEV-Gruppe ihr bestehendes Solarkraftwerk-Portefeuille von 2.2 auf 2.6 Megawatt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Finanzierung dieser Projekte legt die ADEV Solarstrom AG erstmals eine Obligationenanleihe über &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;2 Mio. Franken&lt;/span&gt; auf.  Die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Laufzeit der Anleihe beträgt 8 Jahre, der Zinssatz wurde auf 2.75% &lt;/span&gt;fixiert. Damit erweitert die ADEV die direkten Anlagemöglichkeiten zugunsten der dezentralen und sauberen  Energieversorgung für ökologieorientierte Anlegerinnen und Anleger. Das Ausgabevolumen wird auf max 2.0 Mio. Franken begrenzt, die Stückelung beträgt CHF 5‘000.--.  Die Zeichnungsfrist dauert &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;bis 31. März 2010 oder bis zur Zeichnung des Maximalbetrages. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die publikumsgeöffnete ADEV Solarstrom AG ist eine Tochter der ADEV Energiedienstleitungsgruppe in Liestal (BL). Sie &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;verfolgt weitere Grossprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien:&lt;/span&gt; Stromproduktionsanlagen mit Bürgerbeteiligungen sollen aufzeigen, dass eine Elektrizitätsversorgung ohne Atomstrom möglich ist. Mit diesem Hauptziel vor Augen, hat die ADEV Energiegenossenschaft in den vergangenen Jahren alle bekannten Optionen umgesetzt. Entstanden sind Wärmekraftkopplungsanlagen, Holzenergie-Wärmeverbunde, Windkraftwerke, Solarstromanlagen und Kleinwasserkraftwerke.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Informationen: &lt;a href="http://www.adev.ch/adev_solarstrom_ag_wir.htm"&gt;ADEV Solarstrom AG&lt;/a&gt;, Postfach 550, CH-4410 Liestal, Tel 0041 61 921 94 50  &lt;br /&gt;Email: info@adev.ch oder brigitta.spiess@adev.ch: Internet: www.adev.ch &lt;br /&gt;&lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© Solarmedia&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://www.adev.ch/adev_gruppe.htm"&gt;ADEV&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8023953470727777035?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8023953470727777035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/sonnen-obligationen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8023953470727777035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8023953470727777035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/sonnen-obligationen.html' title='Sonnen-Obligationen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4016534198130576015</id><published>2010-02-22T02:19:00.000-08:00</published><updated>2010-02-22T02:27:03.840-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rating'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Nachhaltige Fonds erfolgreich</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Gleich zweifach mit dem Feri EuroRating Award ausgezeichnet wurde der Espa Vinis Stock Global. Bekannte Nachhaltigkeits-Fonds zieren die Toplisten im CH-Markt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Feri Euro Rating Services AG mitteilt, wurde der Espa Vinis Stock Global sowohl in Deutschland als auch in Österreich zum besten Publikumsfonds der Kategorie Aktien Nachhaltigkeit/Ethik Welt  auserkoren.  In Deutschland lag er den Analysten der Agentur zufolge vor dem 3 Banken Nachhaltigkeitsfonds, dem Carnegie Worldwide Ethical, LIGA-Pax-Cattolico-Union und MEAG Nachhaltigkeit- In Österreich  ebenfalls unter die besten Fünf des Wettbewerbs gewählt wurden der 3 Banken Nachhaltigkeitsfonds, LIGA-Pax-Cattolico-Union und MEAG Nachhaltigkeit. Vervollständigt wurde die Rangliste für Österreich vom ING (L)-Invest-Sustainable-Growth-Fonds. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzterer wurde in der Schweiz als bester Publikumsfonds der Kategorie Aktien Nachhaltigkeit/Ethik Welt gewählt. Hinter ihm in der Schweizer Top 5 des Feri Euro Rating Awards platzierten sich Raiffeisen Futura Global Stock, Swisscanto (CH) Equity Fund Green Invest, der UBS (Lux) Equity Fund - Eco Performance und der UBS (Lux) Equity Fund - Global Innovators. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voraussetzung für die Teilnahme eines Fonds an der Vergabe der Feri EuroRating Awards ist, so die Initiatoren,  neben einem Mindestvolumen die freie Zugänglichkeit für Privatinvestoren. Die Fonds würden in Gruppen entsprechend ihrer Performance der letzten zwölf Monate bewertet. Zusätzlich  durchliefen die Fonds eine qualitative Bewertung, in inter anderem  Fakten zu den Fondsmanagern selbst und zur Umsetzung und Gestaltung des Investmentprozesses einfließen, teilt das Prognoseinstitut mit. Erhoben würden die Daten anhand eines Fragebogens, der nach einem standardisierten Kriterienkatalog ausgewertet werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige der mit FERI-Awards ausgezeichneten Nachhaltigkeitsfonds:&lt;br /&gt;- Espa Vinis Stock Global: ISIN AT0000646799&lt;br /&gt;- Carnegie Worldwide Ethical: ISIN LU0122292328&lt;br /&gt;- ING (L) Invest Sustainable Growth: ISIN LU0119216553&lt;br /&gt;- Raiffeisen Futura Global Stock: ISIN CH0011981005&lt;br /&gt;- Swisscanto (CH) Equity Fund Green Invest: ISIN CH0009074300&lt;br /&gt;- UBS (Lux) Equity Fund - Eco Performance: ISIN LU0076532638     &lt;br /&gt;- UBS (Lux) Equity Fund - Global Innovators: ISIN LU0130799603&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4016534198130576015?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4016534198130576015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/nachhaltige-fonds-erfolgreich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4016534198130576015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4016534198130576015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/nachhaltige-fonds-erfolgreich.html' title='Nachhaltige Fonds erfolgreich'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8403185972376378860</id><published>2010-02-19T08:16:00.000-08:00</published><updated>2010-04-07T07:46:29.530-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mikrofinanz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Oikocredit erfolgreich</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die weltweit tätige holländische Mikrofinanzorganisation mit Förderkreis in der Schweiz steigerte auch 2009 ihre Kreditvergabe. Für AnlegerInnen gilt Mikrofinanz als gute Ergänzung zu den viel krisenanfälligeren Finanzinstrumenten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oikocredit ist eine der wichtigsten Mikrofinanzorganisationen der Welt. Deren Schweizer Förderkreis hat in Zürich über ein erfolgreiches Jahr berichtet – die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;bei Oikocredit angelegten Mittel sind auch 2009 mit einem Plus von zehn Prozent &lt;/span&gt;kontinuierlich gewachsen, ein angesichts der Finanzkrise bemerkenswertes Resultat, wie Geschäftsführerin Claudia Nielsen festhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber ist Mikrofinanz eigentlich? Kurz zusammengefasst ein Kredit- und Finanzwesen für die ärmere Bevölkerungsschicht, die sonst keinen Zugang zu Banken und Versicherungen hat. Ihre in Geld gemessen meist geringen Bedürfnisse sind für die herkömmlichen Finanzhäuser von untergeordnetem Interesse - oder sie verweigern sich aus Risikoüberlegungen dem Geschäft vollends. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die Bresche sind seit rund drei Jahrzehnten – ähnlich den früheren Sparkassen im Europa des 19. Jahrhunderts – die Mikrofinanzorganisationen gesprungen. Dabei gibt es einerseits grosse Geldgeber wie Oikocredit, die beispielsweise in der Schweiz das Geld auftreiben – mit 200 Euro Anteilsschein ist Jede und Jeder dabei (und erhält in der Regel eine zweiprozentige Dividende). Und andrerseits die Mikrofinanzinsititutionen vor Ort, die Geld von Oikocredit erhalten und dieses dann an Interessierte vergeben – Kleinkredite können auch mal nur 20 bis 50 Euro betragen. Aber auch Sparguthaben können in Kleinstbeträgen angelegt werden. Berühmt wurde etwa die Grameen-Bank in Bangla Desh, die zusammen mit ihrem Gründer Muhammed Yunus den Friedensnobelpreis erhielt.  Als Sicherheit für den Kredit gilt meistens die Gruppe, zu der sich die KreditnehmerInnen zusammenschliessen. In der Mehrzahl sind das Frauen, denn ausnahmslos und fast überall gelten sie als zuverlässiger als ihre Geschlechtsgenossen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings kommt der Mikrofinanzsektor in dieser Zeit gesellschaftlichen Umbruchs nicht ungeschoren davon. Osteuropa-Verantwortlicher Florian Grohs spricht von verstärkter Gefahr einer Überschuldung von KreditnehmerInnen. Das hat zu tun mit der Vielzahl von Organisationen, die sich in diesem Bereich unterdessen tummeln, ist andrerseits sicher aber auch Ausdruck der wirtschaftlich angespannteren Situationen. Nicht selten komme es unterdessen vor, dass die gleiche Person Kredite von mehreren Gebern beanspruchen, was die Gefahr der Überschuldung natürlich erhöhe. Wenn dann die KleinunternehmerInnen wie etwa MarktverkäuferInnen in Russland dann auch noch einen Umsatzeinbruch von bis zu 40 Prozent erlitten, werde die Situation schwierig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer schon hat sich Oikocredit dadurch ausgezeichnet, dass sie für begleitende Beratung der Begünstigten sorgte. Dabei wird die in Holland ansässige Genossenschaft nicht direkt tätig, sondern sie vergibt ihre Kredite in der Höhe zwischen 50'000 und fünf Millionen € an Mikrofinanzinstitutionen vor Ort, die dann die Kreditvergabe regeln und in engem Kontakt mit den eigentlichen KreditnehmerInnen stehen. Grohs sieht ein weiteres Problem auch im starken Wachstum dieses Finanzsektors, das den Überblick erschwert – so beziffert er das weltweit investierte Finanzvolumen im engeren Sinn mit rund fünf Milliarden Euro, andere Quellen sprechen von einem bereits rund sechsfach höheren Betrag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen über &lt;a href="http://www.oikocredit.org/site/de/"&gt;Oikocredit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://vorsorgemedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© vorsorgemedia&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8403185972376378860?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8403185972376378860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/oikocredit-vergibt-erfolgreich-kredite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8403185972376378860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8403185972376378860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/oikocredit-vergibt-erfolgreich-kredite.html' title='Oikocredit erfolgreich'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-7352410243329636112</id><published>2010-02-18T09:01:00.000-08:00</published><updated>2010-02-18T09:15:11.592-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Umwandlungssatz ok, wie er ist</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Am 7. März stimmt die Schweiz über einen gewichtigen Teil der Altersvorsorge ab – Angstmache ist fehl am Platz, dafür um so mehr ein Nein zu tieferen Renten und damit ein Nein zur Abstimmungsvorlage.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Mitte der 80er Jahre kennt die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;CH-Altersvorsorge das so genannte Dreisäulenprinzip.&lt;/span&gt; Damals wurde die berufliche Vorsorge als deren zweite Säule obligatorisch, die erste ist die AHV, die dritte die persönliche Vorsorge. Mit der Einführung der 2. Säule war das Versprechen verbunden, den Pensionierten zusammen mit der AHV im Rentenalter die Fortführung ihres gewohnten Lebensstandards zu sichern. Die 2. Säule war auch stark von den Interessen der Privatversicherer beflügelt, die damit und seither ein gehöriges Geschäft realisieren – ein Geschäft, das ihnen notabene durch eine weiter reichende AHV verwehrt geblieben wäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Genau um diese Geschäftsinteressen geht es nun auch wieder bei der Abstimmung um den Umwandlungssatz.&lt;/span&gt; Dessen Senkung liesse den Privatversicherern – die für viele Klein- und Mittelunternehmen die berufliche Vorsorge erledigen – einen grösseren Spielraum bei der Verwendung ihrer Mittel. Und eröffnete für die Zukunft weiterhin glänzende Gewinnaussichten.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;Berechnungsbeispiel zur Erläuterung des Umwandlungssatzes: &lt;br /&gt;Bei Alterskapital von 200'000 Franken und Umwandlungssatz von 7,2 Prozent, stand bislang der Rentnerin oder dem Rentner ein jährlicher Bezug von 14'400 oder eine Monatsrente von 1200 Franken zu. Derzeit wird diese Rente bereits gesenkt (neu bereits beschlossener Satz 6,8 %). Und bei einem Ja in der Abstimmung vom 7. März sinkt der Umwandlungssatz auf 6,4 %. Die Folge: Die neue Monatsrente beträgt nur noch 1066 Franken oder elf Prozent weniger als früher (eine Senkung auf 1133 Franken kommt sowieso).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber steht es um die Argumente der Befürworter der Senkung des Umwandlungssatzes? Sie führen einerseits die gestiegene Lebenserwartung ins Feld – diese wird aber bereits mit einer Senkung des Satzes in diesen Jahren abgegolten (2004 beschlossen von 7,2 auf 6,8 Prozent). Andererseits werden gesunkene Ertragserwartungen an den Kapitalmärkten angeführt – weshalb keine genügende Verzinsung und damit verbundene Erhöhung des Kapitalstocks möglich sei. Genau dieser Kapitalstock entscheidet bei der Rentenberechnung über deren endgültige Höhe. Die Ertragssituation ist zugegebenermassen schlecht vorauszusehen – dass sie aber wesentlich abweicht von den fünf bis sechs Prozent der letzten Jahrzehnte ist nicht anzunehmen. Man beachte übrigens nur die Werbung der Finanzdienstleister. Wenn sie SparerInnen für neue Finanzprodukte gewinnen wollen, sind die Versprechen meist wesentlich höher angesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Uns allen wurde die Berufliche Vorsorge mit Leistungsversprechen schmackhaft gemacht, die auch heute noch zu erfüllen sind. Die Situation an den Kapitalmärkten zeigt derzeit jene Erholung, die die finanzielle Situation der meisten Pensionskassen bereits wieder entspannt hat – und die Lebenserwartung ist nicht in dem Ausmass gestiegen, das eine weitere Senkung der Leistungen erforderlich macht. Deshalb «Nein» zur Senkung des Umwandlungssatzes in der Abstimmung vom ersten Märzwochenende!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-7352410243329636112?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/7352410243329636112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/umwandlungssatz-ist-ok-wie-er-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7352410243329636112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/7352410243329636112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/umwandlungssatz-ist-ok-wie-er-ist.html' title='Umwandlungssatz ok, wie er ist'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2988694853122422198</id><published>2010-02-03T16:05:00.000-08:00</published><updated>2010-02-03T16:06:38.138-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SRI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Solaraktien-Studie 2010</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Seine traditionelle Analysten-Studie zu den 30 Solaraktien des Photon-Photovoltaik-Aktien-Index (PPVX) und rund 100 weiteren börsennotierten Solarunternehmen hat der ÖKO-INVEST-Verlag veröffentlicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S2iuIm7zebI/AAAAAAAAAtM/P7hLYim7iGI/s1600-h/Bild+1.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 202px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S2iuIm7zebI/AAAAAAAAAtM/P7hLYim7iGI/s320/Bild+1.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433784413336074674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Inhalt bilden: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Einzelanalysen der  börsennotierten deutschen, schweizer und asiatischen Aktien des PPVX-Solar-Aktien-Index&lt;/span&gt; (von centrotherm photovoltaics über SolarWorld bis zu Yingli); Peer-Group-Kennzahlentabellen, Einschätzungen der sonstigen internationalen PPVX-Titel (von First Solar über REC bis zur spanischen Solaria); Informationen den geplanten Börsengängen 2010/11 (von Carpevigo AG über Solyndra bis zu Trony Solar AG) sowie weiteren rund 100 schon gelisteten Solartiteln (Akeena Solar bis XsunX). Der aus den 30 weltweit grössten Solarunternehmen bestehende Aktienindex PPVX ist 2007 um 153 Prozent gestiegen (manche Einzelaktien wie First Solar sogar um bis zu 795 Prozent), 2008 um fast 70 Prozent gefallen, 2009 wiederum rund 23% gestiegen (Spitzenreiter Trina Solar kam 2009 auf ein Plus von 481%)! In den letzten 7 Jahren (2003-2009) lieferte der PPVX den Investoren rund 814% Wertzuwachs, zehnmal mehr als seine „fossile“ Messlatte, der Erdölaktien-Index AMEX Oil, der auf ein Plus von rund 75% kam;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PV-Aktien sind nach der starken Kurskorrektur 2008 und dem gemässigten Anstieg 2009 &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;relativ attraktiv bewertet,&lt;/span&gt; doch nicht jede Solaraktie ist deswegen schon kaufenswert! Immer deutlicher trennen sich hier Spreu und Weizen (von manchen „penny-stock“-Titeln wie der Voltavis AG wird ganz abgeraten). Die in der Studie genannten „fairen Werte“ (nach DCF-Methode) lagen bei den deutschen PPVX-Titeln meist zweistellig über dem aktuellen Kurs (vom 22.1.10), allerdings nicht mehr 3-stellig darüber wie im Vorjahr z.B. die Aktie der Roth &amp; Rau AG: die Abschätzung des fairen Wertes lag vor einem Jahr – beim Kurs von 13,10 Euro – bei 26,26 bis 27,93 Euro, inzwischen notiert die Aktie bei über 29 Euro.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Seit 2007 kamen viele asiatische PV-Unternehmen an die Börse, so dass der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;PPVX nun weit mehr chinesische (43% inkl. Taiwan) als deutsche Titel (23%) enthält&lt;/span&gt;. In Deutschland gehört die Solarindustrie nach wie vor zu den dynamischsten Wachstumsbranchen: über 70.000 Mitarbeiter in mehr als 10.000 Betrieben (inkl. Installateure) haben 2009 den Jahresumsatz auf über 7 Mrd. Euro gebracht. Die 30 internationalen PPVX-Unternehmen haben Anfang 2010 eine Börsenkapitalisierung von rund 30 Mrd. Euro erreicht – mit rund 74.000 Mitarbeitern und rund 17 Mrd. Umsatz (2008).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Studie kann für 38,50 Euro&lt;/span&gt; (inkl. Versand gegen Rechnung) bestellt werden beim ÖKO-INVEST-Verlag, Schweizertalstr. 8-10/5, A-1130 Wien Tel. 0043-1-8760501, Fax 0043-1-4057171-29, email: oeko-invest@teleweb.at&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2988694853122422198?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2988694853122422198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/solaraktien-studie-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2988694853122422198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2988694853122422198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/solaraktien-studie-2010.html' title='Solaraktien-Studie 2010'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S2iuIm7zebI/AAAAAAAAAtM/P7hLYim7iGI/s72-c/Bild+1.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-8188947454994149117</id><published>2010-02-03T15:59:00.000-08:00</published><updated>2010-02-19T08:46:08.388-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Nachhaltigste  Unternehmen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;General Electric führt die Liste der „Global 100“ an. Bereits zum sechsten Mal kürte die kanadische Mediengesellschaft Corporate Knights die 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt. CH-Unternehmen sind nicht schlecht platziert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Schweiz ist es nicht ganz überraschend die Sanitärsystemfirma Geberit, die sogar in den Topten der nachhaltigen Unternehmen auftaucht, gerade noch als Zehnte. Swisscom schafft es auf Platz 43, Roche auf 58 und ABB auf 74. Swiss Re und STMicroelectronics sind schliesslich auch noch dabei. Beim Spitzenreiter General Electric denkt man nicht sofort an Nachhaltigkeit, sondern eher an Flugzeugtriebwerke, Atomkraftwerke oder Kühlschränke. Doch der weltweit führende Mischkonzern senkte von 2006 bis 2008 seine CO2-Emissionen von 10,8 auf 6,5 Millionen Tonnen, während er den Absatz deutlich ausbaute. Auch das Verhältnis der Müllproduktion zu den Verkäufen sprach laut Corporate Knights unter anderem für General Electric.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur vier deutsche Unternehmen schafften den Sprung in die Top 100: Adidas und SAP waren bereits im Vorjahr dabei. Neu hinzugekommen sind Henkel und Siemens. Der Elektronikkonzern landete auf Anhieb auf Platz 6 und ist damit das bestplatzierte deutsche Unternehmen. Rausgefallen aus der Liste sind BASF, die Deutsche Börse, Fresenius Medical Care, Hochtief und die Münchner Rückversicherung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großbritannien hat laut Corporate Knights die meisten nachhaltigen Unternehmen (21), gefolgt von den USA (12). Ausgewählt wurden Firmen, die ihre branchenspezifischen ökologischen und sozialen Herausforderungen am besten bewältigen. Die Rangliste wird anhand von 11 Kriterien für nachhaltiges Wirtschaften erstellt. Geprüft werden unter anderem die Transparenz, die Höhe CO2-Emissionen, das Abfallmanagement und die Energieeffizienz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.global100.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=53&amp;Itemid=66&amp;sort=rank"&gt;&gt;&gt; Hier geht’s zur Liste der 100 nachhaltigsten Firmen der Welt &lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.dasinvestment.com/investments/gruenes-geld/news/datum/2010/02/01/die-nachhaltigsten-firmen-der-welt/"&gt;Das Investment&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-8188947454994149117?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/8188947454994149117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/die-nachhaltigsten-unternehmen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8188947454994149117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/8188947454994149117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/02/die-nachhaltigsten-unternehmen.html' title='Nachhaltigste  Unternehmen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4686703620678448436</id><published>2010-01-30T01:17:00.000-08:00</published><updated>2010-01-30T01:44:40.295-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Prognosen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Neuer Mister Untergang</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der Zuger Vermögensverwalter Felix Zulauf liefert eine düstere Konjunkturanalyse und teilt hart aus. Für Aktien sei es zu früh, vielmehr steht im Herbst ein Absturz bevor.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Süddeutsche Zeitung betitelte ihn unlängst als «Schweizer Finanzguru». In Amerika hat er sich als Teilnehmer am renommierten «Barron's Roundtable» einen Namen gemacht. Und zu cash sagte der sechzigjährige Ex-UBS-Mann am letzten Mittwoch: «Ich bin short, weil die Märkte nicht viel hergeben.»  Wenn er an die Kursrallye der vergangenen Monate denkt, beschleicht ihn nämlich ein grosses Unbehagen: «Die Kurse auf den Aktien- und Rentenmärkten wären nicht dort, wo sie heute sind, wenn unsere Notenbanken nicht einige Billionen Dollar und Euro gedruckt und damit in die Märkte eingegriffen hätten», sagte Zulauf an der diesjährigen Internationalen Anlegertagung von der ZfU International Business School. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sprach auch von der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;«grössten Finanzmanipulation der Geschichte».&lt;/span&gt; Das «Quantitative Easing», das Gelddrucken und der Kauf von Papieren durch die Notenbanken zur Stützung der Märkte, werde aber nichts bringen. Denn die westliche Welt und speziell Amerika sei im Prozess des Schuldenabbaus (sog. «De-Leveraging»). «Die Konsumenten sparen, um ihre Kredite zurückzahlen und damit fallen sie als Dynamo der Weltkonjunktur aus», so Zulauf.  Die Professoren an den Universitäten hätten sehr viel Mühe, dies zu verstehen, weil sie ein Leben lang nach den alten Formeln des Konjunkturzyklus' und der Geldpolitik wie nach dem Zweiten Weltkrieg gelebt haben. «Milton Friedman liegt völlig falsch mit seiner Analyse der Depression», sagte Zulauf. Und damit habe auch US-Notenbank-Chef und Friedman-Schüler Ben Bernanke schlechte Karten in den Händen. Da könne Bernanke so viel Geld drucken, wie er wolle.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Für Amerika stünden deshalb auch härtere Zeiten bevor.&lt;/span&gt; Zulauf erklärt es am Beispiel Japan. «Nominell hat Japan in den letzten 20 Jahren ein Wirtschaftswachstum von gerade mal 0,5 Prozent gehabt. Das war eine Folge des De-Leveraging-Prozesses.» Das steht jetzt auch Amerika bevor. «Die Menschen sind zwar unterschiedlich, aber sie verhalten sich in gewissen Situationen genau gleich», so Zulauf. In der zweiten Jahreshälfte 2010 werde es vor allem in den USA wegen des Konsumverzichts zu einer grossen Enttäuschung kommen. Und die Erholung an den Aktienmärkten erklärt der «Finanzguru» schon heute für beendet. Jetzt laufe die Korrektur: «Wir werden ein, maximal zwei Drittel, vielleicht die Hälfte der letzten Kurserholung wieder verlieren», so seine Prognose. Der Dax etwa könne den Boden in der Zone zwischen 5300 und 4800 Punkten finden. «Und auf allen anderen Märkten sieht es ähnlich aus», so Zulauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Im März werde die erste Schwäche dann vorbei sein und wir kämen nochmals hoch,&lt;/span&gt; bis Mai. «Dann brechen wir aber nochmals ein und gehen dann tiefer. Das Tiefst machen wir wahrscheinlich im Herbst», sagte Zulauf weiter. Wenn dann aber gleichzeitig die Konjunkturdaten schlechter werden, so wie es der Zuger Geldprofi erwartet, könnten neue Konjunkturförderprogramme kommen. «Das könnte ein zweites Rallye auslösen», so Zulauf.  Von China hingegen erwartet er nicht mehr lange positive Impulse. «Es werden heute zwar noch Geisterstädte aufgebaut, aber mit Hypotheken, die sich nie rentieren, und die zu 100 Prozent in den Bankenbilanzen drin sind», so Zulauf. Das seien alles faule Papiere. Weil aber die Banken ganz oder mehrheitlich dem Staat gehören, könne man dies noch kaschieren. Die Wahrheit werde aber an die Oberfläche kommen. Zuflaufs Prognose: 2011 oder 2012 Rezession in China. «Das wird dann für die Welt sehr ungemütlich, weil es einen zweiten deflationären Schlag versetzen wird.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://cash.ch/news/front/das_tiefst_machen_wir_im_herbst-870613-449"&gt;cash.ch 29.1.2010&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4686703620678448436?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4686703620678448436/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/01/neuer-mister-untergang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4686703620678448436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4686703620678448436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/01/neuer-mister-untergang.html' title='Neuer Mister Untergang'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2621471920551044884</id><published>2010-01-19T08:18:00.000-08:00</published><updated>2010-01-19T08:29:11.745-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Aussichtsreiche Solaraktien</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Unsicherheit um den künftigen Preis für Solarstrom belastet die Solaraktien. Einige Titel gelten weiterhin als aussichtsreich, während die kursmässig in letzter Zeit geradezu explodierte Solar Millenium Federn lassen muss.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diskussionsstoff für AnlegerInnen bietet derzeit vor allem die Energiepolitik verschiedener europäischer Staaten. In Frankreich wurde die so genannte Einspeisevergütung, also der Preis für ins Netz abgegebene Solarstrom, bereits zurückgefahren &lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com/2010/01/frankreich-senkt-vergutung.html"&gt;(siehe Solarmedia vom 19. Januar 2010)&lt;/a&gt;, in Deutschland steht ein solcher Schritt unmittelbar &lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com/2010/01/bald-billiger-solarstrom.html"&gt;(siehe Solarmedia vom 15. Januar 2010)&lt;/a&gt;, in Italien mittelbar bevor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S1XWWDsgKZI/AAAAAAAAAq8/X8kidD9kcbk/s1600-h/firstsolar_fo.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 128px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S1XWWDsgKZI/AAAAAAAAAq8/X8kidD9kcbk/s200/firstsolar_fo.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428480600302430610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;First Solar ist führender Produzent von Dünnschicht-Solarzellen. Nach Kursrückgängen gilt der Titel wieder als guter Anlagetipp - obwohl er an Kennzahlen gemessen noch teuer ist. Ins Gewicht fällt aber das grosse Potential der Firma, die kürzlich auch in Deutschland eine Produktonsstätte eröffnete (Bild First Solar).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da hilft der geneigten Anlegerschaft vielleicht ein Blick von weiter weg, etwa von US-Analyst Robert. Er glaubt gemäss einer Meldung des Öko-Finanzdienstleisters &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;, dass die Abwertung vieler Solaraktien in den letzten Tagen als Reaktion auf befürchtete bzw. beschlossene Kürzungen der Solarstromvergütung in Deutschland und in Frankreich übertrieben ist. Sie eröffne vielmehr bei einigen Solarwerten eine günstige Gelegenheit zum Einstieg. Laut dem Experten von Cowen &amp; Co. ist ohnehin ein Preisverfall bei Solarmodulen zu erwarten. Der könne eine zusätzliche Kürzung der Vergütung in Deutschland um bis zu 15 Prozent auffangen. Stone befürchtet daher trotz solcher Einschnitte im wichtigsten Solarmarkt der Welt keinen Einbruch des Solarmarktes insgesamt. Er hält an seiner Prognose fest, dass die weltweite Nachfrage für Solarprodukte in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent zunehmen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der US-Analyst empfiehlt - immer gemäss Ecoreporter) - die Aktien von drei Solarunternehmen zum Kauf, die in den letzten zehn Tagen stark an Wert verloren haben. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Für die weltweit führende Produzentin von Dünnschicht-Solarmodulen, First Solar&lt;/span&gt; aus dem US-Bundesstaat Arizona, spricht nach seiner Einschätzung der enorme Kostenvorteil. Es könne Module weitaus günstiger herstellen und verkaufen als die Konkurrenz. Die Aktie des in den USA auch als Solarprojektierer aktiven Unternehmens hat sich in den letzten zehn Tagen in Frankfurt um über zehn Prozent auf rund 87 Euro verbilligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben rät Stone zu der Aktie der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Suntech Power Holdings aus dem chinesischen Wuxi&lt;/span&gt;, die rund acht Prozent an Wert eingebüßt hat. Der weltweit größte Hersteller von herkömmlichen Solarmodulen verfügt laut dem Experten von Cowen &amp; Co. ebenfalls über große Kostenvorteile, zudem punkte der Solarkonzern mit einer breiten Wertschöpfungskette. Um rund zwanzig Prozent hat sich die Aktie der ebenfalls chinesischen Trina Solar in den letzten zehn Tagen verbilligt. Stone geht davon aus, dass der Solarkonzern weiter mit günstigen Produktionskosten punkten und daher von reduzierten Solarstromvergütungen profitieren kann. Der Analyst empfiehlt den Anteilsschein zum Kauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gar um über 13 Prozent ist die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Aktie der Solar Millennium AG abgestürzt.&lt;/span&gt; Anlass dürfte ein kritischer Medienbericht der "Wirtschaftswoche" sein. Der hält der Erlanger Spezialistin für solarthermische Kraftwerke eine Praxis „kreativer Bilanzierung“ vor und warnt vor „absehbaren Problemen bei der Finanzierung weiterer Solarkraftwerke“. Die Geschäfte der Erlanger verliefen in den letzten Jahren allerdings sehr erfolgreich und mit dem Einstieg in den US-Markt könnte der Spezialistin für solarthermische Kraftwerke ein Wachstumssprung gelingen. Die Citigroup und die Deutsche Bank beteiligen sich an der Strukturierung und Sicherstellung der Finanzierung von mehreren geplanten Projekten der Solar Millennium im Südwesten der USA. Im Dezember hatte das Unternehmen das beste Jahresergebnis seiner Geschichte erzielt. Finanzvorstand Thomas Mayer kündigte für das laufende Geschäftsjahr 2008/09 ein Wachstum von über 50 Prozent bei Umsatz und Ergebnis an. Diese Entwicklung hatte dazu beigetragen, dass sich der Aktienkurs des Unternehmens in den letzten Monaten stark entwickelt hat. Mit 36 Euro notiert das Papier in Frankfurt trotz des heutigen Einbruchs immer noch mehr als 200 Prozent über dem Vorjahreskurs.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;© Solarmedia&lt;/a&gt; / Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2621471920551044884?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2621471920551044884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/01/aussichtsreiche-solaraktien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2621471920551044884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2621471920551044884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2010/01/aussichtsreiche-solaraktien.html' title='Aussichtsreiche Solaraktien'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/S1XWWDsgKZI/AAAAAAAAAq8/X8kidD9kcbk/s72-c/firstsolar_fo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4587476803674577323</id><published>2009-12-15T23:14:00.000-08:00</published><updated>2009-12-15T23:22:16.141-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Vorsicht AWD</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Es war einmal ein deutscher Finanzdienstleister. Und dann war da noch die Swiss Life, der grösste Schweizer Lebensversicherer, im Volksmund immer noch als Rentenanstalt bekannter. Letzterer gefiel es, sich erstere einzuverleiben. Der AWD-Beratungsdienst ist deswegen nicht besser geworden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Übernahme geschah nach manch gewagten und meist floppenden Projekten der zur Aktiengesellschaft mutierten Swiss Life anfangs des Jahrzehnts. Doch auch mit der AWD scheint die Swiss Life nicht glücklich zu werden. Das legt die Lektüre der Berichterstattung zu einem Info-Anlass von Swiss Life nahe – auch die wirtschaftsnahe NZZ kann sich eines kritischen Kommentars nicht enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schreibt die NZZ unter anderem: «Das Management der Swiss Life stellt wiederholt die Vorzüge ihrer deutschen Tochtergesellschaft AWD in den Vordergrund und will partout nichts von einem Abschreiber auf dem bezahlten Goodwill von 1,3 Mrd. Fr. wissen. Es mag eine Reihe von Gründen für diese Position geben, wobei nicht der mindeste darin besteht, in Deutschland über den Finanzberater neue Kunden auch für Swiss Life gewinnen zu können. Doch sind sich wohl alle, auch die kauffreudige Swiss Life, im Nachhinein einig, Carsten Maschmeyer einen sehr noblen Preis für AWD bezahlt zu haben.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun dies: Im ersten Halbjahr 2009 sank der AWD-Umsatz um einen Fünftel, und es fiel ein Verlust in zweistelliger Millionenhöhe an. Der Abstand zu den Ertragszielen – ein Umsatz von bis zu 690 Mio. € und ein Ebit von bis zu 100 Mio. € bis 2012 – ist gross, die Abweichung vom angepeilten Kurs inzwischen ganz erheblich.  Die NZZ weiter: «Während es an positiven Neuigkeiten mangelt, mangelt es nicht an schlechten. Vor dem Landesgericht Hannover ging im Sommer ein Prozess um das Recht verloren, sich als unabhängiger Finanzberater anpreisen zu dürfen. Man experimentiert nun mit dem Slogan «Ihr persönlicher Finanzoptimierer». Zudem erhebe sich die Frage: «Sind es nur böse Zungen, die vor einem Fiasko in Österreich warnen, wo AWD mit dem Verbraucherschutzverband wegen angeblich falscher Beratung bei Immobilien-Investitionen im Clinch liegt?»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krux liegt aber wohl an der Konstruktion des Finanzdienstleisters. Früher wurden die Probleme mit schlechter Beratung regelmässig ruchbar und waren auch Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen in und mit den Medien. Dann glaubte man mit besserer Ausbildung der Beratenden einen Befreiungsschlag zu landen. Wer aber von Einzelgesprächen hört, wundert sich immer wieder über das Beratungsgehabe der AWD-MitarbeiterInnen. Und so mag es für die Swiss Life ein schlechtes Geschäft gewesen sein, die Hand an die AWD zu legen. Für die Kundschaft ist weiterhin erst recht vor dieser vermeintlich unabhängigen Beratung zu warnen. Denn dies ist unterdessen zumindest gerichtlich bestätigt, dass die AWD-Beratung eben nicht unabhängig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia / Quelle: &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/awd_ist_reif_fuer_eine_negative_ueberraschung_1.4211991.html"&gt;NZZ&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4587476803674577323?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4587476803674577323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/12/vorsicht-awd.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4587476803674577323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4587476803674577323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/12/vorsicht-awd.html' title='Vorsicht AWD'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4461913662838215445</id><published>2009-12-02T09:33:00.000-08:00</published><updated>2009-12-15T23:18:26.559-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Sarasin ganz nachhaltig</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wer finanziell vorsorgen will, tut dies mit gutem Grund auf der Basis der nachhaltigen Geldanlage. Denn Vorsorge und Nachhaltigkeit haben ein grundsätzliches übereinstimmendes Merkmal – die langfristige Orientierung. Anlässlich einer Veranstaltungsreihe in der ganzen Schweiz präsentiert die Basler Privatbank (mit niederländischer Mehrheitsaktionärin Rabobank) derzeit ihre Anlagestrategie. Die Solarbranche steht dabei im Vordergrund. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit dem universitären Thinktank WIRE (steht für Web for Interdisciplinary Research &amp; Expertise) präsentierte Sarasin an der Veranstaltung in Zürich einen Ausblick, wie sich die Wirtschaft in den kommenden beiden Jahrzehnten entwickeln könnte. Ein grenzenloses Wachstum sei zweifellos nicht möglich, aber es gehe zumindest darum, die Grenzen in einzelnen Bereichen auszudehnen. Wozu Wissen und Informationen der allerwichtigste Schlüssel seien, während vor allem die Grenze bei der Nutzung fossiler Energien effektiv bald erreicht sein dürfte. Sowohl Sarasin wie auch WIRE beziehen sich dabei unter anderem auf den grossen Schweizer Ökonomen Hans-Christoph Binswanger, der die Endlichkeit der Ressourcen sogar noch vor dem Club of Rome betont hatte. Binswanger erachtet derzeit ein jährliches Wirtschaftswachstum von rund 1,8 Prozent als umweltverträglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Blick in die Zukunft liegt nahe, die Bereiche Wasser, Energie, Infrastruktur und Gesundheit als für finanzielle Investments bedeutsame Bereiche zu identifizieren. Nicht zufällig taucht zuvorderst die solare Energieerzeugung auf – zu ihrer Nutzung hatte Sarasin in dieser Woche bereits eine viel versprechende Studie veröffentlicht &lt;a href="http://solarmedia.blogspot.com/2009/11/aufwind-fur-solarbranche.html"&gt;(siehe Solarmedia vom 30. November 2009)&lt;/a&gt;. Es war bereits deren zehnte Ausgabe – mit dem Unterschied, dass sie vor zehn Jahren belächelt wurde und nun grosse Beachtung findet.  So etwa in einem grossen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – die CH-Medien hielten sich, ausser Solarmedia natürlich ☺, vornehm zurück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben vielen weiteren Anlageinstrumenten setzt Sarasin bei der Fokussierung auf die Nachhaltigkeitsanlage unter anderem auf den hauseigenen und seit Jahren erfolgreichen Fonds Sarasin OekoSar Equity Global. Im Vordergrund steht, neben einer breiten Abdeckung der verschiedenen Nachhaltigkeitsbereiche, auch ein konsequenter Ausschluss gewisser Anlagethemen, die nun wirklich nicht als nachhaltig gelten können. Dazu zählt Sarasin sowohl die Waffen- wie auch die Atomwirtschaft. Ein weiteres Zeichen, dass deren Tage wirklich gezählt sind....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4461913662838215445?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4461913662838215445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/12/sarasin-ganz-nachhaltig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4461913662838215445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4461913662838215445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/12/sarasin-ganz-nachhaltig.html' title='Sarasin ganz nachhaltig'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-825436982543792433</id><published>2009-11-19T10:11:00.000-08:00</published><updated>2009-11-19T10:17:30.324-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Neue Nachhaltigkeitsindizes</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) lanciert in Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz eine umfassende Palette von Indizes auf nachhaltige Themen.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sieben Indizes orientieren sich an den grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Energie, Ressourcen und Mobilität. Denn die Zukunft hält &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;viele Herausforderungen&lt;/span&gt; bereit: Kriegerische Auseinandersetzungen, Klimawandel, Ressourcenverknappung, Armut, demographischer Wandel und eine überbordende Mobilität, wobei dem Klimawandel derzeit am meisten Beachtung zukommt. Das Nachhaltigkeitsresearch, welches die Zürcher Kantonalbank (ZKB) seit Mitte der 1990er Jahre unterhält, hat sich intensiv mit diesen Themen auseinander gesetzt, um die aussichtsreichsten und nachhaltigsten Lösungsoptionen aus Investorensicht herauszuschälen. Hierfür wurden die drei Themenbereiche Energie, Ressourcen und Mobilität in sieben Bereiche unterteilt. Jeder dieser Bereiche wird in einem eigenen Nachhaltigkeitsindex abgebildet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ZKB Meinindex-Nachhaltigkeitsgruppe bildet die Kursentwicklung von Unternehmen ab, welche die hohen Ansprüche des ZKB Nachhaltigkeitsresearch in der jeweiligen Kategorie erfüllen. Die Kriterien genügen ebenfalls den strengen Anforderungen des WWF Schweiz bezüglich Umweltverträglichkeit. Das Titeluniversum wird &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;zweimal jährlich neu selektiert&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bei der ZKB Meinindex Nachhaltigkeits-Indexgruppe bildet &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;das nachhaltige Anlageuniversum der ZKB die Grundlage für die Titelauswah&lt;/span&gt;l der sieben Indizes. Die Unternehmen werden in einem mehrstufigen Prozess mit Positiv- und Auschlusskriterien ausgewählt. Bei den Positivkriterien werden Branchenleader und Innovatoren mit einem angepassten Auswahlverfahren analysiert. Zu den Auschlusskriterien gehören unter anderem fossile Energieträger, Kernkraft, Gentechnologie oder nicht-nachhaltige Forstwirtschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für AnlegerInnen, die in Nachhaltigkeitsthemen investieren möchten, bietet die ZKB sieben Index Tracker-Zertifikate auf die ZKB Meinindex Nachhaltigkeit-Indexgruppe an. Die Zeichungsfrist dieser Produkte läuft &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;bis am 7. Dezember 2009&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen: ZKB / &lt;a href="http://www.fondstrends.ch"&gt;fondstrends.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-825436982543792433?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/825436982543792433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/11/neue-nachhaltigkeitsindizes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/825436982543792433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/825436982543792433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/11/neue-nachhaltigkeitsindizes.html' title='Neue Nachhaltigkeitsindizes'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-728828217112808307</id><published>2009-11-10T05:07:00.000-08:00</published><updated>2009-11-10T05:11:49.162-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Säule 3a'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><title type='text'>Jeder Zweite nutzt Säule 3a</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Über die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer zwischen 18 und 65 Jahren legt regelmässig Geld für die dritte Säule zur Seite. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies zeigt eine repräsentative Studie des Internetvergleichsdiensts Comparis. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hauptgrund für die Einzahlung ist die Altersvorsorge.&lt;/span&gt; In der Westschweiz betreiben knapp 50 Prozent privates Alterssparen, in der Deutschschweiz 60 Prozent. Das schreibt Comparis in einer Mitteilung. Die Wirtschaftskrise hat offenbar keinen Einfluss auf das Sparverhalten. Der grösste Teil - 96 Prozent - zahlt jährlich in die dritte Säule ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SvlmQcJzetI/AAAAAAAAAig/uTpHUg15ckY/s1600-h/sparschwein_mager.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 130px; height: 99px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SvlmQcJzetI/AAAAAAAAAig/uTpHUg15ckY/s200/sparschwein_mager.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402461660628875986" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die reine Sparvariante ist die beliebteste unter den 3a-Optionen - das Sparschwein bleibt allerdings mager wegen geringer Verzinsung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die meisten Befragten wählen ein Sparkonto,&lt;/span&gt; um ihr Guthaben anzulegen. Am zweithäufigsten sind Versicherungslösungen. Fondskonti von Banken sind am wenigsten verbreitet. Mehr als drei Viertel legen ihr Guthaben wegen der Altersvorsoge an, 34 Prozent wollen Steuern sparen und 15 Prozent einen Betrag für Wohneigentum zur Seite legen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jene, die nicht in die dritte Säule einzahlen, können sich dies im Moment oder grundsätzlich nicht leisten, schreibt Comparis. Junge Menschen machen sich weniger Gedanken über diese Sparmöglichkeit, während von den älteren Menschen mehr als die Hälfte spart. Für die Studie wurden 1010 Personen zwischen 18 und 65 Jahren aus der deutschen und der französischen Schweiz befragt.Die Umfrage wurde im Auftrag von Comparis durch das Marktforschungsinstitut Link durchgeführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: SDA&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-728828217112808307?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/728828217112808307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/11/jeder-zweite-nutzt-saule-3a.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/728828217112808307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/728828217112808307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/11/jeder-zweite-nutzt-saule-3a.html' title='Jeder Zweite nutzt Säule 3a'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SvlmQcJzetI/AAAAAAAAAig/uTpHUg15ckY/s72-c/sparschwein_mager.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-4054088464993330782</id><published>2009-10-28T06:27:00.000-07:00</published><updated>2009-10-28T06:30:51.080-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Sarasins Nachhaltigkeit geehrt</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Basler Bank wurde bei den Global Private Banking Awards 2009 als "Best Private Bank for Portfolio Management" und "Best Private Bank for Innovation" ausgezeichnet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SuhHVmAXT0I/AAAAAAAAAgc/a0MYjT-lMbU/s1600-h/sarasin.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 175px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SuhHVmAXT0I/AAAAAAAAAgc/a0MYjT-lMbU/s200/sarasin.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397642589708439362" /&gt;&lt;/a&gt;Sarasin wurde d&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;urch die beiden von der Financial Times Group herausgegebenen, renommierten Branchenzeitschriften&lt;/span&gt; The Banker und Professional Wealth Management als «Best Private Bank for Portfolio Management» und «Best Private Bank for Innovation» geehrt. Mit diesen zwei prestigeträchtigen Auszeichnungen werden der führende Ansatz der Bank Sarasin in der Vermögensverwaltung und ihr erfolgreiches integriertes Nachhaltigkeitsmodell gewürdigt (im Bild der Basler Hauptsitz).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sarasin erkannte die Bedeutung nachhaltiger Anlagen bereits vor 20 Jahren.&lt;/span&gt; Was im Jahr 1989 mit der Berücksichtigung ökologischer Kriterien bei einigen Vermögensverwaltungsmandaten begann, hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Grundpfeiler für das Geschäft entwickelt. Sarasin hat diesen Ansatz 2009 weiter ausgebaut, indem seither der Nachhaltigkeitsfilter bei sämtlichen Portfoliomanagementsprozessen im Privatkundenbereich angewendet wird. Im Zuge dieser Entscheidung konnte Sarasin durch die Aktien- und Anleihenauswahl nach nachhaltigen Kriterien zusätzliches Alpha erwirtschaften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bank Sarasin hat aber &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;auch die jüngste Finanzmarktkrise vergleichsweise gut überstanden&lt;/span&gt;. Anfang 2009 war die Allokation in Aktien relativ niedrig, die in Unternehmensanleihen dagegen hoch. Diese Entscheidung erwies sich als richtig und kam den Kundenportfolios während der schlimmsten Phase der Krise stark zugute. Danach erhöhte Sarasin das Engagement in Aktien mit besonderem Schwerpunkt auf die Schwellenmärkte. In den folgenden Monaten wurden die Aktiengewichtungen kontinuierlich verstärkt, wodurch die beeindruckende Outperformance weiter vergrössert wurde. Ein wichtiger Treiber für dieses hervorragende Ergebnis war die Verbesserung der Zusammenarbeit von Research- und Portfolioverwaltungskapazitäten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sarasin.ch"&gt;Bank Sarasin&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-4054088464993330782?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/4054088464993330782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/10/sarasins-nachhaltigkeit-geehrt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4054088464993330782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/4054088464993330782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/10/sarasins-nachhaltigkeit-geehrt.html' title='Sarasins Nachhaltigkeit geehrt'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SuhHVmAXT0I/AAAAAAAAAgc/a0MYjT-lMbU/s72-c/sarasin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-9102053294972844993</id><published>2009-10-21T02:22:00.000-07:00</published><updated>2009-10-21T02:26:14.494-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Finanzprodukte'/><title type='text'>Nachhaltigkeit  gestärkt</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Raiffeisen Gruppe und die Ethos Stiftung arbeiten künftig im Bereich von ausgewählten Anlageprodukten zusammen. Die Aktionärsstimmrechte werden gemäss den Ethos-Empfehlungen für die schweizerischen Aktien ausgeübt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fonds Raiffeisen Pension Invest Futura 50 übt als erstes Anlageprodukt von Raiffeisen die Aktionärsstimmrechte gemäss den Empfehlungen von Ethos aus. Damit wird es für Besitzerinnen und Besitzer von Fondsanteilen transparent, nach welchen Kriterien der Fonds die Verantwortung als Teilhaber an den Unternehmen wahrnimmt. An Nachhaltigkeit orientierte Anleger erhalten die Gewissheit, dass die Aktionärsrechte aktiv und mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt ausgeübt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Investoren können beim Pension Invest Futura 50 nun nebst der Sachkompetenz von INrate im Nachhaltigkeits-Research neu auch von der Fachkenntnis von Ethos und der verantwortungsbewussten Ausübung der profitieren. Die Kompetenzen von Raiffeisen, INrate und Ethos ergänzen sich so hervorragend zu einem einmaligen Paket, wie die Beteiligten betonen. Zweck der Stiftung Ethos ist es, bei Anlagetätigkeiten die Berücksichtigung von Grundsätzen für nachhaltige Entwicklung und die Best-Practice-Regeln im Bereich der Corporate Governance zu fördern. Ethos stützt sich auf die in ihrer Charta definierten Prinzipien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pension Invest Futura 50 hält sich an die Anlagerichtlinien für Vorsorgeeinrichtungen und investiert weltweit in Aktien, Obligationen und Geldmarktanlagen erstklassiger Unternehmen, welche die strengen Nachhaltigkeits-Kriterien von INrate erfüllen. Die A-Klasse steht allen Anlegern offen, währenddem die I-Klasse exklusiv für Kunden bestimmt ist, die ihr Vorsorgekapital in der Raiffeisen Freizügigkeits-/Vorsorgestiftung anlegen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.fondstrends.ch"&gt;fondstrends&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-9102053294972844993?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/9102053294972844993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/10/raiffeisen-und-ethos-arbeiten-zusammen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/9102053294972844993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/9102053294972844993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/10/raiffeisen-und-ethos-arbeiten-zusammen.html' title='Nachhaltigkeit  gestärkt'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-9137365629006550521</id><published>2009-10-14T06:03:00.000-07:00</published><updated>2009-10-14T06:06:44.160-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ETF'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Renditevergleich'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Performance'/><title type='text'>Lausige Fondsleistungen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Aktienfonds der 15 weltweit grössten Vermögensverwalter haben in den vergangenen fünf Jahren eine enttäuschende Performance vorgelegt. Einzig mögliches Fazit: Die Anlage in Exchange Traded Funds (ETF).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Informationsplattform &lt;a href="http://www.myprivatebanking.com"&gt;MyPrivateBanking.com&lt;/a&gt; aufzeigt, erzielen die Finanzprodukte der Anbieter mehrheitlich schlechtere Renditen als die jeweiligen Benchmark-Indizes. Rund 80 Prozent der Fonds mit Fokus auf die USA, Europa, Asien und weltweite Abdeckung entwickelten sich dabei unterdurchschnittlich. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Lediglich drei der grössten Anbieter konnten die Vergleichsindizes um wenige Prozentpunkte schlagen.&lt;/span&gt; Die besten Ergebnisse lieferten die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank DWS, der mit Merrill Lynch verbundene Anbieter Black Rock und Lombard Odier, deren Fonds zwischen 4,36 und einem Prozent über dem Index lagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Den Marktindex zu schlagen, ist für aktiv gemanagte Fonds natürlich schwierig. Es gibt jedoch einige kleinere Fondsgesellschaften, die das geschafft haben", betont MyPrivateBanking.com-Research-Director Steffen Binder gegenüber pressetext. Durch die Finanzkrise sei das &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bild jedoch nicht zu Ungunsten der grössten Anbieter&lt;/span&gt; verzerrt worden, da die Vergleichsindizes ebenso massiv gelitten hätten wie die Fonds. "Die 15 weltgrössten Fonds-Anbieter und Banken stehen dabei im Mittelpunkt, da sie beträchtliche Summen von vermögenden Privatkunden verwalten", so Binder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Angaben der Plattform schnitten in den vergangenen fünf Jahren zahlreiche Fonds der namhaften Vermögensverwalter und Banken &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;teilweise weit unter Durchschnitt&lt;/span&gt; ab. So befinden sich etwa die UBS, HSBC, JPMorgan, BNP/Parvest oder Morgan Stanley im roten Bereich. Die Schlusslichter bilden die Credit Suisse und Julius Bär, deren Fonds eine Performance von 18,81 bzw. 20,06 Prozent unter den Vergleichsindizes ablieferten. Bei den Aktienfonds mit US-Fokus übertrafen immerhin fünf Anbieter den Index, bei den Europafonds schafften dies noch drei. Bei Fonds mit Schwerpunkt Asien schnitten hingegen alle Anbieter schlechter ab als der Index. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist zwar bekannt, dass sich Fonds in der Regel schlechter als die jeweiligen Indizes entwickeln, aber dass &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;auch diejenigen der selbsternannten Spezialisten&lt;/span&gt; für Vermögensmanagement soviel schlechter als der Markt sind, ist sehr enttäuschend", meint Binder. So würden Kunden bei den Banken angesichts entgangener Gewinne und hoher Fondsgebühren von 1,08 bis 2,35 Prozent der Anlagesumme pro Jahr oft zweimal zahlen. "Bei der Hälfte der Anbieter sind die negativen Abweichungen zum Index zweistellig", bemängelt MyPrivateBanking.com-Geschäftsführer Christian Nolterieke. Dafür seien nicht nur die hohen Kosten, sondern schlichtweg schlechte Investmententscheidungen verantwortlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Privatanlegern sei, so die Autoren der Studie, daher nahegelegt, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;vorwiegend in Finanzprodukte mit einer mehrjährig überdurchschnittlichen Rendite bzw. in passive Indexfonds (ETFs) zu investieren&lt;/span&gt;. Darüber hinaus sei von den Anlageberatern volle Transparenz in Hinblick auf Anteil, Qualität und Kosten der Fonds einzufordern. (pte, Manuel Haglmüller)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.fondstrends.ch"&gt;fondstrends&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-9137365629006550521?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/9137365629006550521/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/10/lausige-fondsleistungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/9137365629006550521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/9137365629006550521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/10/lausige-fondsleistungen.html' title='Lausige Fondsleistungen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-408074306595375804</id><published>2009-09-09T04:27:00.000-07:00</published><updated>2009-09-09T04:29:23.907-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Der Index der Indizes</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dow Jones Sustainability Indizes 2009 zeichnen nachhaltige Unternehmen aus. Wie jedes Jahr zu dieser Zeit stehen Anfang September die Ergebnisse des Rankings der Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) fest.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr sind in dem weltweit wichtigsten Index für nachhaltige Unternehmensführung, dem Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World), &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;insgesamt 317 Unternehmen vertreten&lt;/span&gt;. 33 sind neu hinzugekommen, darunter Konzerne wie Johnson&amp;Johnson, Coca-Cola und Samsung Electronics, es sind aber auch 33 Unternehmen ausgeschlossen worden, wie etwa Mitsubishi Estate oder SABMiller. Aus dem europäischen Dow Jones STOXX Sustainability Index (DJSI STOXX) wurden in diesem Jahr 20 Unternehmen gestrichen und 14 neue wurden aufgenommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) sind eine Familie von Aktienindizes, welche neben wirtschaftlichen, auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen.&lt;/span&gt; Sie sind ein Kooperationsprojekt der beiden führenden Index-Provider Dow Jones Indexes und STOXX Limited sowie der Schweizer SAM Group. Unterteilt sind die DJSI in europäische (DJSI STOXX), nordamerikanische (DJSI North America), asiatisch-pazifische (DJSI Asia Pacific) und globale (DJSI World) Index-Gruppen. Im DJSI World sind 317 Unternehmen aus dem 2.500 Mitglieder zählenden Dow Jones Global Index vertreten. Die SAM Group analysiert deren Nachhaltigkeitsleistungen und wählt die besten jeder Branche für die Dow Jones Sustainability Indizes aus. Berücksichtigt werden allgemeine Nachhaltigkeitskriterien und branchenspezifische Herausforderungen wie beispielsweise der Klimawandel. Der Dow Jones Sustainability Index wurde als erster globaler Nachhaltigkeitsindex im Jahr 1999 gegründet.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Die Aufnahme in den DJSI erfolgt nach dem „best-in-class“ Prinzip.&lt;/span&gt; Das heißt, es werden für den DJSI World nur die „Top 10 Prozent“ der weltweit größten Unternehmen, denen eine Führungsrolle im Bereich Nachhaltigkeit zugesprochen wird, ausgewählt. Für den Index DJSI STOXX werden die besten 20 Prozent der europäischen Unternehmen gelistet. Bei den 19 weltweit besten Konzernen ihrer jeweiligen Branche, den „Supersector Leaders“ des DJSI World, sind in diesem Jahr nur noch zwei deutsche vertreten. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;BMW Group ist nachhaltigstes Automobilunternehmen. &lt;/span&gt;"Wir freuen uns sehr, dass die BMW Group zum fünften Mal in Folge Branchenführer im Dow Jones Sustainability Index World ist. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Nachhaltigkeit zum festen Gestaltungsprinzip unserer Prozesse und Abläufe zu machen“, sagt Dr. Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen bereits seit 2000 das zentrale strategische Unternehmensprinzip und fest in der gesamten Wertschöpfungskette verankert. In diesem Jahr hat BMW die Nachhaltigkeitsleistungen weiter ausgebaut. Auf höchster Managementebene wurde beispielsweise das Nachhaltigkeitsboard eingerichtet. Dieses Gremium, bestehend aus dem Gesamtvorstand, legt die strategische Ausrichtung für nachhaltiges Wirtschaften fest. Als das zweite deutsche Unternehmen schaffte es adidas zum zweiten Mal in Folge auf die Liste der „Supersector Leader“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den 17 weiteren „Supersector leaders“ gehört in diesem Jahr auch das finnische Unternehmen Nokia an. In der Branche Telekommunikation übernimmt Nokia die Führungsposition von der britischen Firma BT Group.  Zum dritten Mal in Folge hat sich E.ON für den Dow Jones Sustainability Index (DJSI) qualifiziert und bleibt auch 2009 in den beiden Indizes DJSI World und DJSI STOXX eines von zwei deutschen Unternehmen in der Branche „Utilities“. RWE, neben E.ON das zweite deutsche Unternehmen im Bereich „Utilities“, hat sich im zehnten Jahr in Folge für den Dow Jones Sustainability Index (DJSI) qualifiziert und ist damit eines der wenigen Unternehmen, die seit dem Start des Nachhaltigkeitsindex im Jahr 1999 ununterbrochen im Index gelistet sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.umweltdialog.de"&gt;Umweltdialog&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-408074306595375804?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/408074306595375804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/09/der-index-der-indizes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/408074306595375804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/408074306595375804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/09/der-index-der-indizes.html' title='Der Index der Indizes'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1614850492140842929</id><published>2009-08-31T05:21:00.000-07:00</published><updated>2009-08-31T05:25:54.893-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ETF'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vorsorge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><title type='text'>Wer bracht neue ETF?</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;An der Schweizer Börse SIX sollen bald neue Exchange Trade Funds kotiert werden – was selbst die sonst finanzmarktfreundliche NZZ zu kritischen Anmerkungen verleitet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Folgenden Auszüge einer entsprechenden Meldung: Das Segment für Exchange-Traded Funds (ETF) an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange könnte schon bald kräftigen Zuwachs bekommen. Die bereits an neun Börsen weltweit agierende Gesellschaft &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;ETF Securities plant, 30 bis 70 ihrer Produkte an der SIX Swiss Exchange zu kotieren&lt;/span&gt;, und sie will in nächster Zeit diesbezüglich Kontakt mit der Finanzaufsicht Finma aufnehmen. Zurzeit umfasst das ETF-Segment der Schweizer Börse laut einem Sprecher 183 Produkte. ETF sind börsengehandelte Indexfonds, die aufgrund vergleichsweise günstiger Gebührenstrukturen und dank hoher Transparenz in den vergangenen Jahren bei den Anlegern deutlich an Popularität gewonnen haben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Laut einem Vertreter von ETF Securities ist geplant, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;beispielsweise Short- und Leverage-Aktien-ETF &lt;/span&gt;in der Schweiz kotieren zu lassen. Leverage-ETF hebeln bzw. verstärken die Entwicklung eines Indexes, Short-Aktien-ETF bilden die Entwicklung eines solchen Barometers invers ab. Auch andere Produkte der Gesellschaft kommen für eine Kotierung in Frage, die Palette umfasst beispielsweise auch Investmentvehikel, die die Preise von Edelmetallen, Landwirtschaftsprodukten oder Energieträgern abbilden. Auch die baldige Kotierung von Doppelt-Short- und Doppelt-Leverage-Aktien-ETF ist denkbar. Solche Produkte bilden wie andere ETF einen Börsenindex oder dessen gegensätzliche Entwicklung (Short) ab, sie verstärken diese aber mittels Derivaten um das Doppelte. Wenn der Aktienindex S&amp;P 500 also an einem Tag um 2% zulegt, macht der Anleger mit einem doppelt gehebelten ETF auf das Barometer einen Gewinn von 4%. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;SIX Swiss Exchange selbst wird noch in diesem Jahr Short- und Leverage-Indizes&lt;/span&gt; auf das Schweizer Leit-Aktienbarometer Swiss-Market-Index (SMI) publizieren. Hierauf könnten in der Zukunft wiederum Anbieter mit neuen Produkten reagieren. Leverage- bzw. Hebel-ETF gibt es an der hiesigen Börse bis jetzt nicht, hingegen sind dort bereits drei Short-ETF kotiert. Am Markt ist zu hören, andere Anbieter seien derzeit in der Planung für neue ETF auf Staatsanleihen oder auf bestimmte Aktiensektoren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt aber auch zunehmend Stimmen, die sich kritisch zur Ausweitung der Angebotspalette bei den Indexprodukten äussern. Vor allem Vertretern von Anlagefondsgesellschaften, die auf aktives Management von Fonds setzen, sind die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Produkte ein Dorn im Auge&lt;/span&gt;. Es gebe immer mehr Spezial-ETF, die «kein Mensch brauche», und beim Produktangebot komme es zu Auswüchsen, sagt einer davon. Hoch spezialisierte ETF könnten die Anleger in Schwierigkeiten bringen, wenn die Volumina sinken und die Produkte möglicherweise geschlossen oder fusioniert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Aufmerksamkeit sorgte jüngst eine Warnung («investor alert») der amerikanischen Aufsichtsbehörden Finra und SEC vor den Produkten. Laut der auf der Website der SEC publizierten Mitteilung ist die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kursentwicklung dieser Anlagefonds oft für Anleger nicht nachvollziehbar&lt;/span&gt;. Gemäss den Aufsichtsbehörden müssten sich die Investoren bewusst sein, dass die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Performance dieser ETF über längere Zeiträume hinweg deutlich von der Entwicklung des unterliegenden Indexes abweichen könne&lt;/span&gt;. Die ETF sind als &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Werkzeuge für den täglichen, kurzfristigen Handel&lt;/span&gt; ausgestaltet und vervielfachen oder «shorten» jeweils nur die tägliche Entwicklung. Die ETF eignen sich folglich nur für Anleger, die sich damit auskennen. Letztlich sind sie etwas für kurzfristig orientierte Händler, die von Schwankungen an der Börse profitieren wollen – zum langfristigen Aufbau von Vermögen taugen sie nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: NZZ vom 31.8.09&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1614850492140842929?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1614850492140842929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/wer-bracht-neue-etf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1614850492140842929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1614850492140842929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/wer-bracht-neue-etf.html' title='Wer bracht neue ETF?'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2041620467524292664</id><published>2009-08-25T10:12:00.000-07:00</published><updated>2009-08-25T10:13:05.684-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SRI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Das grosse Solarinterview</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das Investmenthaus Goldman Sachs stufte deutsche Solarfirmen herab, die Branche fordert Schutzzölle und eine „Buy European“-Regelung. Droht eine beispiellose Pleitewelle? Oder ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um antizyklisch einzusteigen? DAS INVESTMENT.com fragte Matthias Fawer (siehe Bild), Vize-Präsident von Sarasin Sustainable Investment.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Die Angst vor den Dumpingpreisen der chinesischen Konkurrenz wächst. Die deutsche Solarindustrie fordert von Regierung und EU-Kommission Schutzzölle. Ist das sinnvoll? &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SpPs3quYHeI/AAAAAAAAAU0/cxbUqbKq-_4/s1600-h/sarasin_fawer.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 72px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SpPs3quYHeI/AAAAAAAAAU0/cxbUqbKq-_4/s200/sarasin_fawer.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373899221488901602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Matthias Fawer:&lt;/span&gt; Das würde die Verlagerung nach Asien nur verzögern, aber nicht aufhalten. Zudem wollen die Europäer ja sicherlich auch vom boomenden asiatischen Solarmarkt profitieren. Wichtiger ist, dass eine globale Solarindustrie entsteht, welche auch ohne Einspeisevergütung wettbewerbsfähig ist. Durch die Erreichung der Netzparität, grüner und ‚normaler‘ Strom haben dann den gleichen Preis, kann weltweit eine enorme Nachfrage nach Solarmodulen auslöst werden. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Solarworld-Chef Frank Asbeck wünscht sich außerdem eine „Buy European“-Regelung, um sich vor dem Massenimport von Solarmodulen aus China zu schützen. Was halten Sie von diesem Öko-Protektionismus? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Ich bezweifle, dass eine solche Regelung viel bringt. Die Europäer sollten sich viel eher über Qualität und Wirkungsgrad ihrer Module abheben. Premiumprodukte erlauben einen höheren Preis. Anderseits untersucht die Bank Sarasin gerade, ob asiatische Solarunternehmen die Umweltgesetzgebung und minimale Sozialstandard einhalten. Dadurch sollen ‚unfaire‘ Kostenvorteile vermieden werden. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Billig-Konkurrenz aus Asien, Modulschwemme aus den USA und Probleme bei der Finanzierung neuer Projekte. Wie schlimm steht es letztendlich um die Solarindustrie? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Wir haben eine Krise, aber keinen Kollaps. Die aktuelle Panikmache ist übertrieben. Wir stehen vor einer Konsolidierung einer sich globalisierenden Solarindustrie. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Wodurch wurde die Krise ausgelöst? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Die Nachfrage nach Solarmodulen und Anlagen ist dramatisch eingebrochen. Grund ist unter anderem die neue Gesetzgebung in Spanien, dem zweitgrößten Solarmarkt Europas. Die Vergütung für Solarstrom wurde gesenkt und die Förderung auf maximal 500 Megawatt pro Jahr gedeckelt. Wegen der Finanzkrise können viele große Projekte zudem nicht mehr finanziert werden. Da die Solarindustrie in den vergangenen Jahren Vollgas gegeben und massiv Kapazitäten ausgebaut hat, gab es riesige Lagermengen, die nun nicht mehr an den Mann gebracht werden konnten. Die Modulpreise sind darum seit September vergangenen Jahres um 30 bis 40 Prozent gefallen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Mit anderen Worten: Um zu überleben und Gewinne zu erzielen, müssen die Solarfirmen ihre Kosten drastisch senken. Chinesische Anbieter können das. Sie produzieren bereits rund 30 Prozent günstiger als ihre europäische Konkurrenz. Warum? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Sie haben grundsätzlich niedrigere Lohn- und Stromkosten. Die chinesischen Banken sind zudem gut aufgestellt und die Finanzierung der Anlagen dadurch günstiger. Oft bekommen die Firmen das Land sogar gratis. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Aber auch für europäische Firmen sind die Kosten stark gefallen. Der Spot-Preis, also der aktuelle Marktpreis, des für die Modulproduktion so wichtigen Siliziums ist von enormen 400 US-Dollar pro Tonne auf 60 bis 70 Dollar gerutscht. Warum macht sich das nicht bemerkbar? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Die meisten europäischen Unternehmen haben sich mit Langzeitverträgen einen damals günstigen Preis gesichert. Der liegt momentan aber über dem aktuellen Spot-Preis. Leider kommen die Firmen nicht so schnell aus ihren Verträgen heraus. Die Chinesen indes haben auf dem Spot-Markt eingekauft; zuerst zu den hohen Preisen. Jetzt profitieren sie dafür von den niedrigen Preisen. Einige der asiatischen Modul-Hersteller verkaufen aber auch unter ihren effektiven Herstellkosten, um die Konkurrenten zu verdrängen und Marktanteile zu gewinnen. Zumal die Qualität ihrer Module kaum noch schlechter ist als die der europäischen Konkurrenz. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Viele Fonds, wie etwa das Dickschiff Blackrock New Energy, haben nach dem Kurssturz Ende 2008 bereits Anfang dieses Jahres massiv Solarfirmen verkauft und sind auf Wind umgestiegen. Fondsmanager  sind offenbar eher pessimistisch. Wie sehen Sie die Zukunft der Solarbranche? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Die Branche wird stark schrumpfen und sich konsolidieren. Es sind noch zu viele kleine, unscheinbare Akteure auf dem Markt. Es wird eine Entwicklung wie in der Halbleiter-Branche geben: 0815-Produkte können einfach günstiger in Asien produziert werden.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Was bleibt? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Für uns in Europa bleiben die Forschung und Entwicklung, Nischenprodukte und der Vertrieb für die lokalen Märkte. Die globalen Player werden sich durchsetzen. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Sich eine Solaranlage auf das heimische Dach zu setzen, ist nun deutlich billiger geworden. Der Einstiegszeitpunkt ins grüne Energiezeitalter ist günstig. Gilt das auch für Investoren? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Mit einem Einstieg sollte man lieber noch warten. Es ist noch sehr viel Unruhe im Solarmarkt. Auf jeden Fall würde ich noch die Wahlen abwarten. Es kann sein, dass die neue Regierung am Erneuerbare-Energien-Gesetz rumschraubt. Das würde erneut für eine gewisse Unsicherheit sorgen. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com:&lt;/span&gt; Und dann? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Ab 2010 sollten Investoren wieder einen Blick wagen. Dann dürften die Märkte wieder anziehen. Interessant sind vor allem Anlagenbauer, welche als erste profitieren können. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS INVESTMENT.com: &lt;/span&gt;Sie haben erst vor Kurzem die Solarbranche analysiert und Unternehmen herausgefiltert, die diese schwierige Übergangsphase am besten überstehen dürften. Gilt das Ergebnis angesichts der dramatischen Veränderungen noch? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fawer:&lt;/span&gt; Wir überarbeiten unsere Analyse gerade. Solarworld und First Solar werden aber sicher vorne bleiben. Q-Cells und REC hingegen werden auf Kosten einzelner chinesischer Unternehmen wie Suntech Power und Yingli Solar zurückfallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.dasinvestment.com"&gt;Das Investment.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2041620467524292664?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2041620467524292664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/das-grosse-solarinterview.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2041620467524292664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2041620467524292664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/das-grosse-solarinterview.html' title='Das grosse Solarinterview'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SpPs3quYHeI/AAAAAAAAAU0/cxbUqbKq-_4/s72-c/sarasin_fawer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-3747384176599143018</id><published>2009-08-24T11:19:00.001-07:00</published><updated>2009-08-24T11:19:40.634-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SRI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Nachhaltigkeitsfonds bestehen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Per Ende Juni waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI) insgesamt 301 nachhaltiger Fonds in Deutschland, Österreich und Schweiz zum Publikumsvertrieb zugelassen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 301 zugelassenen Fonds waren zum 30.06.2009 mit ca. 25,5 Mrd. Euro investiert. 13 Fonds mit einem Volumen von ca. 140 Mio. Euro sind im ersten Halbjahr neu aufgelegt worden: sieben Aktien- und zwei Dach, ein Misch-, zwei Rentenfonds und ein ETF. Darüber hinaus sind gegenüber Ende 2008 22 Fonds mit einem Volumen von ca. 2,4 Mrd. Euro hinzugekommen, die entweder bereits in anderen Ländern zugelassen waren oder neu Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen. Fünf Aktien-, zwei Renten- und ein Mischfonds wurden seit Beginn des Jahres geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;17,57 Mrd. waren in 181 Aktienfonds investiert.&lt;/span&gt; Die Performance der Aktienfonds, die bereits Ende 2008 aufgelegt waren, war im ersten Halbjahr sehr unterschiedlich: sie lag zwischen ca. plus 53 % und ca. minus 7%. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Aktienfonds sehr stark unterscheiden: Zu diesen Fonds gehören sowohl breit aufgestellte internationale Fonds wie auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus sowie Technologie- und Themenfonds. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;4,13 Mrd. Euro waren in 42 Rentenfonds investiert.&lt;/span&gt; Die Performance der vor 2009 aufgelegten Rentenfonds war sehr unterschiedlich und lag im ersten Halbjahr zwischen ca. plus 20 % und ca. minus 5 %. Weniger 2,96 Mrd. - waren in 50 Mischfonds und 112 Mio. in 17 Dachfonds investiert. Die Performance der Mischfonds, die bereits vor 2009 aufgelegt wurden ist ebenfalls sehr unterschiedlich, sie lag im ersten Halbjahr 2009 zwischen ca. plus 15 % und ca. minus 22 %. Auch die Performance der Dachfonds die vor 2009 aufgelegt waren unterscheidet sich stark, sie lag zwischen ca. plus 14 % und ca. minus 14 %. Beim Vergleich der Misch- und Dachfonds ist zu berücksichtigen, dass der Aktienanteil recht unterschiedlich hoch ist mit entsprechenden Auswirkungen auf Rendite und Risiko. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;neun nachhaltigen ETFs&lt;/span&gt; waren insgesamt ca. 355 Mio. Euro investiert. Die Performance der bereits vor 2009 aufgelegten acht ETFs lag im ersten Halbjahr 2009 zwischen ca. plus 12% und ca. plus 4%. In den beiden MicrofinanceFonds waren Ende Juni 2009 389 Mio. Euro investiert. Die Performance lag zwischen ca. plus 1,9 % und plus 0,9%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zu den Fonds und ihrer aktuellen Performance sowie Indizes und Unternehmen finden Sie auf www.nachhaltiges-investment.org. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.instoec.de"&gt;Dr. Paschen v. Flotow. Sustainable Business Institute (SBI), August 2009 &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-3747384176599143018?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/3747384176599143018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/nachhaltigkeitsfonds-bestehen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3747384176599143018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3747384176599143018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/nachhaltigkeitsfonds-bestehen.html' title='Nachhaltigkeitsfonds bestehen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2327605551323595742</id><published>2009-08-13T00:00:00.000-07:00</published><updated>2009-08-15T03:39:08.516-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Obligationen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Schweiz ganz vorn</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Mit dem Nachhaltigkeitsrating für OECD-Staaten schafft die Zürcher Kantonalbank (ZKB) auch für Obligationen die Voraussetzung für einen breiten Einbezug von Umwelt- und Sozialaspekten in den Anlageprozess. Die Schweiz schneidet gut ab.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum fünften Mal hat das ZKB Nachhaltigkeitsresearch der Zürcher Kantonalbank (ZKB) publiziert. Diese Bewertung für Obligationen der OECD-Staaten &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;schliesst Umwelt- und Sozialaspekte in den Anlageprozess ein&lt;/span&gt;. In gebräuchlichen finanziellen Bonitätsratings sind Informationen zur Umweltsituation in Staaten nur am Rande enthalten. Auch soziale Faktoren fliessen nur beschränkt mit ein. Natürliche Ressourcen, aber auch stabile politische und soziale Verhältnisse sind jedoch eine wichtige Voraussetzung für die gesunde Volkswirtschaft eines Landes. Das Nachhaltigkeitsrating für OECD-Länder ist deshalb eine wichtige Ergänzung zu gängigen Bonitätsratings und unterstützt Anleger bei der Wahl der Staatsanleihen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nachhaltigkeitsrating 2009 umfasst alle 30 OECD-Staaten und &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;basiert auf 100 verschiedenen Indikatoren&lt;/span&gt; zur Bewertung der Umwelt- und Sozialaspekte. Die Bereiche Umwelt und Soziales sind im Rating mit je 50 % gewichtet und umfassen je acht Themenfelder. Auf der Umweltseite werden beispielsweise die Bereiche Treibhauseffekt, Biodiversität und Umweltpolitik, auf der Sozialseite Bereiche wie Sicherheit und Stabilität, Gesundheit sowie Bildung und Kultur bewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Schweiz hat sich verbessert:&lt;/span&gt; Die Berechnung des Nachhaltigkeitsratings auf der Basis der 100 ZKB Nachhaltigkeitsindikatoren führte zu einer Rangfolge der Staaten. Wie in der letzten Studie aus dem Jahre 2007 belegt Schweden in dieser Nachhaltigkeitsbewertung den ersten Rang. Die Schweiz folgt auf dem zweiten Platz und hat sich damit gegenüber dem letzten Rating um einen Rang verbessert. Norwegen liegt an dritter Stelle. Schweden und Norwegen verdanken ihre guten Platzierungen hauptsächlich den Ergebnissen im Sozialrating. Während die Schweiz im Umweltbereich den Spitzenplatz einnimmt, erreicht sie im Sozialbereich „nur" den siebten Rang. Weit abgefallen, mit einem deutlichen Abstand zum Zweitletzten, bilden die USA in Sachen Nachhaltigkeit das Schlusslicht. Neben den USA bekommen auch die Türkei und Mexiko schlechte Noten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen: ZKB / &lt;a href="http://www.fondstrends.ch"&gt;Fondstrends&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2327605551323595742?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2327605551323595742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/schweiz-ganz-vorn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2327605551323595742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2327605551323595742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/08/schweiz-ganz-vorn.html' title='Schweiz ganz vorn'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-3226059958871307560</id><published>2009-07-30T04:31:00.000-07:00</published><updated>2009-07-30T04:36:25.096-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Erfolgreich dank Nachhaltigkeit</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das Halbjahresergebnis 2009 der Bank Sarasin &amp; Cie AG mit Hauptsitz in Basel belegt hohen Neugeldzufluss, vor allem aber den Erfolg der Strategie, schwergewichtig auf Nachhaltigkeit in der Geldanlage zu setzen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SnGFU79EPSI/AAAAAAAAAP0/1FnuYp0aE9s/s1600-h/sarasin.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 175px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SnGFU79EPSI/AAAAAAAAAP0/1FnuYp0aE9s/s200/sarasin.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364215225912671522" /&gt;&lt;/a&gt;Demnach sind die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;nachhaltig verwalteten Kundenvermögen des Basler Instituts (im Bild der Basler Hauptsitz) erstmals auf über CHF 10 Mia.&lt;/span&gt; angestiegen. Sie legten innerhalb Jahresfrist um rund zwei Drittel zu. Darin enthalten ist allerdings erstmals die letztes Jahr entschiedene Umstellung der Vermögensverwaltungsmandate von Privatkunden in der Schweiz auf Nachhaltigkeit berücksichtigt. Die Anzahl Mandate mit einer rein nachhaltigen Vermögensverwaltung haben in der ersten Jahreshälfte 2009 um 44% zugelegt, während das damit verbundene Volumen um 65% gestiegen ist. Auch die Entwicklung bei den hauseigenen nachhaltigen Publikumsfonds und Fonds-ähnlichen Vorsorgeprodukten für die zweite und dritte Säule zeigt, dass Anleger diesem Investmentansatz besonderes Vertrauen entgegenbringen: Entgegen dem allgemeinen Branchentrend konnte auch in den ersten sechs Monaten 2009 ein Nettomittelzufluss von CHF 117 Mio. verzeichnet werden. Das Vermögen, das von Dritten unter Nutzung des Sarasin Nachhaltigkeitsresearchs verwaltet wird, verzeichnete im ersten Halbjahr 2009 einen Anstieg von 7% auf CHF 23,4 Mia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Insgesamt stiegen die Kundenvermögen der Sarasin Gruppe seit Ende 2008 von CHF 69,7 Mia. auf CHF 79,9 Mia.&lt;/span&gt; per 30.6.2009. Dieser Erfolg basiert auf dem Netto-Neugeld-Zufluss von CHF 4,8 Mia., welcher die Qualität des im vergangenen Jahr substanziell ausgebauten Kundenberaterteams wie auch die attraktive Fondspalette der Sarasin Gruppe reflektiert. So konnte entgegen dem allgemeinen Branchentrend in den Sarasin Publikumsfonds auch in den ersten sechs Monaten 2009 ein Nettomittelzufluss von CHF 604 Mio. verzeichnet werden. Ebenfalls leisteten die Marktperformance von CHF 3,2 Mia. sowie der Wechselkurseffekt von CHF 2,6 Mia. einen positiven Beitrag an diese Entwicklung. Die Bank Sarasin, die sich gesamtschweizerisch am deutlichsten zu einer nachhaltigen Geschäftsweise bekannt hat, beweist damit: Auch im Finanzsektor kommt man mit Nachhaltigkeit weit, im Vergleich zur Konkurrenz sogar sehr weit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia; Quelle: Bank Sarasin http://www.sarasin.ch/internet/iech/about_us_news_iech?reference=92280&amp;checkSum=5C1DF9C012615034989084581A1D8186&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-3226059958871307560?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/3226059958871307560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/erfolgreich-dank-nachhaltigkeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3226059958871307560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3226059958871307560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/erfolgreich-dank-nachhaltigkeit.html' title='Erfolgreich dank Nachhaltigkeit'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SnGFU79EPSI/AAAAAAAAAP0/1FnuYp0aE9s/s72-c/sarasin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-2781275472475752718</id><published>2009-07-28T06:07:00.000-07:00</published><updated>2009-07-28T06:42:34.221-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><title type='text'>Postfinance trotz allem</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/Sm7466iQQFI/AAAAAAAAAPM/_DIevs05LNA/s1600-h/postfinance.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 165px; height: 60px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/Sm7466iQQFI/AAAAAAAAAPM/_DIevs05LNA/s200/postfinance.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363497897273868370" /&gt;&lt;/a&gt;Die Politik verweigert der Finanzsparte der Post weiterhin eine umfassende Banklizenz. Dennoch ist Postfinance gut unterweg, was von trotz allem stetig wachsendem Kundenvertrauen zeugt. Gemäss Firmenmitteilung ist sie &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;im ersten Halbjahr 2009 erneut stark gewachsen&lt;/span&gt;. Postfinance gewann 65'000 neue Kundinnen und Kunden und eröffnete 136'000 Konten. Das durchschnittliche Kundenvermögen stieg bei einem Neugeldzufluss von 18 Milliarden auf 71 Milliarden Franken. Der Gewinn nach den ersten sechs Monaten liegt mit rund 200 Millionen Franken deutlich über dem Vorjahr. Dank des anhaltenden Wachstums schuf PostFinance wiederum 84 Vollzeitstellen in der ganzen Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Finanzinstitut der Schweizerischen Post wuchs in allen Teilmärkten. Im Anlagebereich konnte speziell die &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fondssparte zulegen&lt;/span&gt; – im letzten Halbjahr von 1,38 auf 1,52 Mrd. verwaltete Fondsanlagen, dies trotz einer wenig berauschenden Kursentwicklung an den Börsen. Doch das zwar begrenzte, aber attraktive Angebot von guten Fonds aus verschiedenen Finanzhäusern scheint anzukommen. Es eignet sich auch für das Sparen in kleinen Schritten mit sogenannten &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fondssparplänen&lt;/span&gt;. Im Übrigen erhöhten sich die durchschnittlichen Kundengelder um 5,5 Milliarden auf 28,2 Milliarden Franken. Im Sparbereich, wo PostFinance gemäss eigener Einschätzung seit Jahren zu den besten Zinszahlern gehört, wuchs sie um 4,7 Milliarden. Ihr gesamtes Sparvolumen beträgt nun 18,4 Milliarden Franken. Auch im Anlagegeschäft und in der Vorsorge konnte PostFinance zulegen, und das Hypothekarvolumen stieg um 275 Millionen auf 2,3 Milliarden Franken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Form von Nachhaltigkeit zeigt sich auf der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beschäftigungsseite&lt;/span&gt;. Seit Jahren gehört PostFinance zu den grössten Stellenschaffern in der Schweiz. Der Trend setzte sich auch im laufenden Jahr fort. Mit 84 neuen Vollzeitstellen in der ganzen Schweiz stieg der Personalbestand auf 2'973. Seit Ende 1998 hat PostFinance insgesamt 1'363 Vollzeitstellen geschaffen. Ein Ende dieses Stellenaufbaus ist nicht in Sicht, da sie in den kommenden Monaten und Jahren den Vertrieb für Privat- und KMU-Kunden sowie den Kundendienst deutlich ausbauen wird – das alles auch ohne Bankenlizenz. Deren Fehlen bedeutet nicht etwa geringere Sicherheit für die Kundschaft, sondern eine Beschränkung des Geschäftsfelds auf bisherige Aktivitäten, insbesondere ist die Kreditvergabe weiterhin deutlich eingeschränkt gegenüber herkömmlichen Banken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia; Quelle: Medienmitteilung &lt;a href="http://www.postfinance.ch"&gt;Postfinance&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-2781275472475752718?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/2781275472475752718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/postfinance-im-aufwind.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2781275472475752718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/2781275472475752718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/postfinance-im-aufwind.html' title='Postfinance trotz allem'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/Sm7466iQQFI/AAAAAAAAAPM/_DIevs05LNA/s72-c/postfinance.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-6285481016174953393</id><published>2009-07-23T00:18:00.000-07:00</published><updated>2009-07-23T00:35:03.448-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Säule 3a'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pension'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Renditevergleich'/><title type='text'>Säule 3a im Aufwind</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SmgPJ82Pb6I/AAAAAAAAAN0/b1ctPOLdgbU/s1600-h/3a.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 283px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SmgPJ82Pb6I/AAAAAAAAAN0/b1ctPOLdgbU/s400/3a.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361552020011446178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer finanziell vorsorgt über ein steuerbegünstigtes Vorsorgekonto der 3.Säule wurde in den vergangenen Jahren ob der erzielten Renditen nicht froh. Das galt insbesondere für das entsprechende Sparen mit Aktienfonds. Wie eine neue Aufstellung des VZ Vermögenszentrums zeigt, hat sich die Situation im laufenden Jahr wieder verbessert. Im Hinblick auf das Jahresende empfiehlt sich gar, einen Umstieg bei der Säule 3a auf zumindest teilweises Sparen in Aktien zu erwägen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verluste, die die Finanzkrise all diesen Fonds der dritten Säule beschert hat, sind allerdings noch längst nicht aufgeholt. Was auf das grundsätzliche Problem hinweist: 3a-Sparen mit Fonds ist viel risikovoller als mit einem normalen Vorsorgekonto, das zwar tief verzinst wird, aber nie derart im Wert schwankt. Ausgleichen wird die starken Schwankungen nur die im Laufe langer Zeiträume zu beobachtende Anlageerfahrung, dass sich dann das Aktiensparen eben doch auszahlt. Wer also noch mindestens zehn Jahre bis zum Bezug der 3a-Vorsorgegelder warten muss, dem ist die Aktienbeimischung (100 Prozent sind aufgrund der gesetzlichen Vorgaben nie erlaubt) durchaus zu empfehlen – vor allem jetzt, wo die Börsen vor einem Wiederaufschwung zu stehen scheinen. Dann wird die Freude ob der Rendite vielleicht eine doppelte sein – denn die Steuerersparnis schlägt auf jeden Fall zu Buche und macht durchschnittlich rund einen Viertel des einbezahlten Betrags aus. Vergessen geht allerdings häufig, dass die Auszahlung später besteuert wird – in der Regel aber zu einem tieferen Satz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben stehende Tabelle (mit den jeweilig besten Fonds) belegt eine schon früher beobachtbare Tatsache: Die BVG-Fonds der Swisscanto (Fondsgesellschaft der Kantonalbanken) schneiden über längere Zeiträume in allen Varianten gut ab. Die umfassendere Zusammenstellung von NZZ / VZ Vermögenszentrum vom 23.7.09 zeigt, dass demggenüber nur wenige Produkte grösserer Finanzinstitute befriedigen können. Nimmt man eine mittlere Periode von nunmehr acht Jahren, so ist es gar die nachhaltige Finanzanlage (Swisscanto BVG-Oeko 3), die mit 1.62 Prozent jährlicher Rendite zu den besten gehört – ein weiteres Plus für die nachhaltige Geldanlage also, die neben der finanziellen auch eine ökologische und soziale Rendite generiert. Berücksichtigt sind nur Angebote von Banken, da es sich aus Sicht von Vorsorgemedia empfiehlt, das Vorsorgesparen von der Versicherung von Risiken wie Tod und Invalidität zu trennen. So bleibt höchste Flexibilität gewahrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia, Quelle Tabelle: NZZ / VZ 23.7.09&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-6285481016174953393?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/6285481016174953393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/saule-3a-im-aufwind.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6285481016174953393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/6285481016174953393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/saule-3a-im-aufwind.html' title='Säule 3a im Aufwind'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/SmgPJ82Pb6I/AAAAAAAAAN0/b1ctPOLdgbU/s72-c/3a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-1311116689363568920</id><published>2009-07-22T06:56:00.000-07:00</published><updated>2009-07-23T00:33:09.145-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fonds'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Performance'/><title type='text'>Ohne «absoluten» Vorteil</title><content type='html'>Fondsmanager von Absolute-Return-Fonds blicken auf &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;zwölf schwierige Monate &lt;/span&gt;zurück. Nur wenige haben es geschafft, ihre Performance-Ziele zu erreichen, das heisst, die London Interbank Offered Rate (Libor), also den Referenzzinssatz im Interbankengeschäft, zu übertreffen. Das ergab die jährliche&lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Absolute Return Review von Standard &amp; Poor’s Fund Services&lt;/span&gt;. Damit erweist sich nach Einschätzung von Vorsorgemedia einmal mehr, dass die Absolute Return Funds eher ein Modegag denn eine langfristig sinnvolle Anlagevariante darstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nur sehr wenige Fonds, die mindestens ein Jahr am Markt sind, haben ihre Renditeziele geschafft – teilweise wegen der durch die Finanzkrise aufgeblähten Libor-Sätze“, erklärte Kate Hollis, die zuständige Sektoranalystin von S&amp;P Fund Services. Sie wies jedoch auch darauf hin, dass die Threadneedle Absolute Return und Target Return Fonds, sowie der Robeco Flex-O-Rente Fonds ihre Ziele 2008 erfüllten, und noch etliche andere Fonds positive Renditen einfuhren. Die von S&amp;P Fund Services gerateten globalen taktischen Asset Allocation Fonds (GTAA) am wenigsten erfolgreich waren, hauptsächlich aufgrund ihrer Long-Positionen in Aktien. Wie stets zeigt diese Beobachtung, was im Anlagegeschäft allgemein gilt: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Unter vielen verschiedenen AnlegerInnen werden immer einige auch Erfolg haben.&lt;/span&gt; Zur Erinnerung: Die Absolute Return Funds waren aber mit dem Anspruch angetreten, in jedem Marktumfeld positive Renditen zu erzielen. Dieser Anspruch hat sich definitiv als ein Schlag ins Wasser erwiesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Vorsorgemedia, Quelle: S&amp;P&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-1311116689363568920?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/1311116689363568920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/absolute-return-funds-ohne-absoluten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1311116689363568920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/1311116689363568920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/absolute-return-funds-ohne-absoluten.html' title='Ohne «absoluten» Vorteil'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-714968463298600736</id><published>2009-07-14T13:09:00.000-07:00</published><updated>2009-07-14T13:16:15.094-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SRI'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unternehmen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>SRI mit Renditevorteil</title><content type='html'>Ein Investment in nachhaltige Unternehmen bietet langfristig bessere Renditen als in nicht nachhaltige Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Studie der Sustainable Asset Managements (SAM)&lt;/span&gt; aus Zürich. Das zu Robeco gehörende Researchunternehmen ist auf Nachhaltigkeit spezialisiert. In einer Analyse aller seiner bisher untersuchten Unternehmen von 2001 bis 2008 zeigte sich laut SAM, dass mit nachhaltigem Investment jährlich eine Überrendite (Alpha) von 1,48 Prozent erzielt wurde. Ein noch besseres Ergebnis werde mit einer Anlagestrategie erzielt, die einerseits in Aktien der Nachhaltigkeitsführer investiert, andererseits auf fallende Kurse von Nachhaltigkeitsschlusslichtern spekuliert. Stephanie Feigt, CIO SAM: „Überrendite wird erzielt, indem bewertungsrelevante Nachhaltigkeitsfaktoren identifiziert, analysiert und in die Unternehmensbewertung integriert werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ecoreporter.de"&gt;Ecoreporter&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-714968463298600736?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/714968463298600736/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/nachhaltigkeit-bringt-renditevorteile.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/714968463298600736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/714968463298600736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/nachhaltigkeit-bringt-renditevorteile.html' title='SRI mit Renditevorteil'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1694110474204378252.post-3197130088390066397</id><published>2009-07-04T05:29:00.001-07:00</published><updated>2009-07-12T09:39:11.312-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anlage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachhaltiges Investieren'/><title type='text'>Top-20 Unternehmen</title><content type='html'>Pünktlich zum US-Nationalfeiertag hat das US-Portal für Sustainable Business wiederum ihre Top-20-Unternehmensliste veröffentlicht. Wie immer gilt: Das ist keine Kaufempfehlung, aber der Hinweis auf jene Unternehmen, die in Bezug auf Nachhaltigkeit besondere Leistungen erbringen und sich damit zumindest für eine vertiefte Analyse qualifizieren. Der Autor dieses Finanzportals vertritt in seiner Beratungstätigkeit sowieso die Haltung, das &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Investment in einzelne Titel empfehle sich nur selten resp. bei sehr grossen zu investierenden Beträgen&lt;/span&gt; (ab 200'000 CHF). Im Vordergrund stehen vielmehr passende Nachhaltigkeitsfonds. Wo die im folgenden aufgeführten Top-20-Unternehmen in Fonds enthalten sind, gelten diese wiederum als besonders geeigent für Nachhaltigkeits-InvestorInnen. Der einleitende Text (im englischen Original erläutert einige Hintergründe der Zusammenstellung): &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is the 8th year for the SB20, the World's Top Sustainable Stocks. As in past years, we worked with a group of judges who are leading green stock analysts to select the companies.&lt;br /&gt;The purpose of the SB20 - the Sustainable Business 20 - is to showcase innovative, model companies that are leading us toward our ultimate goal of reaching a green economy. The challenge we give our judges is to nominate, discuss and then vote on 20 companies that, through their products or initiatives, have made substantial contributions over the past year.  This year, the judges were tasked with the proposition of selecting companies that are progressing even during this recession.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;To be on the list, companies must be strong on both the sustainable and financial sides. It is not a "buy" list, but because the companies are strong financially, their stock may well be worth be buying at some point based on stock market positioning. We strive to choose companies of various sizes, industries and parts of the world, but the list isn't meant to constitute a diversified portfolio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Although there's no shortage of information on the environmental performance of companies, it remains scattered and difficult to find. Few people have the time or interest to plow through sustainability reports of thousands of companies, yet we receive requests from the media, financial advisors and individual investors, NGOs, research firms and others asking us which are the top companies and how to differentiate among them.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's hugely important that companies that stick their necks out feel appreciated for their work. While it's easy to make small improvements and send out press releases, it's exceedingly difficult to literally transform the way a business operates - the products they make, how they distribute them and how they dispose of them - which is what we're asking them to do.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;By analyzing companies based on the deep knowledge and experience of our judges, rather than by using numerical formulas, we're able to choose small, medium and large companies from every region of the world. So here's how we do it and who we do it with:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sustainability Criteria:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The most exciting companies in terms of how they are conducting their business, or in the disruptive green technologies they are advancing that solve our environmental problems and lead us to a sustainable society. In particular, they have a very strong GREEN story, with the ability to have widespread influence. Companies must have made major announcements and/or significant progress in meeting targets over the past year.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Financial Criteria:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Companies are profitable with strong management and balance sheets. Development stage companies must have revenue and be on track to profitablity.  Each company would enhance an investment portfolio although it may not be in buying position today. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Bendigo and Adelaide Bank   /   Finance   Australia&lt;br /&gt;• Chipotle Mexican Grill   / Food   USA&lt;br /&gt;• First Solar   / Solar Energy   USA&lt;br /&gt;• Gamesa Corporacion Technnologica     / Wind Energy   Spain&lt;br /&gt;• Google, Inc.   / Technology   USA&lt;br /&gt;• Herman Miller   / Green Building   USA&lt;br /&gt;• IBM   NYSE:IBM   / Technology   USA&lt;br /&gt;• Naturex SA   / Food   France&lt;br /&gt;• Novo Nordisk  / Pharmaceuticals   Denmark&lt;br /&gt;• Novozymes  / Cellulosic Ethanol   Denmark&lt;br /&gt;• Ormat Technologies   / Geothermal   USA&lt;br /&gt;• Philips Electronics   / Green Building   Netherlands&lt;br /&gt;• Plant Health Care   /   Agriculture   UK&lt;br /&gt;• Pure Technologies / Water   Canada&lt;br /&gt;• Telvent Git, SA.  / Smart Grid   Spain&lt;br /&gt;• Timberland   / Apparel   USA&lt;br /&gt;• United Natural  / Food   USA&lt;br /&gt;• Vestas Wind Systems   / Wind Energy   Denmark&lt;br /&gt;• WaterFurnace Renewable Energy   /  Geothermal Heat Pumps   USA&lt;br /&gt;• Westport Innovations   / Transportation   Canada&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Vorsorgemedia / &lt;a href="http://www.sustainablebusiness.com/"&gt;Sustainable Business&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1694110474204378252-3197130088390066397?l=vorsorgemedia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/feeds/3197130088390066397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/top-20-der-nachhaltigen-unternehmen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3197130088390066397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1694110474204378252/posts/default/3197130088390066397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://vorsorgemedia.blogspot.com/2009/07/top-20-der-nachhaltigen-unternehmen.html' title='Top-20 Unternehmen'/><author><name>Tipps</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00416373233148826869</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_xpULVpYJ2Cc/TPjHoHiVK6I/AAAAAAAABtM/r-7J37X7dfY/S220/gre_bieri.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
